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Band Rock Pop

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Music

Press


"Album review (german)"

Songqualität: 4/6
Interpretation: 4/6
Klang: 5/6

Agen Kooper
(2007, Fuzzoramarecords FFPCD006)

Sind Traditionalisten schlimme Leute? Wieso denn? Sich von Stilen und Stimmungen inspirieren zu lassen, die vor fast vierzig Jahren die Rockwelt aus den Angeln gehoben haben, ist kein Sündenfall. Dann dürfte man die Mando Diaos dieser Welt überhaupt nicht ernstnehmen. Agent Kooper, das Trio aus Turku, zelebrieren Sechziger-Vibes. Jim Morrison trifft Lynyrd Skynyrd trifft Crosby Stills Nash & Young trifft die Spätbeatles. Klingt sehr retro, ist sehr retro. Diese Gitarren haben Südstaatenluft geschnuppert, und die sporadisch einsetzenden Keyboards waren sicher schon in Kalifornien. Produziert wurde das selbstbetitelte Debütwerk übrigens von Kalle Gustafsson, der mit 22-Pistepirkko gearbeitet hat und ansonsten bei The Soundtrack Of Our Lives aktiv ist. Und der hat den Agenten einen kraftvollen, rohen, erdigen, warmen Sound verpasst.

Sollen wir nun glauben, dass Agent Kooper altmodisch sind? Bitte nein! Sänger Robin Pahlman hat eine dunkle Stimme, die aufhorchen lässt. Die Drei spielen nicht einfach das alte Lied nochmal, sondern setzen selbstbewusst eigene Akzente: Mit intelligentem Songwriting, lauten und leisen Tönen und viel Leidenschaft. Songs wie die resignative Ballade auf die launische »Caroline« bleiben hängen. Diese Jungs möchte man gerne live hören – am besten an einem tristen Tag im November. (emv)

http://www.nordische-musik.de/2240-Agent-Kooper.html
- Nordische Musik


Discography

This Ride CDS 2006
Drunken Lullabies CDS 2007
s/t CD 2007
Caroline EP 2007
s/t (European Edition) 2008
Head + Heart CD 2009

Photos

Bio

Since the release of their debut album in April 2007, things have changed for Turku- based rock act Agent Kooper. Later the same year, Gainesville, FL- native drummer Jake McMullen joined the band, and in 2008 Agent Kooper has spent more time in their rehearsal space than ever, distilling their own blend of Indie Rock under the influence of Queens of the Stone Age, Wolf Parade, Beck Hansen, Gregory Corso, alcohol, Okkervil River, Of Montreal, LCD Sound System, Jim Jarmusch, The Dandy Warhols, Wilco, Nick Cave, Percy Bysshe Shelley, Dolly Parton, and Kings of Leon. The new direction in their songwriting has seen the trilingual trio occasionally expand into a quintet in live situations.