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Aug
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DEMIANS @ 013

Tilburg (NL), Not Applicable, Netherlands

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Jun
26
DEMIANS @ Le Bataclan

Paris, Not Applicable, France

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Music

Press



"Das vielseitigste Debüt, welches ich je gehört habe, vollgestopft mit Substanz und Dynamik", so Porcupine Tree-Gehirn
Steven Wilson über die erste Scheibe der Franzosen Demians. Und er muss es ja wissen. Wem Porcupine Tree gefallen, wird
auch beim Lauschen von BUILDING AN EMPIRE entzückt sein. Aber Achtung: Hier wird nicht fleißig kopiert, sondern hinter
Demians steht der überaus versierte Instrumentalist und mit einer ausdrucksstarken Stimme gesegnete Nicolas Chapel, der
BUILDING AN EMPIRE im Alleingang aus dem Boden gestampft hat und dabei mit einer individuellen Brillianz und mit
Ideenreichtum en masse bestechen kann. Dabei beweist sich Nicolas als begnadeter Komponist, dessen Songs exakt die
richtige Mixtur aus progressivem Anspruch und kommerziellem Potenzial besitzen. Demians stehen für komplexe,
ungeheuer selbstbewusste und verblüffend professionelle Musik und gehen dabei vollkommen unangeberisch zur Sache.
Jede Note, jeder Melodieansatz, jeder Tempowechsel und jedes Break scheint an der richtigen Stelle zu stehen – nichts
wirkt überflüssig oder überambitioniert. Unter durchweg bärenstarkem Material ragen besonders das zuerst
melancholische, sich dann bedrohlich-harmonisch steigernde und zum Ende hin mit harten Gitarrenriffs aufwartende ‘The
Perfect Symmetry’, das stimmungsvolle ‘Sapphire’, das ruhige atmosphärische ‘Unspoken’, das luftig-lockere ‘Empire’ sowie
der zur selben Zeit fragile und wütende Viertelstünder ‘Sand’ heraus. Demians spielen intelligent und effektiv mit den
eigenen Emotionen und mit den Gefühlen der Hörer. Warum keine Höchstnote? Weil es ein Debüt ist und die weitere
Entwicklung von Demians noch mehr verspricht. Grandios.

- Metal hammer Germany


DEMIANS
Building An Empire
Inside Out/SPV (56:45)
VÖ: 16.05.
Die Zukunft des Progrock/New Artrock heißt Nicolas Chapel. Denn was der Franzose mit seinem Ein-Mann-Projekt
DEMIANS hier auf die Beine gestellt hat, ist nicht weniger als ein musikalisches Kleinod. Ein derart ausgereiftes,
emotionales, dichtes und fesselndes Debüt hat es in der Prog-Szene schon seit einigen Jahren nicht mehr gegeben. Sollte
alles gut laufen, dann müsste Nicolas Chapel in einigen Jahren einen ähnlichen Status wie Steven Wilson haben. Porcupine
Tree sind dann auch der einzig adäquate Bezugspunkt, um die Klasse von „Building An Empire“ passend zu beschreiben.
Von traumhaften Seelenstreichlern (´Unspoken´ oder ´Temple´) bis hin zu super-atmosphärischen und grandios arrangierten
Longtracks (´The Perfect Symmetry´ und ´Sand´!!!) incl. Streicherkaskaden - die musikalischen Ausdrucksformen des
Franzosen sind quasi unbegrenzt. Und fantastische Gesangsmelodien findet man hier sowieso überall.


- Rock Hard Germany



Früher waren Alben noch Gesamtkunstwerke, deshalb darf hier ruhig auch mal ein positives Wort über ein Album-Cover
fallen. „Building An Empire“ ist ein fetter Titel - die Covergestaltung in ihrer minimalistischen und fragilen Darstellung
dementsprechend eine wunderbare Visualisierung. Hinter der Band DEMIANS verbirgt sich zuallererst der Franzose Nicolas
Chapel. Er hat die gesamte Musik und die Texte geschrieben und sich dann Mitmusiker gesucht, die mit ihm gemeinsam
seine musikalische Vision umsetzen. Die oben genannten Bands können durchaus als Referenz genannt werden (bei DREAM
THEATER ist die „Falling...“-Phase gemeint). Über die gesamte Länge des Albums klingt das Material vielleicht ein wenig zu
verkopft und berührt die Seele ein kleines bisschen zu wenig. Trotzdem dürften eine Menge Progressive-Rock-Fans ihre Freude an „Building An Empire“ haben. Die knapp 57 Minuten des Albums verteilen sich auf insgesamt 8 Songs, wobei der
Abschlusstrack „Sand“ mit seinen etwas mehr als 16 Minuten das monumentalste Stück darstellt. Anspieltipps für jede
Tageszeit: „Shine“ und „Naive“!

- Rock It Germany


So so, Multitalent Steven Wilson (Porcupine Tree, No-Man, Blackfield) hat diese Scheibe gehört und findet sie gut. Nicht
nur gut, sondern er deklariert das vorliegende Erstwerk „Building An Empire“ der französischen Formation „Demians“ sogar
als „eines der verbindlichsten und vielseitigsten Debütalben“ die er jemals gehört hat. Und zugegeben, das Ding hat es
wirklich in sich! Die Scheibe öffnet sich zwar nicht sofort beim ersten Hinhören, sondern braucht - wie ein guter
französischer Wein - Zeit. Woran das liegt, kann wohl nur jeder selbst für sich klären, lohnen tut es sich auf jeden Fall, ein
Ohr in diese Produktion zu halten. Sie ist intelligent, facettenreich, liebevoll produziert und fehlerfrei komponiert. Der
interessierte Musikfreund hört Soundteppiche von hintergründigen Keyboards, harte und gleichzeitig harmonische
Gitarrenriffs, eine wirklich interessante Baß-Schlagzeug-Kombination und nicht zu vergessen, ein akzentfreies
Gesangsenglisch von einer wirklich aussagekräftigen Stimme. Diese gehört Nicolas Chapel, dem Kopf und Erfinder des
gesamten Musikkonzeptes. Hervorheben kann man auch die schönen zeitlosen Openings mit herrlichem Aufbau durch die
akustische Gitarre mit immer dominanterem Schlagzeug, wirklich sauber und klar gelöst. Daß man in Frankreich auch
Porcupine Tree hört und seine eigene Musik diesem atmosphärischen Klang mit der Nähe zur Kraft und zum Harten daran
anlehnt ist nun kein Geheimnis mehr, muß aber auch keines sein, denn verstecken muß sich dieses Album nicht im CD-
Regal. Den Anspruch, die Charts zu erobern (welche auch immer), hat es sicher nicht, aber am Ende des Jahres 2008 wird
dieses außergewöhnliche Debüt in so mancher Runde diskutiert worden sein, vergessen hat man es bis dahin sicher auch
noch nicht. Ab dem 16. Mai könnt Ihr die eben beschriebene Leistung mit einem Kauf belohnen.

- BreakOut Germany


Wenn sich Porcupine-Tree-Chef Steven Wilson lobend über einen anderen Künstler äußert, sollte man dieser Aussage
durchaus Gewicht beimessen. "Building An Empire", so der New-Artrock-Messias, sei eines der vielseitigsten Debütalben,
das er je gehört habe. Dem ist eigentlich kaum etwas hinzuzufügen, denn was der Franzose Nicolas Chapel mit seinem
Projekt Demians hier auf die Beine gestellt hat, ist wirklich aller Ehren wert. Einen derart emotionalen, dichten und
fesselnden Einstand hat es seit Jahren nicht mehr gegeben. Und das, obwohl Chapel "Building An Empire" als Komponist,
Musiker, Texter und Arrangeur völlig alleine gestemmt hat. Vielleicht ist das Album sogar ein erster Blick in die Zukunft des
Genres, denn wie wird Chapel erst aufblühen, sollte er beispielsweise mit einer kompletten Band arbeiten? Gewisse
Parallelen zur Vita des oben erwähnten Herrn aus Hernel Hempstead sind natürlich rein zufällig, sollte Chapel seine
Qualitäten aber in den kommenden Jahren weiter ausbauen, könnte der Mann in einigen Jahren einen ähnlichen Status wie
sein Fürsprecher innehaben, keine Frage. Wie gesagt, das ist Zukunftsmusik, im Hier und Jetzt begeistert Chapel mit "Building An Empire", dessen ästhetische Nähe zu Porcupine Tree natürlich nicht von der Hand zu weisen ist, und dessen
musikalische Ausrichtung am ehesten als New Artrock mit einigen ruhigen Ambient-Elementen beschrieben werden kann.
Höhepunkte des Albums sind ganz klar die beiden spannend arrangierten Longtracks "The Perfect Symmetry" und "Sand",
aber auch kurze Traumreisen wie "Unspoken" oder "Temple" künden von der Klasse dieser Platte. Egal, ob sanft fließende
Streicheleinheiten oder harte Riffentladungen, gekrönt werden alle Songs von verzaubernden Melodien. Darüber hinaus
veredeln geschmackvolle Streicherkaskaden und intelligent eingesetzte Samples die gelungene Produktion, bei der sogar
die programmierten Drums gefühlvoll wirken. Der neue Stern am New-Artrock-Himmel heißt ab sofort Nicolas Chapel.

Stimmen zur Platte:
"Es ist diese unglaublich facettenreiche Dynamik zwischen wuchtiger Unnachgiebigkeit einerseits und sensibler Fragilität
auf der anderen Seite, die aus "Building An Empire" einen dermaßen eindringlichen, unumstößlichen Monolithen haben
werden lassen. Ein Debütalbum aus einem Guss, bei dem es jede Menge zu entdecken gibt."

"Strukturen und Dynamik von 'Building An Empire' seien atemberaubend, behauptet einer, der es wissen muss: Steven
Wilson. Tatsächlich breiten Demians ihre eigene Version des neuen Artrock aus. Sie kokettieren nicht mit großen
Klangflächen, sondern mit wunderbaren Gesangsmelodien."


- Eclipsed Germany


Vor einem Jahr klagte Thomas Waber noch etwas über den fehlenden, oder genauer: den fehlenden, richtig innovativen
Nachwusch im ProgRockGenre abseits des Prog-Metals - und so ganz unrecht hatte er nicht, viel Neues ist, abgesehen von
Pure Reason Revolution in dieser Richtung im letzten Jahr nicht passiert. Nun kommt Demians aus Frankreich. Frankreich
ist nicht gerade bekannt für seine Rockszene - aber die wenigen Bands, die uns erreichen, gehören oft zu den innovativeren
auf unserem Musikmarkt. Das gilt auch für Demians, dem Ein-Mann-Projekt von Nicolas Chapel, der hier seinem Label ein
Geschenk bereitet, das alle Stagnation im Progressivrock für eine knappe Stunde vergessen lässt. Nach dem fantastischen
Opener, einer unglaublichen Achterbahnfahrt an Emotionen, möchte man Demians mit den folgenden Songs zunächst in
die Progmetal-Schublade verorten. Aber in den Songs von Demians geht es in erster Linie um große Sounds, Atmosphäre
und Stimmungen - und die (wiederholt auch harte) Gitarre ist nur eins von vielen Werkzeugen, um diese umzusetzen.
Vereinzelt bleibt es komplett ruhig - und nur die mächtigen Soundwälle erzeugen Bedrohlichkeit und Spannung, die sich
dann eruptiv entlädt. Eine stilistische Nähe zu Riverside und Porcupine Tree ist vorhanden - aber das soll hier nur als
Orientierung und Qualitätsvergleich dienen.

- Empire Germany


DEMIANS
Building An Empire
Inside Out/SPV - Stil: Progressive
So gesegnet die Franzosen mit einer Vielzahl von großartigen Filmkünstlern sind, so frustrierend ist die Ausbeute an
brauchbaren Bands im Rock- und Metal-Sektor. Abhilfe schaffen könnte da in Zukunft ein Mann namens Nicolas Chapel,
der als Ein-Mann-Combo DEMIANS dieser Tage sein Debüt veröffentlicht, das von Steven Wilson als eines der besten
Erstlingswerke, die ihm je untergekommen sind, gepriesen wird. Im Gegensatz zum PORCUPINE TREE-Chef möchte ich die
Kirche bei aller gebotenen Qualität lieber im Dorf lassen, denn über die gesamte Spielzeit von 57 Minuten können die acht
Kompositionen nicht fesseln. Der Albumtitel ‘Building An Empire’ sowie der Name des Openers ‘The Perfect Symmetry’
führen zunächst zu der Vermutung, Chapel habe ein Faible für QUEENSRYCHE und FATES WARNING, aber gleich von
Beginn an wird klar, daß die Musik von DEMIANS an Acts wie RIVERSIDE oder ABIGAIL’S GHOST gemahnt (und daher auch
Anklänge an eben PORCUPINE TREE oder in dezenterer Form PINK FLOYD aufweist). Introvertierter, sphärischer Prog somit,
dessen melancholische Ruhe nur ab und an von schroffen Riffs durchbrochen wird und dessen zarte Melodiebögen man
sich erarbeiten muß - am schnellsten geht dies bei den recht eingängigen Anspieltipps ‘Naive’ und ‘Unspoken’. Alexander
Kolbe

- Heavey Germany


Ein fantastisches Album legt der Franzose Nicolas Chapel vor. Unter dem Pseudonym Demians hat er „Building An Empire“
(Inside Out Music) geschaffen. Das progressive Meisterwerk kennt keine Grenzen, doch jede Menge Emotionen. Epische
Rockmusik, vielschichtigundgenial. Ob drei oder 16 Minuten Länge–jeder Titel weiß zu überzeugen und hat trotz der
Ausmaße Hitpotenzial. Da ist etwas ganz Großes entstanden.

- HEILBRONNER STIMME


http://metal.de/cdreviews.php4?was=review&id=10240

Ein Lob aus dem Mund von Steven Wilson ist für eine Newcomerband im Progressive-Rock-Sektor, die gerade kurz vor der
Veröffentlichung ihres ersten Albums stehen, ein absoluter Ritterschlag. Von einem der "verbindlichsten und vielseitigsten
Debütalben, die ich jemals gehört habe", spricht der PORCUPINE TREE-Mastermind. Und eigentlich gibt es dem gar nicht
viel hinzuzufügen. Der Franzose Nicholas Chapel hat hier tatsächlich ein beeindruckendes Stück Musik geschaffen. Und
obwohl er für seine Band DEMIANS mittlerweile die geeigneten Live-Musiker gefunden zu haben scheint, zeichnet der
Multiinstrumentalist auf "Building An Empire" noch für sämtliche Instrumente selbst verantwortlich. Dabei liegt der Fokus
eher auf einem schlüssigen und durchdachten Songwriting als auf poserhaften Frickelorgien. Die Songs selbst stehen stets
im Mittelpunkt und laden zum tiefen Eintauchen und Träumen ein. Geradezu hypnotisch entwickeln sich die Stücke um
einfache Grundmotive herum und erreichen dabei eine atmosphärische Dichte, bei der man gerne die Seele baumeln und
den lieben Gott einen guten Mann sein lässt. Mit "Naive" haben DEMIANS dabei sogar einen veritablen Hit im Gepäck, der
poppig genug wäre, um auch im Mainstream-Radio auf Anklang zu stoßen. Als relativ lebhafter und fröhlicher Titel tanzt
das Stück zudem deutlich aus der Reihe, was einen netten Auflockerungseffekt beim Hören des Albums zur Folge hat.
Dem Lob von Herrn Wilson kann man sich also unterm Strich nur anschließen. Auch wenn der Titel "Building An Empire"
einiges an Pathos und Epik vermuten lässt, die man hier nicht vorfinden wird, haben DEMIANS hier doch ein faszinierendes
und inspirierendes Album abgeliefert, das Freunden feingeistiger und emotionaler Prog-Rock-Klänge eine Menge Freude
bereiten wird.

- Metal.de


Äh....... WOW! Ich denke, dieses einfache Wort drückt genau das aus, was ich von dieser Platte halte. Aber halt! Bevor es an
die Bewertung geht, seien vorab ein paar Worte über den Inhalt der Platte "Building An Empire" verloren.
Hinter der Band DEMIANS steckt der Franzose Nicolas Chapel, dem anscheinend schwer langweilig war und der beschloss,
mal schnell eine CD auf eigenen Faust einzuspielen. "Ich kann mich nur noch daran erinnern", so der Multiinstrumentalist,
"dass ich mit meiner Gitarre neben meinem Aufnahmegerät saß und die gesamte Nacht damit verbrachte, alle Instrumente
einzuspielen." Dabei heraus gekommen ist ein dichter und fetter Klangteppich, der zunächst an NuMetal-Bands wie CREED
oder STAIND erinnert. Dies würzt Chapel mit einer Prise Prog, aber so feinfühlig, dass es in keinster Weise konstruiert
klingt. Und da liegt auch die Stärke der Platte, sie wirkt authentisch und stellt nicht ein Potenz-Meter studierter Musiker
dar. "Building An Empire" transportiert mal sphärisch, mal episch und oft auch ruhig unheimlich viel an
Gänsehautatmosphäre mit sich, dass mir das Herz aufgeht. Über die eingängigen Gitarrenharmonien singt Chapel mit einer
äußerst genialen Stimme seine Texte. Chapel schafft es, den Hörer mit auf seine eigene Hörerlebnis-Reise zu nehmen und
einfach mal zu träumen - wow, klingt das schwülstig! Aber es beschreibt diese geniale Platte sehr gut...

- MYREVELATIONS.DE


Discography

1 full-length album "Building an Empire",
world Release May 19 / 2008 (Inside Out / Spv)
French Release June 2 / 2008 (Inside Out / Spv / Wagram)

Photos

Bio

Let’s introduce the debut by this brand new band with a surprising quote. Mind you, it’s not any old quote, but rather an accolade courtesy of Steven Wilson, ingenious mastermind of prog rock superstars, Porcupine Tree. “One of the most assured and accomplished debut albums I’ve ever heard, the textures and dynamics within the music are breathtaking. A must for everyone that appreciates the art of epic and ambitious 21st century rock music,” is Wilson’s comment on Building An Empire, the debut release by French act, Demians.

The compositions, music, lyrics and arrangements on the album that has impressed Wilson so deeply were conceived by Nicolas Chapel, an alert artist with his own visions who brings to bear his artistic inexperience as a strong trump card. “I really started working on this album with an extremely naive approach,” he admits. “Musical styles or genres don’t mean anything at all to me, so I really concentrate on what my feelings are when I work on music. No boundaries, no expectations, and absolutely no limits.” He used the instruments like tools, or rather like a painter uses his paints. “It’s not about writing long songs for the sake of it, or writing short songs for radio airplay. It’s all about emphasis, sometimes taking the time to let ideas develop in their own space, at other times getting straight to the point.”
This must be one of the reasons why Building An Empire sounds so diverse. The nine songs (incl. bonus track) take their listeners on a journey through a world of deep emotions and great spirituality. “The album just sounds like a world in itself. It has its own life, its own space. I really think it’s universal and speaks to anyone, I can imagine somebody would take it in a portable player, discman, iPod or whatever, put the headphones on, really loud, and go walking for hours, in the woods, in the streets, anywhere, letting the music talk to them like an old friend.”
The opener, ‘The Perfect Symmetry’, marks the beginning of Chapel’s creative surge: “All I can remember is I sat down at the recorder with my guitar, spent all night playing all the instruments, and the following morning I had this beast blasting out of my stereo!” ‘Shine’ is Demians’ appeal to have confidence in your own skills. “It’s about just getting up and living your life, and about the fact that there’s no right or wrong choice, you just have to take decisions.” Chapel takes great pride in the 16 minutes long track ‘Sand’: “I think it embodies everything I put in my music at this point in time. It came very naturally, but it opened a whole new world to me. I think it brings my performances as a musician to a whole new level, and maybe it’s the one that reflects most the next direction I could be taking my music to with the next record.”
What started as the Frenchman’s individual project has evolved into a real band, and Chapel left himself plenty of time to recruit the right musicians for his musical ambitions. He has teamed up with drummer Michaël Roponus, bassist Antoine Pohu and keyboardist Anthony Broggia, who passed their baptism of fire live on stage last year and are eager to play as many shows as possible in 2008.

But let’s get back to the beginning of this brief discourse: How does Nicolas Chapel feel about the unexpected praise from his renowned colleague, Steven Wilson? “To be honest, I haven’t really begun to realise what is happening. I’m speechless just knowing that he feels so strongly about an album I’ve put so much of myself into. Everything I could tell you about Steven Wilson would involve respect and inspiration, so I feel honoured just thinking he said something so encouraging.”

Relesased date May 20 (InsideOut / Spv)
More infos : www.myspace.com/demiansmusic - www.spheremanage.net
Tour : DerekKemp@theagencygroup.com - Management : spheremanage@aol.com