Ekat Bork
Gig Seeker Pro

Ekat Bork

Lugano, Switzerland | Established. Jan 01, 2013 | INDIE

Lugano, Switzerland | INDIE
Established on Jan, 2013
Solo Electronic Indie

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"Newcomer of the year"

***** "... as if contemporary culture pop had found its true nature, sometimes it seems Trent Reznor reincarnates in Florence And The Machine, but these are all reducing definitions: "YASDYES" is simply a masterpiece of the genre with an emotion inside which is sometimes difficult to handle, just wonderful.
Ekat Bork plays with great energy and communicative power, her energy on stage can turn even a small concert hall into an unforgettable event. Her performance involves and convinces." (9/10)

***** " Although "Yas Dyes", in Russian for "I am now here", looks like a unity, the album, with its variety, bursts out of its drawers at second glance. In this way, Ekat Bork, despite the similarities to other artists, does not sound like a copy.
The diversity in her music is intriguing Ekat Bork is creating her very own introspective electronic music." LAUT.de - Best of 2017- Die Newcomer des Jahres - Laut


"Best of 2017"

Musikalisch bewegt sich Ekat Bork in düsteren elektronischen Sphären, irgendwo zwischen The Knife, Röykspp und Sigur Rós. Ihre Musik klingt wie ein durch eisiges Wasser gezogenes Gegenstück zu all den gängigen Elektro-Pop-Produktionen der Gegenwart. -


"Best of month"

„YASДYES“ ist Russisch und heißt „Ich bin jetzt hier“. Für EKAT BORK beziehungsweise Ekaterina Borkova, die ganz weit im Osten des riesigen ehemaligen Sowjet-Reiches, 6.000 Kilometer entfernt von Russland, nur einen Katzensprung von Japan und China entfernt, aufwuchs, ist es das zweite Album. Damit das entstehen konnte, hat sie irgendwann ihren Heimatort Ussurijsk verlassen und sich in einer neuntägigen Reise im Transsibirien-Express auf den Weg nach St. Petersberg gemacht. Später ging’s weiter Richtung Schweiz, wo sie Kontakte zur eidgenössischen und italienischen Musical-Szene knüpfte. So weit, so kurz.

EKAR BORK dürfte in ihrem Leben schon so einiges gesehen haben. Vieles davon könnte nicht so wahnsinnig positiv gewesen sein, was auch die düstere Stimmung auf „YASДYES“ erklärt. Die Musikerin bewegt sich in dunklen elektronischen Sphären, irgendwo zwischen THE KNIFE, RÖYKSOPP, ZOLA JESUS und SIGUR RÓS. Mit leichter Kost haben wir es also keinesfalls zu tun und so braucht es auch eine ganze Weile, bis man sich erstens in den vertrackten Soundlandschaften der Russin zurechtfindet und zweitens zur Mitte des Albums hin ausgerechnet ein Song namens „Darkness“ mit „THE-CURE-Gitarren so etwas wie Optimismus expediert. Zuvor hatte „Red Sektor“ nach einem recht introvertierten Auftakt für ein erstes Aufbäumen und unterkühlte Tanzbarkeit gesorgt. Überhaupt ist die Stimmung ziemlich eisig, scheint sich einfach ins Gemüt zu fressen, wenn man einer so extremen Umgebung aufwächst. Das spiegelt sich auch in der ersten Single „Happiness“ wider, die zwar keineswegs ausgelassene Fröhlichkeit versprüht, aber geradezu eingängig daherkommt. „When I Was“ wird insbesondere von Ekats facettenreichem Gesang getragen und könnte so etwas wie die schwermütige sibirische Antwort auf ADELE-Melancholie sein, während mit „Krakoin“ erneut sperrig-spröde Zerbrechlichkeit auf dem Programm steht. Mit „Legal“ treten HipHop-Einflüsse auf den Plan und wenn Fräulein Borkova „Thank You“ sagt, klingt das durchaus ein wenig verstörend, bevor sie mit dem verwirrenden Bonus Track „React“ zu einem wilden Tänzchen bittet.

Ok, „YASДYES“ ist ein ziemlich wilder Electro-Ritt durch ein Terrain, das sich nur schwer kartieren lässt. EKAT BORK muss jede Menge Input geradezu aufgesogen haben, um daraus ihr ganz eigenes Destillat zu köcheln. Den Mainstream wird sie damit ganz sicher nicht erreichen, aber sie beweist Musikalität, Stimmgewalt, Facettenreichtum und Kreativität. Jetzt ist hier, warten wir mal ab, wohin es sie (musikalisch) als nächstes verschlägt… - Terrorverlag.com


"Ekat Bork on Mtv"

"How much does love hurt? What is worse? Why do we endure it? How do you express so much, deep, dearing pain? Once you've suffered it, are you not scared of surrendering to it again, of exposing your frailty? Do you not feel that fear?" - MTV


"Ekat Bork Review"

Ekat Bork, das ist die junge Frau aus einem der abgelegensten Winkel Russlands, 6000 Kilometer von Moskau entfernt. Sie kam als junge Frau ins Tessin, studierte Musik und überzeugte bereits 2013 mit ihrer ersten CD. Nun gibt es den Zweitling zu hören. Ekat Bork ist härter geworden, klarer, kompromissloser. Die Musik ist auf der Cd sozusagen fast ausschliesslich elektronisch mit harten Bässen. Darüber tobt sie sich energiegeladen aus, mal schmeichelnder mal wütender. Der CD Titel bedeutet „Jetzt bin ich hier“ und das hört man deutlich. Eine faszinierende CD für diejenigen die solche Sounds mögen - Musikch.com


"LAUT.de"

LAUT.DE-KRITIK
Es ist saukalt da draußen.
Review von Sven Kabelitz
"Dark / You're near / It blinds my soul." Bereits die ersten Worte stellen klar, dass es auf "YasДyes" gewaltig fröstelt. Nicht die warmen Schühchen vergessen, es ist saukalt da draußen.

Ekat Bork entkam mit der Transsibirsichen Eisenbahn, die sie mit dem Geld aus dem von der Mutter gestohlenen Portemonnaie zahlte, der russischen Einöde. Über Sankt Petersburg zog es sie in die Schweiz. Doch da war es längst um sie geschehen. Die Kühle ihrer Heimat hatte sich fest in Gemüt und Seele gefressen.

Auf ihrem zweiten Album, das von der Zerfahrenheit des Debüts "Veramellious" ablässt, gelingt es ihr, diese in Szene zu setzen. Die Gitarren werden weitestgehend über Bord geworfen. Stattdessen bestimmen düstere Beats und eisige Synthesizer das einheitliche Klangbild. Ekat erschafft bedrückende Sphären zwischen der frühen Zola Jesus, Chelsea Wolfe und The Knife.

Anstatt forsch mit diversen Genres um sich zu werfen, schafft Bork zuerst ein geschlossenes Soundgerüst. Erst von hier aus erlaubt sie sich, überall hin aufzubrechen. Die Neugierde erspart ihr, in irgendwelchen Düsterheimer-Klischees zu ersticken.

Nur so schafft sie diese Gratwanderung auf dünnem Eis. Der Russin gelingt es, introvertierte Nummern neben einen energischen Track wie "Red Sektor" zu stellen, der ebenso von M.I.A. stammen könnte. Die Beschwörung "Krakoin" hingegen verweigert sich jeder Eingängigkeit. Spoken Words, Schreie und lärmende Syntheszierwellen lassen die Temperatur noch weiter fallen.

Wie in der nahezu eingängigen Cinemascope-Single "Happiness" lässt Bork ihre Stimme auf "YasДyes" immer wieder geschickt zwischen kehligen Gesang und quietschendem Nörgeln wechseln. Ohne mit der Wimper zu zucken, jubelt sie einem Adele-Pop ("When I Was") oder Hip Hop-Einflüsse ("Legal") unter. Ein ebenso effektiver wie unbarmherziger Rhythmus unterlegt das Mantra "Zhazhda", The Cure-Gitarren führen durch "Darkness". "My Planetany" lässt an von Schnee bedeckte Romantik denken.

Obwohl "YasДyes", russisch für 'Ich bin jetzt da', wie eine Einheit wirkt, sprengt sich das Album dank seiner Abwechslung auf den zweiten Blick aus seinen Schubladen. Auf diese Weise gelingt es Bork, trotz vieler Ähnlichkeiten zu anderen Künstlerinnen, nicht wie eine Kopie zu klingen.

1. Fear2. Happiness3. My Planetany4. When I Was5. Zhazhda6. Red Sektor7. Darkness8. Jungle9. Krakoin10. Dakota11. The Jump Off The Cliff12. Legal13. Thank You14. React -


"Press Album YASDYES"

Obwohl "YasДyes", russisch für 'Ich bin jetzt da', wie eine Einheit wirkt, sprengt sich das Album dank seiner Abwechslung auf den zweiten Blick aus seinen Schubladen. Auf diese Weise gelingt es Bork, trotz vieler Ähnlichkeiten zu anderen Künstlerinnen, nicht wie eine Kopie zu klingen. -


"Rock.it"

Un lavoro dal respiro internazionale quello di Ekat Bork: il gelo della Siberia, sua terra di origine, si fonde col calore di trame sonore che esplorano i frutti dell’elettronica declinata in molti modi. La voce profonda, che non manca di insinuarsi in insenature soul e giochi di luce trip-hop, si presta comodamente all’introspezione come al dancefloor: dall’incedere scuro e potente di “Fear” alla dance sofisticata di “My Planetany”, tra ballad dove il coraggio batte agevolmente la tristezza (“When I Was”) e soluzioni più sperimentali che non disdegnano approcci acidi (“Krakoin” come pure “Legal”), questo disco è una rappresentazione a 360 gradi di un’artista dall’enorme potenziale, con un carattere che viene prepotentemente fuori da ogni brano.

Un variegato quadro di contemporaneità e forza, un angolo di raffinata esecuzione dove l’attenzione per i dettagli è fondamentale, per un risultato davvero convincente e denso di fascino: segnatevi questo nome, ché certamente sentiremo parlare di lei. -


"Press Album KONTROL"

Un noto brano di fine anni ’90 di Adriano Celentano recita il titolo “L’emozione Non Ha Voce”, ma nella circostanza che ci si appresta a vivere l’eccezione fa un deciso strappo alla regola, e tale rarità è insita nelle corde vocali di Ekat Bork: l’elettro/atmosferica cantante siberiana che, dopo i due album “Veramellious” e “YASDYES” (già da noi recensito), si presenta col ricercato e stimolante Ep “Kontrol”.

Quattro tracce di elaborata stesura dove atmosfere desolate, ma intense e abilmente differenziate, si accendono di luce a esteso fascio elettronico, come i due appositi singoli “Kontrol” e “Zhivago”: il primo è avvolto da vibrazioni ambient-techno e rivestito di un video intelligentemente provocatorio, che esprime la frustrazione di Ekat per l’incessante sorveglianza della società nel cosiddetto ‘libero West’; l’altro suona puro electro-pop ed è accompagnato da un video che funge da videogioco, e che scorre paesaggi spogli e grigi attraverso l’imperscrutabile occhio del Grande Fratello.

Tra effetti H2O e piccoli cenni orientaleggianti emerge la sperimantale “Big Boy”, che richiama lo stile dell’ottima musicista islandese Bjork; mentre la restante “Heroin” è un riuscito intreccio tra dense sonorità ambient e corpose sfumature pop, a completare 15 minuti di emozioni a battito electro.

Un lavoro che conferma le fantasiose qualità dell’artista di Ussurijsk, che a tratti ricorda il tocco vocale della cantautrice australiana Sia, e che rende il giusto merito a una piccola colonna sonora particolare quanto interessante, arricchita da tematiche avveniristiche accompagnate da electro-pop, ambient-techno e art-rock; è conseguente certezza che tra le coesi e solide note di “Kontrol”, le campane di un futuro sempre più avanzato continuano a suonare. -


Discography

ALBUMS:

* VERAMELLIOUS ( GinkhoBox, 2014)

* YASDYES ( Motor Music, GinkhoBox, 2016)

* KONTROL ( GinkhoBox, 2018)

* YASDYES , Vinyl Edition (GinkhoBox, 2018)


SINGLES:

* The Girl With The Black Dog, ( GinkhoBox, 2013)

"Black Bird, (GinkhoBox, 2013)

* The world is Dancing, (GinkhoBox, 2013)

* React, (GinkhoBox,2015)

* Fear ( GinkhoBox, 2016)

* Happiness (Ginkhobox , 2016)

* Red Sektor, ( GinkhoBox,2016)

* Krakoin, (GinkhoBox, 2016)

* Kontrol , (GinkhoBox, 2018)

* Zhivago , (GinkhoBox , 2018)

* SHAMANIA , (GinkhoBox, 2019)


Photos

Bio

Eclectic artist, born in Siberia and residing in Switzerland: alternative-pop-electronic Autodidactic singer, songwriter, composer, producer and director.

Ekat Bork performs powerfully, her energy onstage can turns even a little concert hall into an unforgettable event. Her performance involves and convinces.

The diversity in her music is intriguing, Ekat Bork has been described as "genre-bending", drawing on various genres including electronic, post-punk, triphop, hip-hop, industrial, avant-garde. Her writing has a psychologycal character,the diversity in her music is intriguing Ekat Bork is creating her very own introspective music.

Ekat Bork, continually breaks boundaries in every aspect of her life. As an alternative electronic artist, she uses a combination of unique sounds and visuals to rupture societal norms. Ekat expresses herself by writing music, lyrics, arrangements and by directing and editing her music videos. 

"As if contemporary culture pop had found its true nature, sometimes it seems Trent Reznor reincarnates in Florence And The Machine, but these are all reducing definitions: the Album YASDYES of Ekat Bork is simply a masterpiece of the genre with an emotion inside which is sometimes difficult to handle, just wonderful. " LAUT.DE - Best of 2017.

43°48′N 131°58′E. Winter. Tigers and snow leopards scavenge the bins of the suburbs. Ekat Bork was born here with China to her west and the Sea of Japan to the east and Moscow 6000 miles away.Her city had a circus. Ekat learned the trapeze and gymnastics. She sang traditional songs of the Russian far east. She danced and wailed, wild and unrestrained. She watched heavy metal bands but didn’t understand them. She packed all she had, stole the money from her mother’s purse and caught the Trans-Siberian Express to St Petersburg. It took nine days. But her journey to freedom would take much longer. She busked on the subway, she crashed in filthy squats with no-name bands. She worked and was fired for singing instead of selling. She escaped again… to Switzerland. She studied at CPM in Milan “singing and contemporary writing and production” 

She studied at CPM in Milan “singing and contemporary writing and production”.

In 2014 she performed with Eric Martin and Jannifer Batten in acoustic and electric shows. 

Ekat Bork recorded two challenging, uncompromising albums, “VERAMELLIOUS” (2014) and “YASДYES” (2016) highly appreciated by the public and by the international critics.

Ekat reached the most important stages in Switzerland, like the Gurten Festival, M4music, Label Suisse, the Swiss national television and she performed over 100 concerts in Europe.

 In late 2017 at Greenhouse Studios in Reykjavik KONTROL”, an EP of vast electronic atmospheres emerged.

In August 2018, Ekat Bork found herself free, naked and fearless as she embarks on her first Solo EU & INDIA Tour. 

In May 2019 Ekat  was nominated, in the electronic music category, as a SWISS LIVE TALENT  for awards. (MUMA 2019 -15/16 nov. Bern )

Ekat Bork’s video-singles “SHAMANIA”, LONELY PLACE TO BE ( Stayhome) and DRIVING MY MUSTANG ,  are  introducing her upcoming self-titled album "EKAT."




Band Members