I. The Michelles, II. Mark Scheibe, III. Mini Moustache, IV. Cartridge
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I. The Michelles, II. Mark Scheibe, III. Mini Moustache, IV. Cartridge

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Band Pop

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May
28
I. The Michelles, II. Mark Scheibe, III. Mini Moustache, IV. Cartridge @ Campusfest leipzig

Leipzig, Not Applicable, Germany

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Music

Press


Es sind doch immer wieder die klassischen Länder, aus deren popkukturellen Unterleibern sich die neuen, viel versprechenden Bands gebären. The Michelles, wohnhaft in London, passen da perfekt ins schlichte Bild.
Getöpfert aus passionierten Enghosenträgern aus Schweden, Amerika und England sind The Michelles aber weit mehr als nur der nächste Versuch, den übersättigten Indie-Markt mit einer weiteren „erfrischenden“ Band noch weiter zu sättigen. Klar, kann ja jeder sagen. Und wo ist sie denn, die Relevanz von Gustaf, Tim, Marc und Graeme? Zum einen liegt sie in den Lyrics, die pausenlos zwischen dampfender Sinnlosigkeit und der fröhlich bis depressiven Bearbeitung von Liebeskummer parlieren. Die Instrumentierung beobachtet diese Vorgänge nur mit einem verschmitzen Lachen, denn sie kann da locker mithalten. Was man hier an Pianos, Synthies, Keyboards, Gitarren und Zweistimmigkeit vor den Latz geknallt bekommt, da möchte man gleich selbst einen Pokal schmieden und der Band überreichen.

Wer sich nicht auf zu kurz greifende Beschreibungen wie die obigen verlassen will, dem sei der Download eines Michelles-Songs nahegelegt. In Ermangelung einer Platte (am 29.9 wird allerdings eine single auf Cheesedream erscheinen) ist das auch erstmal das einzige Tool, was für das Basteln der nächsten Hypesau zur Verfügung steht. Auf themichelles.com stehen die Demo-Stücke Springtimes, The Days I Tried und When I'm Sleeping bereit, sie durch die Gehörgänge zu leiten. Erste offizielle (und hochwertigere) Songs gibt es auf myspace. Am 21. und 22. September wird es außerdem Konzerte in Berlin und Hamburg geben.
- jetzt.de


Discography

THE MICHELLES:

Springtime (2 Tracks, 27.04.2007, Label: Kitty-Yo)
Sober Rain (2 Tracks, 23.11.2007, Label: Kitty-Yo)

SPRINGTIME:
featured in Julie Delpy’s film ‘TWO DAYS IN PARIS’.

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II. MARK SCHEIBE:

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III. MINI MOUSTACHE:

EP SUPER DISCO THÉÂTRE 2005

CD/DVD "LIVE EN ALLEMAGNE" 2006

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IV. CARTRIDGE:

Nowhere fast (2005, Records & me)

Enfant terrible ( 2006, Records & me)

Fractures (2008, Records & me)

Single: The Wood (EinsLive, MDR Sputnik, Radio Top40, MDR Jump, RBB Radio Eins, HRyouFM, MotorFM und SWR3 sorgen unter anderem dafür, dass „The Woods“ seit seiner Airplayüberwachung Anfang Januar über 800 Radioeinsätze vorweisenkann)

Photos

Bio

I. THE MICHELLES:
Tim, der Kopf der MICHELLES, ist aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Virginia, USA und schmiss die Universität um in London eine Band zu gründen.
Seit Januar 2006 stehen THE MICHELLES nun vor allem für amerikanisch/englischen Indie-Pop erster Klasse.
Es dreht sich in ihren Songs meist um die Liebe, sein Zuhause hinter sich lassen und in der unbekannten Großstadt verloren zu gehen. Doch dies immer mit einem gewissen Charme und zeitlosen Stil.
Ihre erste Single „Springtime“ bekam viele sehr gute Reviews und wurde Ende 2006 im NME gefeatured. Released wurde sie auf einem kleinen britischen Label in Kooperation mit Kitty-Yo mit dem Focus auf UK. Wir haben nun die Single lizensiert und releasen sie weltweit erneut.

In den letzten Monaten waren THE MICHELLES viel auf Tour, eigene Konzerte sowie Support-Shows von u.a.:
The Horrors, The Pipettes, The Rifles, Chikinki, Robots In Disguise und vielen mehr. All dies in ihrer noch sehr kurzen Geschichte als Band.

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II. MARK SCHEIBE:
Dem Studium des Klavierspiels setzte er noch die Beschäftigung mit Komposition hinzu. Die bisweilen finstere Berufsrealität zeigte sich, als Mark Scheibe 20jährig durch Hotelbars reiste, um allabendlich am Flügel die Themen Einsamkeit und Alkoholismus auszuloten.
Besser ging es ihm als Balletrepititor am Bremer Theater bei Tanzteufel Hans Kresnik. Der nahm ihn mit an die Berliner Volksbühne. In Berlin merkte Herr Scheibe, daß Klavierspielen und Komponistentum (Denkerpose) nicht ausreichten, um das von wahllosem Konsum unsensibel gewordene Hauptstadtpublikum zu faszinieren. Er begann, zu seinem Klavierspiel zu singen und auch währenddessen zu sprechen. (Eine im Hotelbarwesen unerläßliche Fähigkeit, selbst während anspruchsvoller pianistischer Darbietung mit Gästen leichte Gespräche zu führen.)
Es folgten Engagements als Conferencier im Hamburger Schmidt-Theater, im Berliner Variete Chamäleon und vielen anderen Häusern. Die Deutsche Kammerphilharmonie führte Kompositionen von Mark Scheibe auf, der mittlerweile auch etliche Filmmusiken geschrieben hatte sowie ein Hörspiel und an die 30 Theaterproduktionen als Komponist und Texter hinter sich gebracht hatte. 2002 wurde er vom damaligen Chefredakteur zum NDR-Fernsehen in die Satiresendung "extra3" gerufen, in der ein Jahr lang wöchentlich zusammen mit Jörg Thadeusz auftrat.
Im Anschluß drehte Herr Scheibe, der sich mittlerweile wegen des großen Respekts, der ihm zuteil wurde, selbst siezte, 40 Musikvideoclips nach eigenen Songs für den Fernsehsender Radio Bremen. Daß er zeitgleich im Berliner Ensemble in Inszenierungen von Regisseuren wie Claus Peymann und Leander Haußmann arbeitete, schürte seinen Größenwahn umso mehr. Selbst eine Psychotherapie konnte keine Abhilfe schaffen.
Heute ist Herr Scheibe vor Allem mit seinen Liedern unterwegs. Außerdem schreibt er Orchesterarrangements für andere Künstler (zum Beispiel für Tele und Tiger-Hifi) und spielt mit seiner heißen Band regelmäßig im Montagsclub in Berlin. In Bremen arbeitet er in einem einzigartigen Bildungsunterfangen: zusammen mit Schülern und Orchestermusiken entsteht eine einzigartige Show: Die Melodie des Lebens, viermal im Jahr.

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III. MINI MOUSTACHE:
. . . die letzten strahlen der Pariser Abendsonne spiegeln sich auf dem Kopfsteinpflaster einer kleinen Seitenstraße der Champs-Elysee. Der kühle Wind lässt die knappen Abendkleider um die sonnengebräunten Beine der Damen wehen, die vor dem Club „LA BOUM“ auf Einlass warten.
Die Schlange gleicht einer Modenschau von Jean Paul Gaultier - die Crème de la Crème des Pariser Nachtlebens echauviert sich über die lange Wartezeit, als ihr Gespräche durch lautes Aufheulen von sechs Vespas unterbrochen werden.

Mais qui sont ces garcons ?

Die adrett gekleideten Fahrer lassen die Schlange in einer dichten Abgaswolke verschwinden und werden bereits wenige Meter vor dem Eingang euphorisch vom Türsteher begrüßt und herein gebeten…

MINI MOUSTACHE - Les Rois de la Discotheque

Haben sie sich vor einem Jahr ihre Baguettes unter anderem noch als Kartenabreisser am Tour FL verdient, treffen sich die sechs Musiciens aus der Pariser Bourgeoisie heute regelmäßig mit Jamiroquai, Prince und Kiss zur abendlichen Partie de Boule im Jardin de Tuileries.

MINI MOUSTACHE – Super Disco Théâtre

Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei !
Mit „Isch bin ein Orgasme von Konsert und mach dir dein Üft bewege“ kündigen sich die sechs äußerst selbstbewussten Franzosen von MINI MOUSTACHE an. WISCHTISCH: man sollte vor einem Konzertbesuch nicht vergessen ein T-Shirt oder gar ein „Ös`chen“ zum wechseln einzupacken.
Von der regionalen Szene gehypt, zu individuell für den Mainstream, zu ansteckend für den Underground.
Punk trifft Pornofunk trifft Pop trifft Disco.
Das ist Mini Moustache: Super Disco Theatre!

Frech, individuell, c