Elina Duni Quartet
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Elina Duni Quartet

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"Elina Duni Quartet, CD-Besprechung "lume, lume" - Le Temps, Schweiz"

Un grand air de jazz venu d'Albanie

Michel Barbey, LE TEMPS, Genève, Jeudi 15 mai 2008


Albanaise de Genève, Elina Duni puise dans ses racines le feu de ses chansons.

On en parle pour des raisons aussi diverses que les climats de son CD, ce Baresha qui ouvre, balise et (déjà) sublime une carrière à laquelle on veut croire. En concert vendredi à Fribourg, Elina Duni chante, ce qui est actuellement tout le contraire d'un signe distinctif pour une artiste de jazz. Là où l'oreille se dresse, et c'est l'affaire d'une ou deux mesures, c'est qu'on ne se sent pas comme à l'ordinaire au rayon Barbie du jazz vocal, cette blonde régression qui nous fait prendre des mannequins pour des Messie. A la façon dont cette Albanaise de Genève s'incline devant les paroles de ses treize chansons choisies tout en les bousculant au gré d'une très rigoureuse fantaisie, on devine la diva naissante, en tout cas une musicienne pour qui le texte est un véritable théâtre passionnel.

A cela, des antécédents qui ne s'ingurgitent pas vite fait sur les bancs d'une école de jazz, celle de Berne par exemple où elle entre en 2004, sans laisser au vestiaire la richesse de son «background» culturel. Apprendre la langue d'Ella, ou de cette Sheila Jordan qu'elle adule, soit, mais en lui redonnant la fonction vitale que le chant a su garder dans l'Albanie verrouillée de son enfance, là où l'acte musical est indissociable de tout un tissu social au fond pas très éloigné des pulsions de vie du blues. C'est toute la richesse et l'intelligence de ce CD qui, stylistiquement, craque de partout sans s'éparpiller et encore moins racoler.

La matière première en est bien l'Albanie et ses traditions millénaires, une Albanie pétrie d'amour et d'humour de la vie, mais aussi en proie au tragique et à son déferlement sans cesse recommencé. On ne voudrait pas donner dans le cliché, mais la force suggestive de cette musique renvoie souvent aux livres de Kadaré, dont on se surprend à retrouver le ton funèbre traversé de fulgurances hurlantes, de grincements nihilistes, voire de dérision kafkaïenne.

Et la «Javanaise» dans tout cela? Elina Duni en livre une version lunaire, épurée jusqu'à l'ascèse, et en même temps lourde de sollicitations sensuelles. Bien vu: il faut oser aller trop loin dans l'émiettement du tempo, s'agissant d'une chanson (on allait dire d'un standard) dont le thème est le décalage temporel. L'occasion de souligner le travail sidérant fourni par Colin Vallon, Bänz Oester et Norbert Pfammatter, sorte de tiercé gagnant de la nouvelle scène du jazz suisse. Un trio qui a dorénavant un cœur.

- Michel Barbey, LE TEMPS, Genève, Jeudi 15 mai 2008


"Elina Duni Quartet, CD-Besprechung "lume, lume" - Radio Magazin, Schweiz"

Elina Duni

TITEL

Elina Duni hat mit ihrer exzellenten Band die richtige Mischung entdeckt: Sie macht den Jazz auch jenen Leuten schmackhaft, die sonst lieber anderes hören.

-pb. Ohne Allüren steht sie auf der Bühne, und wenn sie singt, fliegen ihr heimlich die Herzen zu. Ihre Songs basieren auf Volksliedern, die im Balkanraum verwurzelt sind, aber mit ihren Arrangements und sanften Improvisationen auch bei einem Jazzpublikum ankommen. Der letzte Ton ist verklungen. Elina Duni verbeugt sich. Fast ein wenig scheu blickt sie um sich. Das Publikum klatscht mit Begeisterung.

Volksmusik

So war es am Jazzfestival Schaffhausen diesen Frühling, und so war es ein paar Monate später am Jazz Festival Willisau. Die Musik von Elina Duni weckt Sympathien. Man spürt, dass sie nicht trendy zusammen geschustert ist oder akademisch brillieren will, sondern aus einem emotionalen Bedürfnis her rührt. Es brauchte den Umweg ins Exil, um diese Wurzeln neu frei zu legen.

Die gebürtige Albanerin, die 1992 nach Genf kam, hat die Volksmusik ihrer Heimat erst in der Schweiz entdeckt. „Es war Colin Vallon, der mit der Idee gekommen ist: Warum spielst du nicht mal Sachen aus deiner Heimat?“ Sie war selber überrascht. Aufgewachsen in einer intellektuellen Künstlerfamilie, habe man zuhause griechische oder italienische Musik gehört, aber sicher keine albanische Volksmusik. „Das war Musik, die von der kommunistischen Partei als Propagandamittel missbraucht wurde.“

Trotzdem begann sie in alten Kassetten mit Volksmusik zu stöbern und herauszupicken, was ihr gefiel. Zusammen mit Colin Vallon entwickelte sie die ersten Songs. Das war die Keimzelle ihres Projektes, zu dem sich später auch Bassist Bänz Oester und Schlagzeuger Norbert Pfammatter gesellten. „Gleich die erste Probe hatte etwas Magisches. Wir spürten alle, dass wir sehr gut zusammen passen. Und es wächst und wächst, je mehr wir spielen.“

Identität

Die Beschäftigung mit der Volksmusik ihrer einstigen Heimat sei für sie ein wichtiger Prozess zur Identitätsfindung gewesen, sagt Elina Duni. „Jeder der im Exil ist, befindet sich in zwei Welten. Man ist nicht wirklich ganz im neuen Land, sondern hat immer noch etwas Fremdes.“ Indem sie ihre Wurzeln nochmals aufspürte und sie mit ihren westlichen Musik-Erfahrungen verknüpfte, habe sie die beiden Welten in ihrer Seele zusammen führen können. „Ich bin jetzt nicht mehr so zerrissen, ich fühle mich mehr als Einheit.“

Elina Duni studierte in Genf klassische Musik und Jazz, spielte Theater und bildete sich an der Hochschule für Künste in Bern in Gesang und Komposition weiter. Neben Albanisch und Englisch spricht sie Französisch, Italienisch und Deutsch. Ihre Erfahrungen in ganz verschiedenen kulturellen Kontexten sind der Nährboden für ihre offene, kosmopolitische Haltung, die auch ihre Musik prägt.

Mit dem Umzug von Genf nach Bern vor fünf Jahren erlebte sie wieder eine neue Welt. „Seitdem ich Schweizerdeutsch spreche, ist mir die Schweiz erst richtig vertraut geworden. In Genf habe ich die Schweiz nicht wirklich gekannt.“ Auch die Jazzszene sei in der Deutschschweiz viel verankerter und ausgeprägter. „Hier treffe ich andere Musiker, lerne Szenen kennen, es gibt viele Clubs, ich kann in Luzern proben und in Zürich auftreten. Es hat hier viel mehr Bewegung.“

Freiheit

In der Schweiz hatte Elina Duni als elfjähriges Mädchen zuerst The Beatles entdeckt. In Albanien war westliche Musik verboten. Dann lernte sie langsam den Jazz kennen, zuerst mit Stücken von Ella Fitzgerald und Louis Armstrong, später kamen Mingus, Monk und Coltrane. Jazz ist für sie nicht Swing oder Be Bop. Das hört man in ihrer Musik. Es ist etwas anderes, umfassenderes. „Jazz ist für mich Freiheit. Ein Grundgefühl, wie viel musikalisch möglich ist.“

Elina Duni: Baresha (Meta Records, 2008) Die neue CD des Elina Duni Quartetts erscheint im Frühling 2010. Weitere Informationen: www.elinaduni.com
- Frank von Niederhäusern


"Elina Duni Quartet, CD-Besprechung "lume, lume" - JAZZTHETIK"

Elina Duni Quartet
Lume, Lume
Elina Duni: voc / Colin Vallon: p / Bänz Oester: b / Norbert Pfammatter: dr
12 Tracks
Produzentin: Elina Duni
Spieldauer: 64:03
meta records / Sunny Moon
Zum Glück ist das zweite Album der aus Albanien stammenden Sängerin bei weitem nicht so harmlos nett, wie es das Cover erwarten lassen würde. Musikalische Grundlage sind Volkslieder, nicht nur albanische, sondern auch aus Bulgarien und Rumänien, Griechenland und der Türkei. Und in denen geht es keineswegs nur um Liebe, sondern um Trennung und Tod, tief Trauriges wie die verzweifelte Liebesklage, die Elina Duni gleich zu Beginn unbegleitet singt: sehr intim, völlig unprätentiös.

Auch im folgenden Song einer lebenslang ins Gefängnis verbannten Frau (oder ist es doch ein Mann?) begleitet zunächst nur der Schlagzeuger Elinas Gesang. Umso größer ist die Wirkung, wenn das Klavier mit wuchtigen Jazzakkorden einsetzt, wenn der Rhythmus sich steigert und die Band auf eine Weise Flagge zeigt, die klarstellt: Hier sind einige der besten Schweizer Musiker am Werk.

Schweizerisch ohne jeden Akzent sagt auf der Bühne auch die Sängerin ihre Songs an, die sie dann in einem halben Dutzend verschiedenen Sprachen singt. Ihr Scatgesang passt sich einem Roma-Song an, ihre Phrasierung eines albanischen Volksliedes dem vom Trio stark betonten Jarrett-Gospelfunk-Groove. Überhaupt ist es frappierend, wie selbstverständlich hier zwei Welten zueinander finden, weitab von klischeehaftem Balkanjazz. Polyrhythmik irgendwo zwischen etwas Afrika und viel Kosovo, ballaphonnahe Klavier(?)sounds treffen auf Griechenland. Wobei »Dhen Mboro Manoula« zugleich ein gutes Beispiel ist für die Kunst der Schweizer, die Spannung in langen Intros zu steigern. Hier sind es gute zwei Minuten, bis der Song förmlich explodiert. Und gleich anschließend lebt ein ganzer Song von geheimnisvoll gehaltener Atmosphäre.

Wer solche Dramaturgien hinbekommt, dem reichen zwei Akkorde für eine zunehmend modal gefärbte Hymne, spirituell im Sinne eines John Coltrane oder McCoy Tyner. Leidenschaftlich, traumverloren oder ganz schlicht und verhalten – Lume, Lume ist wohl noch ausgereifter als das 2008 erschienene DebütalbumBaresha, mit dem das Elina Duni Quartet bereits einen ganz eigenen Weg zwischen Balkan und Jazz gefunden hat. Und als abschließendes »Wir können auch anders« wagen sich Elina & Co. an Nick Drakes wunderbaren »Riverman«, den von Roger Cicero (mit Julia Hülsmann) über Brad Mehldau bis zu Steve Evans (Till Brönners arg brave Version ist hier bewusst nicht mit eingeschlossen) schon diverse Jazzmusiker sehr eigen adaptiert haben. Gewagt und einmal mehr gewonnen.
Klaus von Seckendorff
- Klaus von Seckendorff


"New Issues"

The three CDs reviewed below incorporate world musics in vari- ous ways. A native of Sofia, Bulgaria, Vladimir Karparov has played in vari- ous configurations and projects since his graduation from Berlin’s Hochschule für Musik in 1995. Thracian Dance (1) is his first CD as leader. The influence of Bulgarian folk music is strong, yet incor- porated skillfully into a contemporary mix.
Through the entire CD there is a high level of musical sense. Anyone who appreciates Milcho Leviev and his Bulgarian folk- inspired odd-metered music (for example as with Don Ellis and/ or Billy Cobham) will find a new voice and extension of such ideas in the music here. Karparov’s tenor and soprano are formidable vehicles in the expression of that style—he is both technically adept and musically intelligent with fabulous tone on both axes. The rhythm section of von der Goltz, Nonnemacher, and Christides adds much to the disk and forms a sympathetic team for the expression of Karparov’s concepts. Finally, guest appearances of some very accomplished, very interesting traditional Bulgarian-roots musicians give additional sparkle to this set.
Turn to the opening “Thracian Dance” and its Latin-ish groove with an elaborate Folk music line on top for a good representation of what’s on the disk. Some nice kaval (an indigenous flute) by Nedyalkov blends with tenor for the melody. The kaval solo dis- plays Nedyalkov’s very airy sound. He plays some interesting lines. Folk elements and contemporary improv join hands in a series of phrases that highlight rapid triplet figures. Then it’s Vlad on tenor with a bracing robustness, mixing a Folk approach with a modal- bluesy tonality. An energetic and musically skillful drum solo from Christides caps off the performance.
Listen to “Vine Leaves” for some good soprano from Karparov. He phrases confidently with lines that have no cliché component. They do have some of the flourish and grace notes of native Bulgaria. Tupan hand drumming and tenor come to the forefront in “Tangra” with more of the notey Bulgarian folksiness. There’s a seamless transformation of the style from native winds to modern hard-edged tenor. Bulgarian Funk in seven is what “Ulitzata” is all about. On “Kreuzberg CueCheck,” the gadulka, a stringed instrument in the violin family, enters the mix and the player Peyo Peev duets well with Vlad (soprano) on the head then solos over a dance rhythm. On “Song for N” there are tenor effusions that seem to come effortlessly off Karparov’s fingers yet have real musical resonance. Going from there, Vlad’s liquid-toned soprano holds forth on “Apollonia” with a ravishing solo that has momentum and absolute beauty.
Were Paul Desmond around today, I’m sure he would get a kick out of their version of “Take Five,” which goes into a straight eight Bulgarian embellished version of the tune, with Vlad’s tenor launch- ing sixteenth note barrages that wail.
Thracian Dance shows Karparov to be a major figure in com- bining European (Bulgarian) tradition and edgy contemporary Jazz. He’s a hell of an instrumentalist, writes very interesting music, and gets the most out of some excellent players. I highly recommend this one as more than just a change of pace. It sets its own pace. And it has an exuberant joy to it that just might give you a big smile as you listen.
Vocalist Elina Duni (2) is an expatriate of Albania and makes Switzerland her home. Like Karparov, she also hails from the Berlin Hochschule für Musik. Her maiden voyage recording shows another way to combine Euro-Folk and the Modern Jazz aesthetic.
The opposite of the rather peppy album before, this music is often akin to a kind of Bill Evans Trio sort of sound at its most impressionistic paired with a singing angel. Take “Lule,” a tradition- al Albanian song. A very brooding, quiet piano intro sets the scene. Elina comes in with a pretty, intimate rendering of the tune, ballad style. The free drums behind pianist Vallon’s poised restatement of the theme make for memorable listening. Then she’s back, right on pitch and phrasing beautifully.
The traditional Greek “Yiati Den M’agapas” is the first of a number of up excursions and she does the melody like she were scatting, an approach she uses fairly often throughout the disk—to good effect. There is plenty of verve and an impeccably precise and driven articulation of the grace-noted minor melody. Then Vallon’s piano gets a turn at some improv around it while the toms pound out a tattoo and Oester’s bass pivots on the minor center, the whole thing evoking a post-Jarrett sound.
Another good example of the music is “Kiparissin” a further excursion on traditional Albanian themes. After a Free intro Elina comes in with a beautiful articulation of the tune which contrasts nicely with interludes for prepared-dampened piano and drums with open snare. The trio is quite Free though pulsating in their interludes and she does some tasteful Free sound sculpting too.
Her voice is a true instrument, with the sort of true musicality that is rare with singers. I could go on and on with more highlights but won’t. Suffice to say that Elina and her group mesmerize with a unique amalgam of Eastern European tradition transposed to a modern Jazz key, a group sensibility that goes far beyond singer and typical piano trio backup. The music is tender, quietly sad, meditatively intimate and passionate in turn and Elina is a vocal stylist that deserves to be heard. This is lovely music, lovingly rendered. She shows that the singer and band formula need not rely on stale, endless reiterations of the past but can strike out on new roads that synthesize different styles and world sounds. Excellent.
Marco Granados is a Venezuelan flautist with considerable skills and a bright, brilliant tone. The program (3) of indigenous Venezuelan sounds transfigured to a Jazz feel keeps the traditional content high—there’s not a lot of conventional Jazzing it up on the part of the backup musicians, but considerable technique and finesse from them nonetheless. It’s Granados’ incredible flute gymnastics that especially captivate all the way through. The music swings wildly in a Latin American fashion, like on the opening “Pa’ Oriente Compay,” which shows the brilliant timbre and veloc- ity-oriented prowess of Granados in full bloom. He’s a musician that makes you think, “I wish I could play like that.” I think that’s one of the highest compliments one can pay to another musician and he fully deserves it, along with the accolades he should be getting. I’m not sure a blow-by-blow account of this disk is entirely productive, because it is all of a piece. But here follows a few other things that struck me as I listened. Koch’s brief bass solo in “Los Tiestos” stands out, as does Glem’s cuatro—an instrument in the acoustic guitar family. “El Avispero” goes at a mad clip and Flores on trumpet keeps up the pace with Granados. Whew!
The CD continues on in the way that it starts, plenty of room for Granados to show off his abilities and a high groove version of Venezuelan music. It is a joyous musical experience.
Grego Applegate Edwards
Drummer Mike Reed has made a name for himself not only as a drummer/percussionist, composer, and leader of several ensembles, but also as a programmer and organizer of both Jazz/ Improvised Music and Rock events. As a player, Reed isn’t the kind of musician that will blow the doors down with a whirlwind of chops or technical showmanship. Rather, his strengths lie in his ability to drive an ensemble with subtle verve and taste or by coloring an arrangement with creative conceptions. Such skills have led him to be a popular choice for quite a few bands on Chicago’s fertile creative music scene.
Up first is Reed’s ingenious ensemble, People, Places & Things,
APR - MAY - JUNE 2009 | CADENCE - Grego Appelgate, Cadence Magazine


Discography

Elina Duni Quartet, "Baresha", Meta Records, 2007
Elina Duni Quartet, "Lume, lume", Meta Records, 2010

Radio Airplay:
DRS Switzerland
RSR Switzerland
RSI Switzerland

Radio France Inter, 30.11.2010
http://sites.radiofrance.fr/franceinter/chro/encore-un-matin/

SWR International, 8.1.2011, Portrait Elina Duni

TV:
SF Kulturplatz / 3SAT, 17.3.2010
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f6723770-974d-42b2-a4d3-e899e0395b08

Photos

Bio

ELINA DUNI, vocals
Born in Tirana, Albania, in 1981 during the Communist regime, in an artist family,
Elina Duni makes her first steps on stage as a singer at the age of five and begins studying the violin. From 1986 to 1991, she participates in several children’s festivals and sings for the National Albanian Radio and Television.
In 1992 after the fall of the regime, she arrives in Switzerland and settles in Geneva together with her mother. She starts her Swiss adventure: she studies the classical piano at the Conservatoire de Musique de Genève and continues her studies at the Collège de Saussure, where she discovers jazz.
In 2000 after obtaining the «Artistic Diploma», Elina enrolls at the “school of life”. Between 2000 and 2004, she plays in the movie «Yllka» (Albania-Switzerland, 2002) and co-composes the music. She gives several jazz concerts in Albania together with the pianist Gentian Rushi (CD Live in Tirana, Independent Production) and acts in the plays «Three Farces from Chekhov» and «Little Foxes», directed by Spiro Duni, Tirana.
Together with José Luis Asaresi she creates the band «Extrangers in the Noise», (CD Harpatic, Empiriko) – electronic sounds blend with the absurdity of life – then she departs for New York to be confronted with the big city’s solitude.
After returning to Switzerland she performs in the play «La preuve du Contraire», directed by Freddy Porras, Geneva.
In 2005 she wins the «Special Jury Prize» in Tirana for the CD Lakuriq, with the band «Retrovizorja» from Prishtina, Kosovo.
Between 2004 and 2008 she studies singing and composition at the Hochschule der Künste Bern, in the jazz department. During this time she develops the Elina Duni Quartet with Colin Vallon on piano, Bänz Oester on double bass and Norbert Pfammatter on drums – which represents a return to her musical sources, a combination of Balkan folk songs and jazz.
In 2007 she is the prizewinner of the «Friedl Wald» stipend.
In 2008 the CD Baresha, first album of Elina Duni Quartet, is released on Meta Records. This first musical departure with her quartet receives marvelous acclaim from the German and Swiss press and is followed by European tours as well as receiving the honorable prize “Coup de Coeur du Canton de Berne 2008”.
In the same year, Elina is the prizewinner of the “HKB-Best-Trächsel-Stipendium-zum Berufseinstieg” stipend.
She sings and co-composes the music for the theater play “Engel”, directed by Christian Probst (Bern) together with Colin Vallon and Rico Baumann.
During 2009 she makes several European tours and plays in many festivals such as Jazzfestival Willisau (CH), Cully Jazz Festival (CH), Jazzfestival Schaffhausen (CH), Grenoble Jazz Festival (FR), Festival Jazzycolors Paris (FR) and so on.
She is selected by the committee of the festival Swiss Diagonales Jazz to perform with the project “SDJ mentoring project with Bugge Wesseltoft” for a Swiss tour.
The Elina Duni Quartet receives from Pro Helvetia “Priority Jazz Encouragement 2010-2012”.
In February 2010 the second album of the Quartet Lume, Lume (World, World) is released on Meta Records.