Die Fischer

Die Fischer

BandRockPop

Ein origineller Stil-Mix aus Ska, Pop, Rock, Punk, Folk & Filmusik, gepaart mit humorvollen deutschsprachigen Texten. An inventive crossover of Ska, Pop, Rock, Punk, Folk & Film Music mixed with humorous German-speaking lyrics.

Biography

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde...

und irgendwann viiiieeel später im April 2006 „Die Fischer“, die während einer nebligen Nacht der Ostsee entstiegen, um - eigens dem Unterhaltungszweck dienend - selbst erdachte humoristische Songs mit deutschsprachigem Textgut zu spielen.

Das 10-köpfige Ensemble bezeichnet sich selbst als „Ska-Punk-Orchester“ und präsentiert mit ihrer Musik einen originellen Stilmix aus Ska, Pop, Rock, Punk, Folk und Filmmusik. Dabei treffen fetzige Bläserriffs auf treibende Bass- und Schlagzeugrhythmen und eingängige Melodien auf polkaartige Gitarren-Offbeats.

Mit Songs wie „Karibische Gefühle“, „Waschtag“ und „Das Kaukasische Wodkalied“ verstehen es „Die Fischer“ nicht nur dem Publikum ordentlich einzuheizen, sondern zeigen auch, dass bei aller Musikalität vor allem der Spaßfaktor im Vordergrund steht – und diesen Spaßfaktor muss man einfach live erleben!

Und immer dran denken: "Be cool, be a Fischer"! Ahoi!

Lyrics

Ich habe einem Ausserirdischen sein Ufo entfuehrt

Written By: Sebastian Duerr

An einem Mai im Juni, es war Novembernacht
wurd’ ich durch meine Neugier vom Heimweg abgebracht.
Ich konnte in der Ferne ein grelles Lichtlein seh’n
und als ich näher rankam, seh’ ich ein Ufo steh’n.

Leise schlich ich mich heran.
Das Ufo hatte mich in seinen Bann.
Doch was ich dann erblickte, mir keine Worte lässt.
Ein nacktes Alien hockt im Gras und verrichtet sein Geschäft.

Erst wusst’ ich nicht recht weiter, doch dann kam mir die Idee.
Ich entführ dem Alien sein Ufo und lass ihn nackt hier steh’n.

Leise schlich ich mich heran.
Das Ufo hatte mich in seinem Bann.
Doch was ich dann erblickte, mir keine Worte lässt.
Ein nacktes Alien hockt im Gras und verrichtet sein Geschäft.

Erst wusst’ ich nicht recht weiter, doch dann kam mir die Idee.
Ich entführ dem Alien sein Ufo und lass ihn nackt hier steh’n.

In kleinen Kreisen da flog ich um ihn herum.
Er guckte mittlerweile auch schon ziemlich dumm.
Er flucht und springt im Dreieck und trampelt wie ein Stier
und kaum bin ich gelandet, steht er auch schon vor mir.

Er fuchtelt wild in der Gegend rum, doch wie er so vor mir steht.
Ich säch: „Mien Jung, hier hast ’ne Cola und nun dreh dich um und geh’.“



Das Schifferlied

Written By: Dirk Ollech, Gordon Krei

Jede Nacht verlass’ ich mein Haus,
weil ich dann zum Hafen hingeh’.
Ich weiß nicht mehr ein, nicht mehr aus,
wenn ich nachts an der Kaimauer steh’.

Ich bin der Schiffer, ich steh’ nachts am Hafen
und ich schiffe, wenn and’re ruhig schlafen
in das Wasser hinein,
ja was sein muss, das muss eben sein.

Und steh’ ich erstmal an der Kaimauer,
dann ziel ich in ein Bullauge rein.
Die Besatzung ist dann oft sauer
und sagt, ich sei ein Schwein.

Ich bin der Schiffer …

Ich geh’ auch bei Schnee oder Regen,
auf mich war schon immer Verlass.
Und kommt mir der Wind mal entgegen,
dann bin ich halt hinterher nass.

Ich bin der Schiffer …

Und denkt jemand, das ist nicht wahr,
soll er doch mal zum Hafen hingeh’n.
Morgen Nacht bin ich wieder da,
dann kann er mich dort seh’n.

Ich bin der Schiffer …

Karibische Gefuehle

Written By: Dirk Ollech, Gordon Krei

Ich lieg am Strand und neben mir ’ne Kokosnuss.
Ich schlag darauf den Rhythmus, den man trommeln muss.
Ich stehe auf, fang an zu tanzen, spring im Kreis,
denn die Schuh’ hab’ ich vergessen und der Sand ist so heiß.

Und wir singen:
Weißer Rum am Strand – dazu ein braunes Mädchen.
Weißer Rum am Strand – dazu ein braunes Mädchen.
Weißer Rum am Strand – ich sauf’ mich um den Verstand.

Ja, hier am Strand der große Stein auf dem ich sitze,
der ist ganz nass, das kommt wohl daher, dass ich so stark schwitze.
Um mich zu kühlen, spring ich in das blaue Meer,
doch ein Bauchplatscher mit Sonnenbrand, das schmerzt wirklich sehr.

Und wir singen: Weißer Rum am Strand...

Ich schwimm im Meer, fühl mich wohl, denn das erfrischt,
tauche unter, schlucke Wasser, wenn ’ne Welle mich erwischt.
Ich geh’ an Land, schwinge die Hüften, das sieht gut aus,
doch der Krebs in meiner Hose, der will einfach nicht heraus.

Und wir singen: Weißer Rum am Strand...

Doch ein jeder Urlaub muss einmal zu Ende geh’n
und den weißen Strand hab’ ich nie mehr geseh’n.
Aber zu Hause gibt es auch ein tolles Ding,
ich geh’ zur Imbissbude und ich sing:

Currywurst am Stand – dazu ein kühles Bierchen.
Currywurst am Stand – dazu ein kühles Bierchen.
Currywurst am Stand – und Pommes in meiner Hand.

Discography

Release of the Debut-CD "Das Delirium schlägt zurück": 01. September 2007.

Set List

Our Sets are between 45 and 90 minutes.
We play 10-18 Songs including two Coverversions.
Our Songs:
01. Hymne der kontrollierten Eskalation
02. Ich habe einem Außerirdischen sein Ufo entführt
03. Karibische Gefühle
04. Das Schifferlied
05. Detlef zahlt
06. Waschtag
07. Charleston
08. Das Kaukasische Wodkalied
09. Herr Hermann Mann
10. Dreckspatz
11. Das Spukhaus
12. Bebidas
13. So sieht das aus
14. Ein Sommerlied
15. Ich sitze im Zoo auf dem Affenfelsen
16. Dann paßt das (Ghostbusters-Cover)
17. El Delirio de la Trompeta
18. Keine Party ist 'ne Party ohne dich (Blues Brothers Cover)