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Music

The best kept secret in music

Press


Darmstadt, Schlossgrabenfest 2006. Was ist das denn, die Organisatoren haben Incubus verpflichtet? Aber halt, nein. Erstmal können die deren Gage sicher nicht zahlen und dann, irgendwie klingen die Jungs auf der Bühne viel jünger, frischer, nicht so festgefahren. Wer ist das bloß?

Ein blick ins Programm hilft: Cleave, ihres Zeichens Gewinner des Newcomer Acts 2006 vom WDR und hr-Fernsehen. Und Sensation: Die drei Jungs kommen aus Österreich, genauer gesagt dem idyllischen Lavanttal in Kärnten! Endlich einmal wieder wirklich gute Musik, die aus unserem südlichen Bruderland nach Deutschland hinüberschwappt. Die sowohl zum Pogen geeignet scheint - wie man in den ersten Reihen vor der Bühne beobachten kann - als auch zum andächtigen Lauschen. Da meint man zu fühlen, wie ein wunderschöner Schmetterling, der auf elegischen, geheimnisvollen Metaphern dahinschwebt, um sich auf einer Bühne niederzulassen und plötzlich aufgescheucht, aufgeregt flaternd in stürmischen Klangmustern auf und davon fliegt. Cleave haben den perfekten Soundtrack für (einen) verregnete(n) Morgen geschaffen. Wem hierzu noch die Musik fehlt (man weiß ja nie, was der deutsche Sommer noch so alles in petto hat), der sollte schnellstmöglich unter www.cleave.at vorbeisurfen und sich für 13 Euro inkl. Versand das Album "Pluvious Tomorrows" besorgen. - Radio Galaxy


Die Tage werden länger, der erste Schnee fällt. Stress mit der Freundin, im Beruf, man hat Zeit sich zurückzuziehen und über das Leben nachzudenken.
In solchen Momenten ist es gut wenn man die richtige CD im Regal stehen hat, wie die von Cleave. Mit einfühlsamen Gitarrenriffs und Klaviereinlagen ist das Album von Cleave eine gefühlvolle Stütze.

Cleave beweisen mit ihrem Werk, dass es möglich ist Gefühle zu zeigen ohne kitschig zu wirken. Echte Stimmungen werden eingefangen – keine Spur vom sonstigen Pop-Jammer-Allerlei.
Hin und wieder kommt es zu kleinen Schnitzern aber der Mut zum Experimentieren entschädigt dafür mehr als genug.

Alles in allem dir richtige CD, für den richtigen Moment – mit Spannung können die nächsten Alben erwartet werden.
Hervorragend gelungen, die Herren. Je öfter ich das Album höre, desto besser gefällt es mir. Ich trau mich jetzt mal einfach zu sagen, dass man von CEAVE schon in naher Zukunft mehr hören wird. - Soundevolution


Die Kärntner Band CLEAVE bringt mit "Pluvious Tomorrows" ein in jeder Hinsicht sehr ambitioniertes Erstlingswerk (zumindest was Longplayer anbelangt nach zwei EPs) heraus, das aus den Veröffentlichungen junger Nachwuchsbands deutlich herausragt. Weitgehend schubladenfeindlich (was schon einmal sehr erfreulich ist) arbeitet das Trio um den charismatischen Sänger und Frontmann Marian Ploesch nicht nur mit dem Vokabular des Alternativrock, sondern mit Pianos, Streichern, auch einmal einem Saxophon und trifft dabei größtenteils einen eher melancholischen Ton. Auch wenn das Gaspedal durchgedrückt wird, wie bei Flowerpiercer herrscht eine gewisse Nachdenklichkeit vor, CLEAVE schlagen immer wieder Haken und wirken durchgängig angenehm widerborstig.

Bei aller handwerklichen Perfektion vermeiden CLEAVE jegliche Hochgalnz-Oberflächlichkeit oder gar abgegriffene Klischees, wie sie bei Bands aus Übersee gelegentlich zu finden sind. Das ganze kann man schon als Alternative-Prog bezeichnen, absolutes Highlight ist für mich dabei das komplexe Sanity & Reason. Für diejenigen, die unbedingt Vergleichsparameter benötigen : manchmal klingt es ein wenig nach RUSH, manchmal ein bißchen nach MUSE und die Namen RADIOHEAD oder COLDPLAY stehen auch gelegentlich im Raum. Aber insgesamt ist das schon sehr eigenständig und für eine derart junge Band erstaunlich reif. Ein klasse Drummer, ein Sänger mit genügend Weltschmerz in der Stimme und Bassist Rainer Edler als heimlicher Star mit seinem akzentuierten Spiel, obwohl : auch für CLEAVE gilt, der Star ist die Mannschaft. Die drei wirken schon als richtig geschlossene Einheit.

Wer also schon lange nach einer progressiven Band gesucht hat, die weder nach dem hundertneunundfünfzigsten Abklatsch der einschlägigen melodic Metaller klingt, noch sich in sinnlose Frickeleien ergeht, wem Alternativerockbands aus Britannien inzwischen entweder zu kommerziell, zu sehr gehypt, oder zu oberflächlich sind, der sollte sich unbedingt "Pluvious Tomorrows" von CLEAVE über deren Website besorgen. Man kann der Band bei ihrem vertribestechnischen Sprung nach Übersee nur viel Glück wünschen (CLEAVE wird dort von Deevel Promotion 6 Marketing aus Toronto vertrieben und von Produzent Mark S. Berry unterstützt, der solche Referenzen aufzuweisen hat wie David Bowie, YES oder Billy Idol) und ansonsten gespannt sein, wie sich das alles entwickelt im Hause CLEAVE. Potential ist jedenfalls überreichlich vorhanden. - Home-Of-Rock


Zwei EP´s ("Savoir Vivre" und "Minded Dysplasia") haben die Kärntner CLEAVE bereits veröffentlicht, nun ist die Zeit reif für das Debütalbum. Mit "Pluvious Tomorrows" beweisen die Prog Rocker, daß ihr Genre hierzulande noch lange nicht tot ist.

Die Songs von CLEAVE verlangen, daß sich der Hörer mit ihnen beschäftigt. Ruhige, sphärische Phasen welchseln sich mit rockigen Parts ab. Unter Zuhilfenahme von Piano, Streichern und Saxophon, sowie vereinzelter elektronischer Spielereien entstehen extrem komplexe, oft fast schon jazzige Songgebilde. Straighte, eingängige Nummern sucht man bei CLEAVE vergebens, die Jungs um Mastermind Marian Plösch legen spürbar großen Wert auf Anspruch. Apropos Marian Plösch: der Sänger schafft mit seinen außergewöhnlichen Vocals ganz eigene Stimmungen und leitet den Hörer durch die komplizierten Songstrukturen.

Seit Dezember 2004 arbeitet die Band mit einer kanadischen Marketingagentur zusammen, die mithelfen soll, den Namen CLEAVE im nordamerikanischen Raum salonfähig zu machen. Ein weises Vorhaben, zumal Prog Rock in den USA einen wesentlich höheren Status hat als in Europa. Dafür konnte übrigens auch Starproduzent Mark S. Berry gewonnen werden, der auch bereits mit DAVID BOWIE, DURAN DURAN oder BILLY IDOL zusammengearbeitet hat.

Wie gesagt, für "Pluvious Tomorrows" sollte man sich viel Zeit nehmen, und ein gewisser Zugang zu progressiver Musik sollte bereits vorhanden sein. Dann allerdings offenbart sich dem Hörer ein ausgesprochen anspruchsvolles und interessantes Rockalbum. - adl.at


"Mend my mind please. I'm scared of my dreams cos they're stealing you, healing you, and not sacrificing my hopes...we are sinking through the phase of time in a constant moment of dying...."
CLEAVE sind drei Musiker aus Österreich, die atmosphärischen Poprock machen und sich dabei diverser Instrumente wie Piano, Beatbox, Streicher oder Saxophon bedienen, was in Kombination mit den schönen Vocals eine zauberhafte Stimmung erzeugt, der man sich entweder gerne hingibt oder der man sich ganz verweigert, indem man den Player auf der Stelle ausschaltet.
Gibt man dem Silberling jedoch eine Chance, wird man schnell feststellen, dass die 14 Songs einzigartig sind und dass man über die Länge der insgesamt 65 Minuten Spielzeit herrlich dem Diesseits entgleiten und in eine Art Traumwelt versinken kann.
Wer auf raumgreifende musikalische Spielereien steht und mit den entrückten Songs leben kann, der sollte CLEAVE auf jeden Fall in seiner CD-Sammlung stehen haben und alle anderen sollten sich ernsthaft diese Frage stellen:
"WILL YOU REALLY STAY (E)MOTIONLESS?" - tanja


Die letzten Monate hätten nicht besser laufen können für die drei Österreicher von Cleave. Ihr aktuelles Album Pluvious Tomorrows wurde im Dezember 2004 vom zweitgrößten Alternative-Radio ihres Heimatlandes zur Platte der Woche gekürt und die dazugehörige Single "Kasparlov" schaffte es bis auf den dritten Platz der Landescharts. Als Cleave dann ihr Interesse an einer internationalen Vermarktung von Pluvious Tomorrows bekundeten, wurde der weltbekannte Multiplatin-Produzent Mark S. Berry (u.a. David Bowie, Duran Duran, Billy Idol) auf das Trio aufmerksam, zeigte sich begeistert von Cleaves Musik und bot spontan seine Unterstützung für dieses Vorhaben an. Nach 2 EPs scheinen Cleave mit ihrem ersten Longplayer also kurz vor dem internationalen Durchbruch zu stehen, Grund genug für uns, Pluvious Tomorrows genauer unter die Lupe zu nehmen.
Und der Album-Opener "Unify It" hinterlässt auch gleich einen positiven Eindruck. Mit einem gelungenen Piano-Intro und getragen von ruhigen, progressiven Gitarrenmelodien begleitet die Band Marian Ploesch, der mit einer Stimme singt, die von großem Weltschmerz zeugt, durch den ersten Song. Ähnliches bieten "Colourcollision" und "Shadow Mark", zwei ruhige, eher verhalten klingende Stücke. Es folgt der amtliche Rocker "Analyze", der an dieser Stelle wie ein Weckruf wirkt, den folgenden Songs wieder die volle Aufmerksamkeit zu widmen. Das ist auch dringend angeraten, denn mit Hilfe von Piano, Streichern, Saxophon, Beatbox und melodieseligen Gitarren erlauben Cleave jetzt einen unverstellten Blick auf ihr Talent für großartige Songs. Neben dem bereits erwähnten Single-Track "Kasparlov" können insbesondere "Paralyzed Tongue", "Winged Hybrid" und "Distorting Pictures" auf Anhieb mit einer Fülle an Details und wunderbaren Melodien begeistern.

Pluvious Tomorrows ist ein sehr gutes Album, dass über weite Strecken überzeugt. Allerdings stellt sich manchmal auch ein gewisser Ermüdungseffekt ein und zwar immer dann, wenn Marian Ploesch seine Vocals zu lange im Universal-Schmerz verweilen lässt. Das er es besser kann, beweist er zum Glück oft genug. - Jochen Nelson


Das größte Problem vieler deutschsprachigen Bands mit englischen Texten ist es oft, dass man ihnen ihre Herkunft ziemlich unangenehm am ungeschickten Akzent anhört.

Das zweitgrößte Problem ist, dass sie ihre Musik für unglaublich neu, intelligent, fesselnd und tragischerweise auch gut halten, obwohl sie in Wirklichkeit nur provinziell ist. CLEAVE, ein Trio aus Österreich, haben diese Probleme zum glück nicht. Im Gegenteil, recht unprovinziell agierend und musizierend hat die noch junge Band mit „Pluvious Tomorrows“ ein Debüt eingespielt, dass sich in echt hören lassen kann.

Musikalisch lässt sich das Werk nicht wirklich eindeutig einordnen. Was die unaufdringliche Virtuosität, die Power- Trio- Besetzung, und verblüffende Stilviefalt betrifft, ist der Vergleich mit Muse der vielleicht treffendste. What else can I say?

Hervorragend gelungen, die Herren. Je öfter ich das Album höre, desto besser gefällt es mir. Ich trau mich jetzt mal einfach zu sagen, dass man von CEAVE schon in naher Zukunft mehr hören wird. (www.cleave.at) Gregor Tischberger (8) - Gregor Tischenberger


Desde Austria nos llegan Cleave, una banda que intenta hacerse un hueco fuera de su país y que pronto intentara meterse por tierras españolas.

Su música quizás difiera un poco de lo que solemos tratar en la pagina, ya que se trata de una música bastante depresiva, influencia por sonidos de los 80 , the cure, bowie, y cosas mas actuales como ColdPlay o Radiohead.

Todo ello desde un punto de vista algo más alternativo que es lo que hace un intentado de salir de esa tristeza que envuelve a los ambientes de los temas.

En su música se incluyen aparte de los típicos instrumentos, piano, saxofón,. para crear los ambientes que es lo que tanto caracteriza a la banda. El disco empieza con el tema Unify It que si lo escucháis veréis el gran parecido que tiene la voz al del cantante de Elecktra,. igual son solo paranoias mías.

Un disco que se hace difícil pensar que aun se están buscando la vida desde abajo cuando otras bandas del estilo con una calidad bastante menor ya se han convertido en fenómenos de masas. aunque ya se sabe que en muchas ocasiones nos que llegan arriba no son los mejores si no los que mas dinero o amigos tienen. - alfa omega


Auf den Weg, von Kärnten aus die (Musik)Welt zu erobern, hat sich die österreichische Band Cleave gemacht.
Die drei jungen Kärntner Rainer Edler (bass, piano), Bernhard Schatz (drums, programming) und Marian Ploesch (guitar, vocals, programming) haben soeben ihr erstes Album pluvious tomorrows veröffentlicht.
Produziert haben sie es von A bis Z in Eigenregie!

Schon das Coverdesign sticht einem ins Auge. In weiß gehalten, fast filigran wirkt die schwarze, von verwelkten Pflanzen umrankte Hand, die grazil nach einer Rose greift. Die Rückseite spiegelt wortwörtlich die Tracklist wider.

Legt man die CD ein und betätigt die Play-Taste, vernimmt man zuallererst Pianoklänge, die einen nicht vermuten lassen, eine Rock-Platte zu hören!
Den Stil von Cleave einzuordnen, fällt nicht leicht. Progressiver, alternativer Rock trifft es, hoffe ich, am ehesten.
Getragen werden die produktionstechnisch hervorragenden Songs vor allem vom wehmütigen, depressiven Gesang. Neben den Hauptelementen Gitarre, Schlagzeug und einem Bass, der streckenweise stark in den Vordergrund gestellt wird, kommen Piano, Streichinstrumente, Saxophon und Beatbox abwechslungsreich zum Einsatz.
Zeitweise hört man Einflüsse von Radiohead, Muse, Creed oder Coldplay, sollte man schon versucht sein, Querverbindungen oder Vergleiche zu anderen Bands herzustellen.

Die 14 Songs wirken in gewisser Weise wie ein homogenes Gefüge, aus dem sich keiner der Songs etwa durch Ohrwurm- oder Mitsingpotential hervorzuheben vermag. Durch alle Songs ziehen sich Emotionen, Weltschmerz, sphärische Klänge und düstere Stimmung.
Als Anspieltipps seien shadow mark, metamorphosis I und paralyzed tongue empfohlen. Alle drei sind eher unter den Songs einzuordnen, bei denen die Rockelemente am stärksten dominieren.

Alles in allem ist pluvious tomorrows ein ambitioniertes Album mit emotionsgeladenen Songs und sehr vielen Stileinflüssen, das das Potential der Band widerspiegelt.
Ebendiese Tatsache hat auch schon Aufmerksamkeit am internationalen Musikmarkt hervorgerufen. In Spanien und in den USA wurde bereits reges Interesse geweckt, so zum Beispiel beim namhaften Produzenten Mark S. Berry, der schon mit Größen wie David Bowie, Duran Duran oder Billy Idol zusammengearbeitet hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass Cleave ihren Weg machen werden und internationale Anerkennung ernten!
Das Erstlingswerk pluvious tomorrows ist jedenfalls ein gelungenes, anspruchsvolles und abwechslungsreiches Stück Rockmusik! - Werner


Discography

Savoir Vivre - 2002
Mind Dysplasia - 2003
Pluvious Tomorrows - 2004

Photos

Feeling a bit camera shy

Bio

Cleave is a band that paints a musical landscape foreign to most ears. Emerging from deep within the heart with the intentions to provoke intense feelings in the listener. They strive to go wherever their music takes them and allow their creativity to flow without intervention of any kind. Cleave is a tapestry of vibrant dynamics, intense emotions, and melodies emitting a beauty unlike any other.

//In November / December 2005 Cleave played an East Coast Tour in the U.S. named "Pluvious Nights Tour". It consisted of 16 shows and featured clubs like CBGB's Gallery, Sin-é, Continental and others.

//Cleave played shows with the band Skunk D.F. in June 2005 in Spain. The shows sold out and got great feedback by the local media.

//The video for the song Colourcollision gets rotation on the music channel GoTV and the canadian magazine Stash featured the video on the DVD of issue #14. It is worldwide known for showing the most innovative and outstanding animations, VfX and motion-graphics.

//The world famous multiplatinum producer Mark S. Berry supports Cleave. He has already worked with many famous acts like David Bowie, Yes, Duran Duran, Billy Idol, Headstones... just check out his homepage.

//Decorations:
Radio Soundportal | AUT | Record of the Week
Radio Soundportal | AUT | Charts #3
adl.at | AUT | U-Tip of the week
Alfa:Omega | SPA | Mp3 of the week
Earshot | AUT | 4 weeks Readercharts #1
Home Of Rock | GER | CD-Tip
Zona Zero / Rockzone | SPA | Record of the Week
Rocktimes | GER | CD-Tip
Rusty Nail Radio Show | USA | Band of the Week

//Soundtracks, Samplers & DVDs:
Kart Attack Vol. 1: Ignition (DVD) | Worldwide
Kart Attack Soundtrack | North America, Europe
Stash DVD Magazine | Worldwide
Slamzine Musicmagazine Sampler | GER, AUT, SWI
Austrian Sound Odyssey Vol. 6 | Midem FRA
Metal Alternativo 2 | SPA
Kingdom of Glory 2 | Worldwide