DUNCAN TOWNSEND
Gig Seeker Pro

DUNCAN TOWNSEND

Nottingham, England, United Kingdom | INDIE

Nottingham, England, United Kingdom | INDIE
Band Folk Singer/Songwriter

Calendar

This band hasn't logged any future gigs

Mar
15
DUNCAN TOWNSEND @ Fabrik

Hamburg, None, Germany

Hamburg, None, Germany

Oct
20
DUNCAN TOWNSEND @ CMJ 2010 @ The Living Room

New York, New York, USA

New York, New York, USA

Oct
10
DUNCAN TOWNSEND @ Fliegende Bauten

Hamburg, None, Germany

Hamburg, None, Germany

Music

Press


Eine erste Kostprobe der Pop-Songs mit Country- und Folk-Elementen gibt es am 15. März in der Fabrik

Der Ort, der sich für Duncan Townsend wie ein zweites Zuhause anfühlt, liegt direkt am Mittelweg. An den dunkelrot gestrichenen Wänden hängen Bilder von der Queen und von den Beatles. Die dunklen Holzbänke sind mit rotem Leder bezogen, das Licht ist schummrig, und auf der Tageskarte stehen "London Pride" und "Newcastle Brown Ale".

Dass der Pub "Kemp's" für den aus England stammenden Sänger und Songschreiber ein Stück Heimat ist, verwundert nicht. Doch dem Musiker liegt dieser Ort nicht wegen der offensichtlichen Verbindung zu seinem Heimatland, sondern vor allem wegen der Besitzer Tina und Gibson Kemp am Herzen: Die ehemalige The-Less-Humphries-Sängerin und der einstige Schlagzeuger der Band Rory Storm sind für den jungen Künstler zu Ersatzeltern geworden. "Die beiden haben mich sozusagen adoptiert", erzählt der Mann mit den rotblonden Haaren.

Mittlerweile blickt der talentierte Musiker auf einen prall gefüllten Terminkalender. Ende April wird sein neues Album "Up sides down" erscheinen, das klassische Pop-Musik mit Elementen aus Country und Folk vereint. Einen musikalischen Vorgeschmack wird es bereits am 15. März geben, dann stellt Duncan Townsend die neuen Songs bei einem Konzert in der Fabrik vor. Auch wenn er mittlerweile auf großen Bühnen spielt, vergisst er nicht seine Anfänge. Der 30-Jährige nahm einen langen, steinigen Umweg in Kauf, um schließlich mit seiner Musik Geld zu verdienen. Es war im Jahr 2004, als er entschied, London zu verlassen und der Liebe wegen nach Deutschland zu gehen. Er zog zu seiner damaligen Freundin nach Köln. Doch die Beziehung scheiterte, und der Brite war plötzlich allein in einem fremden Land, umgeben von einer unbekannten Sprache. Nur mit seiner Gitarre im Gepäck und ohne einen Cent in der Tasche machte sich der Musiker auf den Weg nach Hamburg. "Ich war abenteuerlustig und hatte nichts mehr zu verlieren", erzählt Duncan Townsend.

Das Leben als Kosmopolit wurde ihm in die Wiege gelegt. Geboren wurde der Sänger im Jahr 1981 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die ersten Jahre seines Lebens reisten seine Eltern mit ihm um die Welt. Er lernte Geige und Klavier. Als Duncan acht Jahre alt war, zog die Familie dann nach Nottingham, wo er seine musikalischen Erfahrungen weiter vertiefte. Er lernte Gitarre und übernahm in einer Schülerband die Position des Keyboarders; als dann aber ein Sänger fehlte, wurde Duncan zum Leadsänger der Band ernannt. Bereits zu Zeiten dieser Schülerband schrieb er eigene Songs und nutzte jede Chance, um diese vor Publikum zu spielen. Später trat er mit diversen Bands auf und war an verschiedenen Theatern tätig. Schließlich besuchte Duncan Townsend das Drama College in London und arbeitete später als Musiklehrer mit behinderten Kindern. Dann wagte er den Sprung nach Deutschland. Nach dem Scheitern der Beziehung brauchte er eine Weile, um wieder Fuß zu fassen. Fast ein Jahr lang musste er auf einem Sofa schlafen und sich mit diversen Nebenjobs über Wasser halten.

Er pendelte von einem Nachwuchskonzert zum nächsten und spielte für 20 Euro Gage auf dem Kiez, während er nebenbei an neuen Songs arbeitete. "Ich habe gefeiert, und ich hatte Spaß, aber ich hatte ständig kein Geld, habe auf kaputten Matratzen geschlafen und manchmal nur eine Avocado am Tag gegessen", erzählt er. In dieser Zeit lernte der gebürtige Engländer auch Tina und Gibson Kemp kennen. "Es hat von Anfang an gefunkt", sagt er. Das Ehepaar unterstützte den jungen Künstler, wo es nur konnte: Sie ließen ihn in ihrem Pub auftreten, tischten ihm warmes Essen auf und sprachen ihm Mut zu. Langsam, aber sicher ging es für Townsend bergauf. Er knüpfte Kontakte, machte sich einen Namen in der Szene und schaffte es, 2005 gemeinsam mit Nena ein Duett aufzunehmen. Wenig später geht er sogar als Vorprogramm für Katie Melua und Xavier Naidoo auf Tour.

Trotz der Erfolge kostete es den Musiker weitere fünf Jahre harte Arbeit, bis er im Januar 2010 endlich sein erstes eigenes Album veröffentlichte. Doch der erhoffte Durchbruch blieb aus. "Das Team hat nicht gut zusammengearbeitet. Alle Beteiligten waren mit vielen anderen Dingen beschäftigt - nur nicht mit mir", sagt Townsend rückblickend.

Gemeinsam mit seiner Managerin Nicola Tyszkiewicz, der Enkeltochter von Heinz Erhardt, wagte er im darauffolgenden Sommer einen Neuanfang: Er trennte sich von der Plattenfirma und den Produzenten. Mit der neu gewonnenen Freiheit, viel Konzentration und Kreativität schafften die beiden es, gemeinsam innerhalb von sechs Monaten ein komplett neues Album auf die Beine zu stellen. "Diese Platte ist viel ehrlicher als mein erstes Album", sagt Duncan Townsend. Seine Lieder seien inspiriert worden von dem Leben und der Welt um ihn herum und somit natürlich auch von Hamburg. "Diese Stadt bietet so viele Quellen für Ideen", schwärmt der auf St. Pauli lebende Musiker.
- Die WELT


Hamburg. "Diese Platte ist viel ehrlicher als mein erstes Album", erzählte Duncan Townsend kürzlich der "Welt" im Gespräch über sein neues, zweites Album "Up Sides Down". Das lässt einen natürlich stutzen, wenn der Erstling "Out Of The Red" des 1981 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborenen und in Nottingham aufgewachsenen Wahlhamburgers erst zwei Jahre her ist. Aber wie so viele Künstler am Anfang ihrer Karriere ging Townsend damals auch viele Kompromisse mit Label und Produzenten ein.

Jetzt, um etliche Erfahrungen und ein neues Team nebst Plattenlabel reicher, wagt der St.-Paulianer einen weiteren Anlauf. Innerhalb eines halben Jahres wurden neue Songs geschrieben, Arrangements entworfen und Stilmittel ausprobiert. So klingt "Up Sides Down" zwar nach wie vor nach zeitgemäßem Mainstream-Rock-Pop, bietet aber eine deutlich größere Bandbreite als der Vorgänger. Wobei natürlich Townsends ungeschliffener, knirschender Gesang die Spielräume beherrscht. Die Spielräume sind das stark von den effektheischenden 80ern und Vocoder geprägte "Dodging The Rain" oder die von rhythmischen Piano-Teppichen getriebenen "Let Go" und "All You Had To Do" - die mit einem Auge in Richtung Coldplay oder Robbie Williams schielen.

Oder auf maximalen Radio- und Reklameeinsatz. Der Bonustitel "Shine On Me" begleitet bereits einen Schokoriegel, der Cerealien in einer reichhaltigen Milchfüllung anpreist und doch nur eine Zuckerbombe ist. So ist auch der Hunger eines Künstlers, der sich lange Zeit nur von Avocados ernährte, dem Anspruch eines "True Professional" gewichen. "Rock Bottom", "Take Me Down" oder "Hours On The Run" streben zum Refrain-Magnet und bleiben entsprechend haften. Nie verhehlt "Up Sides Down" seine großen, internationalen Ambitionen. Ein ehrliches, gut gemachtes Pop-Album. Aber Ehrlichkeit wird im Pop selten belohnt.
- Axel Springer/HH Abendblatt


Con l’estate è arrivato il nuovo singolo di Roman Lob. Il cantante tedesco, che ha chiuso ottavo, giusto davanti all’Italia all’ultimo Eurovision Song Contest con “Standing still” fa uscire adesso “Call out the sun” che ufficialmente è il secondo singolo estratto dall’album “Changes”, ma in realtà è il quarto brano del lavoro, che comprende anche le altre due canzoni della finale nazionale, ovvero “Alone” e “Conflicted“.

Il brano porta la firma dell’inglese Duncan Townsend e dei tedeschi Leo Lazar e Daniel Stroyanov. Il brano sta già girando nelle radio tedesche e l’obiettivo è ovviamente cercare di bissare il successo del pezzo eurovisivo che ha toccato la posizione numero tre in patria, entrando in classifica in diversi paesi europei, trascinando l’album sino al numero nove della chart nazionale. - EUROFESTIVAL


It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.

Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8.

A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

Comment on this Article

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan’s life however. Having met a girl at Drama College, he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it.

Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.

On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself "I don’t belong to a nation, my feet may roam", although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany ("I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.")

With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story - yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated.

Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences. - Female First


Recently released album “Ivy” by “The Voice Of Germany” winner Ivy Quainoo is at position 4. Winning single “Do You Like What You See” and “Walk Man” are both also co-written by Djorkaeff and the song “You Can’t Put A Price On Love” from the album is co-written by Budde Music writer Duncan Townsend. For Ivy Quainoo’s album at iTunes click here.
- Budde Music


Budde Music : album chart entries for Motor’s ‘Man Made Machine’ and Roman Lob’s ‘Changes’.

The album of Germany’s Eurovision representative Roman Lob immediately jumped in at number 9 in the official German album sales chart. Album opener “Call Out The Sun” was co-written by Budde Music writer Duncan Townsend.

Motor’s album also entered the international sales charts: At Amazon Germany and Amazon UK it climbed to pole position in the Techno chart and into the Top 10 at Beatport. Furthermore, the single “Man Made Machine” featuring Depeche Mode singer Martin L. Gore has entered the international dance charts. Budde Music represents the work of Motor worldwide excluding U.S.A. and Canada. - Budde Music


Budde Music : album chart entries for Motor’s ‘Man Made Machine’ and Roman Lob’s ‘Changes’.

The album of Germany’s Eurovision representative Roman Lob immediately jumped in at number 9 in the official German album sales chart. Album opener “Call Out The Sun” was co-written by Budde Music writer Duncan Townsend.

Motor’s album also entered the international sales charts: At Amazon Germany and Amazon UK it climbed to pole position in the Techno chart and into the Top 10 at Beatport. Furthermore, the single “Man Made Machine” featuring Depeche Mode singer Martin L. Gore has entered the international dance charts. Budde Music represents the work of Motor worldwide excluding U.S.A. and Canada. - Budde Music



HAMBURG. Heinz Erhardt hätte auch gelacht. Laut. Und immer wieder. Wie die Gäste im Hörsaal der Bucerius Law School. Wo sonst angehende Juristen Paragrafen besprechen und Gesetzestexte interpretieren, wurde am Sonnabend die Gala zur Verleihung des Goldenen Schlitzohrs 2011 gefeiert. "Oberschlitzohr" Matthias Graf Lambsdorff aus dem Vorstand des gemeinnützigen Klubs der Schlitzohren hatte mit Nicola Tyszkiewicz, der Enkelin Erhardts, den Abend organisiert. Es war das erste Mal nach 16 Jahren, dass die Veranstaltung nicht am Gründungsort des Vereins, in Mülheim an der Ruhr, sondern in Hamburg stattfand.

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Eckart von Hirschhausen

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Nachdem Lambsdorff das Publikum begrüßt und die Künstler des Abends, die ausnahmslos auf ihre Gagen verzichteten, angekündigt hatte, ging der abwechslungsreiche Abend los: Es folgte ein Programm, dem es an keiner Stelle an Höhepunkten mangelte. Auch nicht an Lachern, spontanem Beifall, Standing Ovations und rhythmischem Schunkeln, Summen und, ja, sogar Mitsingen. Keine Selbstverständlichkeit bei einer Veranstaltung, die mehr als drei Stunden andauert und unter als zurückhaltend geltenden Hamburgern gefeiert wurde.

+++ Eckart von Hirschhausen ist "Goldenes Schlitzohr 2011" +++

+++ Hirschhausen mit Münchhausenpreis ausgezeichnet +++

Doch die Gäste ließen sich von den Künstlern mitreißen, allen voran von Dr. Eckart von Hirschhausen, der von Schauspieler Sky du Mont, dem Schlitzohr des Vorjahres, zum Goldenen Schlitzohr 2011 gekürt wurde. "Er hat die Gabe, die Menschen zum durchblutungsfördernden Schenkelklopfen zu bringen", sagte Sky du Mont. Besonders kranken Kindern helfe der "Doktor des guten Humors", der die Stiftung "Humor hilft Heilen" für Clowns in Krankenhäusern unterstützt. An diese Initiative wird von Hirschhausen auch einen Teil der 25.000 Euro Preisgeld spenden, das stets einem gemeinnützigen Projekt für benachteiligte Kinder zugutekommen muss.

Seinen Dank über die Auszeichnung verband von Hirschhausen lebhaft mit Kostproben seines Kabarettprogramms. "Lachen ist das beste Antistressmittel der Welt und die beste Medizin", sagte der Mediziner. "Wenn ich zum Beispiel eine Frau sehe, die älter als 25 Jahre alt ist und keine Lachfältchen um die Augen hat, dann frage ich mich nicht, welche Creme die Dame benutzt, sondern mit welcher Lebenseinstellung sie durch die Welt geht."

Lachen und Humor waren die beherrschenden Themen auf der Bühne, zur Freude des Publikums. Was auch damit zusammenhing, dass die Hamburger Legende Heinz Erhardt posthum mit dem Platin-Schlitzohr ausgezeichnet wurde. Das gerahmte Porträt ihres Vaters nahm dessen Tochter Grit Bertold gerührt entgegen.

Alle Künstler, die durchweg vom Wortwitz und Schalk Hirschhausens angesteckt worden waren und für immer wieder aufbrausenden Applaus sorgten, zeigten bisher teils verborgene Entertainerqualitäten und zitierten Erhardt in Wort und Lied. Darunter waren der Hamburger Starpianist Joja Wendt und die Musiker Duncan Townsend, Max Mutzke und Johannes Oerding. Sebastian Krumbiegel, Sänger der Band Die Prinzen, nutzte die gute Stimmung und führte einen Song seines neuen Programms zum ersten Mal auf. Darin ging es um Frauen und deren Beziehung zu Literatur -"Silke und ein Gedicht von Rilke, Juliane und Fontane, Susann und Thomas Mann". Die Zuhörer waren begeistert, sangen den Refrain mit. "Ich muss schon zugeben, davor war ich aufgeregt, aber jetzt bin ich echt froh, dass es so gut funktioniert hat", sagte Krumbiegel, der am 22. März im Stage Club zu Gast ist.

Als gegen 23.30 Uhr alle Mediziner, Prinzen und Schlitzohren von der Bühne verschwunden waren, zeigte sich Graf Lambsdorff begeistert von der Premiere für den guten Zweck in Hamburg. "Es war ein total gelungener Abend, ein Höhepunkt jagte den nächsten", sagte Lambsdorff. Er freue sich schon auf das nächste Mal - dann mit vielen neuen hanseatischen Schlitzohren.
- Axel Springer Verlag


News Room Konzert @ Hamburger Abendblatt Redaktion mit Duncan Townsend - Axel Springer Verlag


Budde Music freut sich sehr, mit dem Titel “Do You Like What You See” zu dem großartigen Erfolg von Ivy bei “The Voice Of Germany” beigetragen zu haben. Geschrieben wurde der Titel von Konstantin “Djorkaeff” Scherer (Budde Music/MPMV), Vincent Stein (Aquarium Songs/BMG) und Sylvia Gordon (Downtown Music) während des von Budde Music organisierten Songwriting Camps in New York im November 2010.

Bereits kurz nach dem Ende der Show und der Veröffentlichung der Single eroberte der Titel sämtliche Verkaufscharts. In den deutschen iTunes-Charts schaffte es der Titel bis auf Platz 1 und in den Media Control Charts stieg die Single ebenso prompt von 0 auf 2.

Das komplette Album gibt es seit dieser Woche auf Amazon und auf iTunes zu kaufen. Darauf enthalten sind außerdem die Budde Music-Titel “Walk Man” (co-written by Djorkaeff) und “You Can’t Put A Price On Love” (co-written by Duncan Townsend). - Budde Music


Von London über Hamburg auf die Bühne
Duncan Townsend kam der Liebe wegen nach Deutschland, nun startet er hier durch

Jahrelang schlug sich der Brite mit Nebenjobs durch, bis er in der Szene Fuß fasste. Ende April erscheint sein neues Album

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Eine erste Kostprobe der Pop-Songs mit Country- und Folk-Elementen gibt es am 15. März in der Fabrik

Der Ort, der sich für Duncan Townsend wie ein zweites Zuhause anfühlt, liegt direkt am Mittelweg. An den dunkelrot gestrichenen Wänden hängen Bilder von der Queen und von den Beatles. Die dunklen Holzbänke sind mit rotem Leder bezogen, das Licht ist schummrig, und auf der Tageskarte stehen "London Pride" und "Newcastle Brown Ale".

Dass der Pub "Kemp's" für den aus England stammenden Sänger und Songschreiber ein Stück Heimat ist, verwundert nicht. Doch dem Musiker liegt dieser Ort nicht wegen der offensichtlichen Verbindung zu seinem Heimatland, sondern vor allem wegen der Besitzer Tina und Gibson Kemp am Herzen: Die ehemalige The-Less-Humphries-Sängerin und der einstige Schlagzeuger der Band Rory Storm sind für den jungen Künstler zu Ersatzeltern geworden. "Die beiden haben mich sozusagen adoptiert", erzählt der Mann mit den rotblonden Haaren.

Mittlerweile blickt der talentierte Musiker auf einen prall gefüllten Terminkalender. Ende April wird sein neues Album "Up sides down" erscheinen, das klassische Pop-Musik mit Elementen aus Country und Folk vereint. Einen musikalischen Vorgeschmack wird es bereits am 15. März geben, dann stellt Duncan Townsend die neuen Songs bei einem Konzert in der Fabrik vor. Auch wenn er mittlerweile auf großen Bühnen spielt, vergisst er nicht seine Anfänge. Der 30-Jährige nahm einen langen, steinigen Umweg in Kauf, um schließlich mit seiner Musik Geld zu verdienen. Es war im Jahr 2004, als er entschied, London zu verlassen und der Liebe wegen nach Deutschland zu gehen. Er zog zu seiner damaligen Freundin nach Köln. Doch die Beziehung scheiterte, und der Brite war plötzlich allein in einem fremden Land, umgeben von einer unbekannten Sprache. Nur mit seiner Gitarre im Gepäck und ohne einen Cent in der Tasche machte sich der Musiker auf den Weg nach Hamburg. "Ich war abenteuerlustig und hatte nichts mehr zu verlieren", erzählt Duncan Townsend.

Das Leben als Kosmopolit wurde ihm in die Wiege gelegt. Geboren wurde der Sänger im Jahr 1981 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die ersten Jahre seines Lebens reisten seine Eltern mit ihm um die Welt. Er lernte Geige und Klavier. Als Duncan acht Jahre alt war, zog die Familie dann nach Nottingham, wo er seine musikalischen Erfahrungen weiter vertiefte. Er lernte Gitarre und übernahm in einer Schülerband die Position des Keyboarders; als dann aber ein Sänger fehlte, wurde Duncan zum Leadsänger der Band ernannt. Bereits zu Zeiten dieser Schülerband schrieb er eigene Songs und nutzte jede Chance, um diese vor Publikum zu spielen. Später trat er mit diversen Bands auf und war an verschiedenen Theatern tätig. Schließlich besuchte Duncan Townsend das Drama College in London und arbeitete später als Musiklehrer mit behinderten Kindern. Dann wagte er den Sprung nach Deutschland. Nach dem Scheitern der Beziehung brauchte er eine Weile, um wieder Fuß zu fassen. Fast ein Jahr lang musste er auf einem Sofa schlafen und sich mit diversen Nebenjobs über Wasser halten.

Er pendelte von einem Nachwuchskonzert zum nächsten und spielte für 20 Euro Gage auf dem Kiez, während er nebenbei an neuen Songs arbeitete. "Ich habe gefeiert, und ich hatte Spaß, aber ich hatte ständig kein Geld, habe auf kaputten Matratzen geschlafen und manchmal nur eine Avocado am Tag gegessen", erzählt er. In dieser Zeit lernte der gebürtige Engländer auch Tina und Gibson Kemp kennen. "Es hat von Anfang an gefunkt", sagt er. Das Ehepaar unterstützte den jungen Künstler, wo es nur konnte: Sie ließen ihn in ihrem Pub auftreten, tischten ihm warmes Essen auf und sprachen ihm Mut zu. Langsam, aber sicher ging es für Townsend bergauf. Er knüpfte Kontakte, machte sich einen Namen in der Szene und schaffte es, 2005 gemeinsam mit Nena ein Duett aufzunehmen. Wenig später geht er sogar als Vorprogramm für Katie Melua und Xavier Naidoo auf Tour.

Trotz der Erfolge kostete es den Musiker weitere fünf Jahre harte Arbeit, bis er im Januar 2010 endlich sein erstes eigenes Album veröffentlichte. Doch der erhoffte Durchbruch blieb aus. "Das Team hat nicht gut zusammengearbeitet. Alle Beteiligten waren mit vielen anderen Dingen beschäftigt - nur nicht mit mir", sagt Townsend rückblickend.

Gemeinsam mit seiner Managerin Nicola Tyszkiewicz, der Enkeltochter von Heinz Erhardt, wagte er im darauffolgenden Sommer einen Neuanfang: Er trennte sich von der Plattenfirma und den Produzenten. Mit der neu gewonnenen Freiheit, viel Konzentration und Kreativität schafften die beiden es, gemeinsam innerhalb von sechs Monaten ein k - Die WELT


Duncan Townsend signs with Budde Music
29. September 2011 von admin
Hamburg-based British singer / songwriter Duncan Townsend is now signed to Budde Music Publishing worldwide.

At the tender age of 13, this all-rounder from Nottingham picked up the guitar and began to write his first songs. He then went on to play in various bands and after completing his acting studies also worked as a music teacher with disabled children.

He moved to Hamburg (for love, natürlich) where he quickly established himself as a live musician and permanent fixture on the local live scene.

Duncan has since toured as support to Katie Melua in Germany and also arranged and sang a duet with Nena for the 50th Anniversary of Bravo magazine.

Debut album “Out Of The Red” was produced with Andreas Herbig, who previously worked with famous German acts A-ha, Udo Lindenberg and Ich + Ich and received the 2007 Echo award as “Best German Producer”. Duncan’s current single “Painted Like A Picture” is out on Nottingham’s Finest Music and is available on iTunes.

Budde Music warmly welcomes this versatile artist to it’s expanding roster.

(Left to right on the photo: Max Paproth (Business Affairs, Budde Music), Nicola Tyszkiewicz (manager Duncan Townsend), Duncan Townsend and Benjamin Budde (Creative Department / International Division) - Budde MUSIC


27.02.2012 Hamburg
Duncan Townsend plaudert mit Regiomusik über sein aktuelles Album




Duncan Townsend
Im Vorwege möchte ich kurz ein paar Zeilen über den Werdegang des Künstlers Duncan Townsend vorausschicken.
Im Alter von 13 Jahren begann er in Nottingham Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben, zuvor lernte er einige Jahre Klavier und Geige. Außerdem trat er mit diversen Bands auf und war an verschiedenen Theatern tätig. Duncan besuchte das Drama College in London und arbeitete später als Musiklehrer mit behinderten Kindern.

Nach Deutschland kam er der Liebe wegen und blieb für die Musik. In Hamburg auf St. Pauli arbeitete er zunächst als Live Musiker und Songwriter, pendelte zwischen Studios und Bühnen hin und her, arrangierte und sang ein Duett mit Nena für „50 Jahre Bravo“. Duncan Townsend tourte durch Deutschland als Support für Katie Melua und produzierte nebenbei sein Debütalbum „Out Of The Red“ mit Andreas Herbig (A-ha, Udo Lindenberg, Ich+Ich, Echo 2007 Best German Producer, etc.)
RM: Dein neues Album steht in den Startlöchern. Magst du etwas über die Entstehung des neuen Werkes erzählen?
Duncan Townsend: Es war ein sehr organischer Prozess. Aber dieses Mal habe ich mir alle Zeit der Welt gelassen, ohne Druck und Hektik. Als mein erstes Album entstand, war ich noch auf der Suche, wusste nicht so recht, wo ich stand. Es gab viele Anregungen und Tipps von außerhalb und ich war noch unsicher, was meinen musikalischen Weg betraf. Bei der zweiten Platte bin ich komplett mit meinen eigenen Vorstellungen an die Sache herangegangen. Ich habe mich mittlerweile gefunden, bin selbstbewusster geworden und ließ mich einfach durch meine Gefühle inspirieren und leiten. Um meine Gedanken aktiv und ohne Wenn und Aber musikalisch umzusetzen, habe ich mein Team um mich herum ziemlich verkleinert. So konnte ich völlig frei und unkompliziert an diese Aufgabe herangehen. Das Album ist in meinen Augen ehrlicher und authentischer geworden, obwohl es nicht unbedingt von mir als Person handelt. „Ich mag Musik spielen und mit Musik zu spielen!“ (Duncan)

RM: Wie würdest du deine Texte beschreiben?
Duncan Townsend: Ich liebe Wortspiele bzw. Wortwitz in den Songtexten. Ich möchte keine philosophischen oder allzu düsteren Texte singen. Ich liebe Spaß und bringe das auch in meinen Songs zum Ausdruck. Ich möchte die Leute unterhalten. Das ist für mich Entertainment.

RM: Wie stellt sich deine Band zusammen, besteht sie noch in der alten Formation?
Duncan Townsend: Hier gab es einen kompletten Wechsel. Meine ehemaligen Bandmitglieder sind wirklich tolle Musiker und ich bin auch mit allen gut befreundet. Doch auch hier wollte ich mich entwickeln, einen neuen Weg einschlagen. Denke, dass ist mir gut gelungen. Ich habe sehr gute Leute gefunden und bin sehr zufrieden.

RM: Wie sieht es mit einem Video zu deiner neuen Platte aus, ist schon etwas in
Vorbereitung?
Duncan Townsend: Natürlich wird es auch ein Video geben. Wir sind jetzt erst einmal mit der Produktion der Platte fertig geworden und nun geht es weiter. Alles zu seiner Zeit und Schritt für Schritt.

RM: Wie sehen deine nächsten Termine aus?
Duncan Townsend: Es wird am 15.03.2012 ein Release Konzert meines bevorstehenden Albums in der Fabrik in Hamburg geben. Die weiteren terminlichen Anfragen müssen zunächst gut durchdacht werden. Man muss immer schauen und abwägen, in wie fern es passt. Vielleicht ergibt sich auch einmal wieder die Möglichkeit, einen Titel für einen Werbespot zu schreiben. Wie z.B. schon geschehen für die Kinder Country Werbung von Ferrero.

RM: Du hast Hamburg einmal als deine Herzensstadt bezeichnet. Ist dies immer noch so oder könntest du dir auch einen Wohnortswechsel vorstellen?
Duncan Townsend: Hamburg ist für mich immer noch die Stadt, in der ich mich super wohl fühle. Doch man kann natürlich nie wissen, wo es einen irgendwann hin verschlägt. Ich bin ein Mensch, der generell offen für Veränderungen ist.

RM: Vielen Dank für das Gespräch. Viel Erfolg mit dem neuen Album und bei allen Projekten, die noch folgen werden.
Birgit Westphal

15. März 2012 in der Fabrik in Hamburg live mit Duncan Townsend
Special Guests Astrid North und Tom Klose
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
VVK 18,50 Euro – Abendkasse 22 Euro
oder www.eventim.de/tickets.html - Regiomusik


DUNCAN TOWNSEND
Townsend has enjoyed early support from Janice Long and the Hamburg-based Brit performed his

debut single Painted Like A Picture on The Review Show on BBC Two recently.

Second single Go Go is due for release on June 27 with an album to follow. - Music Week - The Business of Music


It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.

Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8.

A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan’s life however. Having met a girl at Drama College, he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it.

Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.

On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself "I don’t belong to a nation, my feet may roam", although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany ("I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.")

With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story - yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated.

Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences.
- http://www.femalefirst.co.uk/


It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.

Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8.

A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan’s life however. Having met a girl at Drama College, he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it.

Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.

On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself "I don’t belong to a nation, my feet may roam", although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany ("I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.")

With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story - yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated.

Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences.
- http://www.femalefirst.co.uk/


Duncan Townsend has travelled quite a lot in his life. Born in the United Arab Emirates, he returned to the UK aged 8 before moving to Cologne 13 years later in an attempt to salvage a relationship. Still living in Germany Townsend has returned briefly to the UK as he gears up for the release of his debut single Painted Like A Picture.
Painted Like A Picture is a slow-building mid-tempo pop track with a strong vocal and a melodic chorus. Whilst the song may not be the most original we’ve ever heard, we do love Townsend’s vocal on the track. He has a distinctive tone that commands the song’s melody as a gentle beat drives through. We can imagine Radio 2 taking this track to their playlists as it has a strong commercial edge that should see it perform well.
Townsend shows potential with Painted Like A Picture. We’ll be interested to see what he follows this up with but for the time being we’ve filed him in the Ones To Watch category. We think Townsend is going to have a great 2011. - entertainment focus


Definitely not at Zermatt Unplugged. Later on, the amazing, experienced Duncan Townsend ensured a great atmosphere in the Vernissage with his Lone Wolf-style guitar songs, before his band joined in and sent the crowd to raptures. Those who still had some energy left went to the jam session of British singer-songwriter James Walsh in the early hours. The bar at the Mont Cervin Palace was packed – the Zermatt audience really does have some stamina! - zermatt Unplugged


Returning to the UK for the first time in 7 years, Duncan Townsend releases his debut single Painted Like A Picture.
It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.
Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8.

A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan ’s life however.

Having met a girl at Drama College , he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it.

Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.

On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself – “I don’t belong to a nation, my feet may roam”, although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany (“I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.”) With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story – yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated.

Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences. - FAMEMAGAZIN.CO.UK


Returning to the UK for the first time in 7 years, Duncan Townsend releases his debut single Painted Like A Picture.
It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.
Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8.

A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan ’s life however.

Having met a girl at Drama College , he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it.

Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.

On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself – “I don’t belong to a nation, my feet may roam”, although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany (“I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.”) With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story – yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated.

Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences. - FAMEMAGAZIN.CO.UK


British singer/ songwriter Duncan Townsend’s debut single Painted Like A Picture is a very personal song. Townsend was born in the United Arab Emirates, grew up in Nottingham and then moved to Germany where he now resides.

Starting with Townsend’s mellow lyrics over an acoustic guitar, the lyrics reflect this somewhat nomadic existence. He sings, “Sometimes the world is a small place; sometimes it’s not” and “I don’t belong to a nation, my feet may roam”.

The drums kick in, but subtly, to carry the beat forward as Townsend tells of a lost love. He reflects on his life in a gently understated fashion, as if looking at it from an outsider’s perspective, with the chorus of “So this is what it’s like, painted as a picture now”.

Tender harmonies back the refrain before the tempo increases, as the light goes out, metaphorically as well as literally, and the world gets dark. Then the chorus kicks in once more, repeated to end the track.

Painted Like a Picture is a fine pop song, while the lyrics reveal a deft songwriting touch and a confidence in Townsend to put his own story into words. It is a good introduction to his work and left me wanting to find out more about the man behind it.

Townsend performed a fine acoustic version of the song on the BBC’s The Review Show last night. It is well worth checking out on iPlayer. - GLASSWERK.CO.UK


THIS SONG MAY BREAK YOUR HEART A LITTLE BIT, IN THE NICEST POSSIBLE WAY MIND...

Listen up Scapers, we’re getting quite excited about a very up and coming singer called Duncan Townsend.And when we say “getting quite excited” we mean we spent an afternoon watching him perform at the BBC Club while pretending he was singing to us and only us and planning ways we could try and speak to him with out giggling or twiddling our hair. That and he sounded fickin’ awesome.

This is him here, he has a touch of the Robert Pattinson about him, wouldn’t you say?
Check out his debut single, out on April 18th called Painted Like a Picture. It’s about his doomed relationship with a German girl he moved all the way to Cologne to be with. Aw.
Well wasn’t that a huge piece of melancholic amazingness? Yes, yes it was. Cool video too.

What do you think of the lovely Duncan Townsend? Nice to have a break from men prancing around with their pants out and miming? We think so too. - Sugarscape


THIS SONG MAY BREAK YOUR HEART A LITTLE BIT, IN THE NICEST POSSIBLE WAY MIND...

Listen up Scapers, we’re getting quite excited about a very up and coming singer called Duncan Townsend.And when we say “getting quite excited” we mean we spent an afternoon watching him perform at the BBC Club while pretending he was singing to us and only us and planning ways we could try and speak to him with out giggling or twiddling our hair. That and he sounded fickin’ awesome.

This is him here, he has a touch of the Robert Pattinson about him, wouldn’t you say?
Check out his debut single, out on April 18th called Painted Like a Picture. It’s about his doomed relationship with a German girl he moved all the way to Cologne to be with. Aw.
Well wasn’t that a huge piece of melancholic amazingness? Yes, yes it was. Cool video too.

What do you think of the lovely Duncan Townsend? Nice to have a break from men prancing around with their pants out and miming? We think so too. - Sugarscape


On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself – “I don’t belong to a nation, my feet may roam”, although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany (“I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.”) With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story – yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.

Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).

Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated. Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences.
- Alt Sounds - The independent Music Journalism


Painted Like A Picture
This video is pretty clever, and we love clever videos. Something doesn't seem quite right at the start and then as it gets going you twig what it is. We're not saying too much, this is one to watch. This is Duncan Townsend's gorge debut single Painted Like A Picture, out 18th April. The song itself gently hints at Duncan's life so far, currently living in Germany after following the love of his life out there seven years ago only for it not to work out. He then spent the next few years sofa surfing and song writing to try and turn his fortunes around. It's a song to make you smile and well worth a listen - hit play and then tell us your thoughts!
- mybliss.uk.com


Returning to the UK for the first time in 7 years, Duncan Townsend releases his debut single Painted Like A Picture in March 2011. It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal................ - The Independend Music Journalism


Returning to the UK for the first time in 7 years, Duncan Townsend releases his debut single Painted Like A Picture in March 2011. It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal................ - The Independend Music Journalism


News – Debut Single By New Solo Artist Duncan Townsend – ‘Painted Like A Picture’?
– JANUARY 7, 2011
POSTED IN: ALL, NEWS
DUNCAN TOWNSEND

‘Painted Like A Picture’

The debut single released 28th March 2011

On Dramatico Records - Nottingham Live


DUNCAN TOWNSEND
‘Painted Like A Picture’
The debut single released 28th March 2011
On Dramatico Records

UK Lunchtime Showcase @ BBC Club, February 16th 2011

Returning to the UK for the first time in 7 years, Duncan Townsend releases his debut single Painted Like A Picture in March 2011. It’s a subtly melancholic guitar-based lament that reflects his life experiences up to now and establishes him as a songwriter with an uncanny knack for documenting the personal and making it universal.

Born to ex-pat parents in the United Arab Emirates in 1981, Duncan spent his early years abroad, before his family moved back to Nottingham when he was 8. A youth spent performing, both in orchestras and choirs and also in theatre productions, led to a degree in European Theatre Arts and a job as Head of Music at a school for children with special needs.

It was a doomed relationship with a German girl that would shape the next few years of Duncan’s life however. Having met a girl at Drama College, he then struggled to maintain a long-distance relationship for a year before throwing caution to the wind and moving to Cologne at the age of 22 for one last chance to salvage it. Cast adrift and heartbroken, Duncan moved to Hamburg where he spent the next few years sleeping on friends’ couches and literally singing for his supper as he started writing songs based on his whirlwind change in fortunes.
On the introspective Painted Like A Picture, Duncan is ostensibly singing about himself – “I don’t belong to a nation, my feet may roam”, although on closer inspection the lyrics reveal half a mind towards the girl he followed to Germany (“I turn my head towards your face, suddenly you’re all I’ve got.”) With a melodic guitar tenderly weaving its way through the song, Painted Like A Picture is a very personal tale introducing the listener to Duncan’s story – yet his way with a lyric and mellifluous voice make his experiences available to all.
Now residing in Germany, Duncan has recorded with Nena and toured with Katie Melua, and recorded his debut album Out Of The Red with highly respected German producer Andreas Herbig (a-ha, Udo Lindenberg, Ich & Ich).
Duncan Townsend’s wandering nature and changes of location have meant that his music does not share any one particular set of specific influences, focusing solely on winning melodies and a sound that can be universally appreciated. Painted Like A Picture is just the first taster of an artist who follows his heart and crafts magic little moments from the consequences.

www.duncantownsend.com

For more information please contact Republic Media info@republicmedia.net 020 8960 7449

- Republic Media


Dramatico Records U.K.
Planning our 2011 release schedule, some great new albums to come from Gurrumul, Marianne Faithfull, Duncan Townsend and Saltwater Band
6:39 PM Nov 4th via web
DramaticoRecs
Dramatico Records - DRAMATICO RECORDS


Ein Engländer aus den Arabischen Emiraten in Hamburg - das ist Duncan Townsend.

Der Singer/Songwriter wird 1981 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren und verbringt dort die ersten acht Jahre seines Lebens. Schon früh interessiert sich Duncan für Musik, im Plattenschrank seines Vaters findet er alles mögliche von John Lennon über die Rolling Stones bis zu Marvin Gaye. Seine eigene Musik aber ist von anderen beeinflusst, namentlich von Singer/Songwritern wie Jeff Buckley oder Nick Drake.
Als Townsend wieder zurück in England ist, lebt er in Nottingham und beginnt, Klavier und Vilione zu lernen. Bereits mit 13 Jahren schreibt er erste eigene Songs mit der Gitarre, welche seither sein Lieblingsinstrument ist.

Sein Studium absolviert Townsend an einer Schauspielschule und lernt dort seine Freundin kennen, wegen der er später nach Deutschalnd zieht. Obwohl die Beziehung in die Brüche geht, bleibt Townsend in Deutschland und spielt in Hamburg viele kleine Konzerte. Etwas bekannter wird er durch sein Duett mit Nena, "The Caravan Of Love".

Drei Jahre lang arbeitet er an seinem Debütalbum, bis "Out Of The Red" schließlich im Oktober 2009 erscheint. - www.motor.de/kuenstler/duncan_townsend


Duncan Townsend verliebt in Hamburg

VON CAMILLA JOHN21. Januar 2010, 07:54 Uhr
Die Liebe zu einer Frau ließ ihn nach Deutschland ziehen, die Liebe zur Stadt in Hamburg bleiben. Townsend lebt auf St. Pauli.


Auf St. Pauli tritt der Sänger Duncan Townsend auch mal spontan mit seiner Band auf.
Foto: Ingo Röhrbein

HAMBURG. Auch wenn seine Beziehung zerbrach, wollte der Sänger Duncan Townsend nicht mehr zurück in sein Heimatland England. Entspannt sitzt er in der Bar Roosen, trinkt Kaffee. Zuvor war er mit seiner Band The Townsmen frühstücken und bei der Drogerie - es fehlte an Milch und Lippenbalsam.

Townsend lebt auf St. Pauli, überzeugt vom Flair. "Ich liebe die Kultur hier, die Industrie-Atmosphäre, die Reeperbahn - das hat Seele, Ehrlichkeit", sagt der 1981 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborene Musiker. Im Alter von acht Jahren zieht er mit seinen Eltern nach Nottingham, später folgt ein Schauspielstudium in London, in seiner Band avanciert er zum Leadsänger. Denn das ist es, was er tun will und kann.

Wie schon Nena bemerkte, mit der er "Caravan Of Love" aufnahm, sowie Katie Melua und "Superstar"-Gewinner Thomas Godoj, mit denen er auf Deutschland-Tour ging. Wenn morgen sein Album "Out Of The Red" (BMG) veröffentlicht wird, erreicht er einen weiteren Karrierehöhepunkt. "Es ist ein tolles Gefühl, diese Platte in der Hand zu halten", sagt Townsend, der seine Musik als "handgemachten Akustik-Pop-Rock" beschreibt.

Auftritte in Hamburg hat er in Klubs, beim Reeperbahn-Festival - und bei Fürst von Bismarck in Friedrichsruh. Mit freiem Oberkörper unter dem Sakko begeisterte er, wurde prompt wieder gebucht. "Der Weg bis hierher hat Spaß gemacht, ich habe dabei so viel gelernt." Deutsch hat Townsend sich übrigens selbst beigebracht: "Manchmal baue ich mir einfach meine eigenen Sätze, bisher hat mich aber jeder verstanden." - Springer Verlag


Discography

Single Release 2006 ` Caravan of Love` - Duett with NENA

Album/Track Release January 2009 ` There is a little angel `

Single Release Germany `GO GO / October 2009

Album Release Germany `Out of the Red `/ January 2010

Single Release Germany `Painted like a picture `May 2010

Single Release UK and France `Painted like a Picture` April 2011

Single Release " Free like You " 13th April 2012

NEW Album Release " UP SIDES DOWN " 20th April 2012

Single Release " Christmas like christmas at home " 30th Nov 2012

Photos

Bio

Duncan was born in the Middle East, where his parents were teaching English. He grew up surrounded by barren deserts and irrigated citrus plantations. The family moved to Nottingham when Duncan was about eight years old.By thirteen he was writing songs and playing in bands around the East Midlands. At eighteen he went to study theatre in London and, for a short time, puppetry in Barcelona, feeding the irrepressible child inside.

Duncan loves music. Playing it - and playing with it. He also loves to share it. His way with a lyric and his unique voice create moving experiences accessible to almost anyone. Fearless close to the point of naïve and always open to inspiration, Duncan digs out a plethora of memorable melodies and images that can be universally appreciated and instinctively understood, crafting countless magical moments and reflecting the things that go through your head, both real and fantasy…

In a pick-and-choose culture where short-term comes before long-term, every song has to be able to stand up on its own, which suits Duncan perfectly:

“I write songs, not albums. I want to respect the individual nature of each song.”

Duncan has recorded with Nena, toured with Katie Melua (among others), played for various royalty (from the Prince of Holland to the Dalai Lama) and recorded with top producers like Andreas Herbig or Roland Spemberg(a-ha, Culch Candela, Udo Lindenberg, ich & ich).

Duncan's new album "Up Sides Down" is a brief celebration of music, crossing genres and combining many diverse influences. There's a song for everyone. It's brimming with ideas and subtle details: the more you listen, the more you'll find…