FANOE
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FANOE

Zürich, Zurich, Switzerland | INDIE

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Band Rock Punk

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Music

Press


"berauschenden Klänge eine Scheibe, die es sich lohnt, in den Player zu legen"

folgt - Terrorverlag Germany 2010


"Wütend, Laut, Intensiv und Verdammt Reif"

folgt - Rockstar Magazin Schweiz 2005


"„eine hochgradig heisse Industrial-Scheibe""

folgt - Music.ch (Webzine)„ 2006:


"Senkrechtstarter mit Liebe fürs Detail"

folgt - Aargauer Zeitung Schweiz 2005


"CD Review: 8 von 10 Punkten"

folgt - Orkus Magazine Germany 2010:


"Atemberaubendes Wechselbad"

1. Plattenkritik
FANOE
„Empire Dirt' [Fanoe)

Der massive Einfluss des Übervaters Trent Reznor will und kann der in der Schweiz lebende Exildäne Klaus Fa noe nicht leugnen - doch was er in vierjähriger Arbeit für sein Debüt „Empire Dirt" produziert hat, ist weit davon entfernt, eine Kopie oder gar ein modisch bemühtes Nacheifern zu sein. Fanoe hat vielmehr die Me thodik seines Vorbilds begriffen und teilweise sogar noch verfeinert: „Em pire Dirt" ist ein atemberaubendes Wechselbad zwischen gezähmter Brachialität und den essentiellen Ru hepolen, zugleich vokalistisch punk tiert und voller Persönlichkeit. Kaum zu glauben ist zudem, dass Klaus Fanoe das Werk im Alleingang pro duziert hat, denn es mutet in der Tat wie die Arbeit einer extrem versier ten Band an. Trotz der langen Pro duktionszeit und den unterschiedli chen Phasen, die Fanoe durchlau fen hat, ist „Empire Dirt" zu einem ungemein geschlossenen, extrem intensiven Album geraten. Vor allem die Tracks „Take lt Awav" und ..Mi
stress" seien jedem ans Herz gelegt, der denkt, originärer lndustrial-Rock könne nur aus Amerika kommen. Ein gelungenes Debüt, das Hunger auf mehr macht! Stieg

2. Interview

Manche Pflanzen blühen im Verborgenen. Im Fall von Fanoe schon seit einem Jahr-denn bereits zoo5 kam das Debüt-Werl< „Empire Dirt" des in der Schweiz lebenden Exil-Dänen Klaus Fanoe heraus.

Und das ist mehr als bemerkenswert: Sauber produzierter, dreckiger Industrial-Rock, der zwar überdeutlich an Trent Reznor und die Nine Inch Nails gemahnt, dennoch vor eigenen Ideen und Persönlichkeit strotzt. Klaus Fanoe hat sein Vorbild nicht nur gut studiert, sondern auch begriffen: Er arbeitet konsequent autark - zumindest im Studio - und hat die Prinzipien und Arbeitsweisen Reznors inhaliert und verarbeitet, weiß um das Wechselspiel von harscher, unbändiger Wut und Dynamik und den essentiellen Breaks und Ruhepolen im Songkonstrukt. Fanoe: „Ich kann es gar nicht leugnen, dass Trent Reznor ein Vorbild ist: Vor allen Dingen auch, weil er es, wie ich, geschafft hat, alles allein zu machen und sogar einen kommerziellen Appeal mit hineinzubringen. Zugleich denke ich, dass ich ihn nicht kopiere. Es ist schwierig, weil Reznor natürlich bekannter ist als ich. Und so viele Industrial-Bands gibt es ja nicht ..:"

;,Empire Dirt" ist zudem kein Schnellschuss. An diesem Album hat Klaus Fanoe mehr als vier Jahre gearbeitet, bevor er es veröffentlichte. Fanoe: „Es ist eigentlich eine Sammlung vieler Ideen - und bevor ich neues Material veröffentliche, möchte ich, dass der bisherige Weg dokumentiert und abgeschlossen wird. Das Album dokumentiert auch meinen Weg vom Schlagzeuger zum Produzenten und Musiker, der mittlerweile alles selbst macht."

Erstaunlich dennoch, dass „Empire Dirt" sehr homogen klingt. Fanoe: „Ich freue mich, dass du das sagst. Aber das liegt auch daran, dass ich eine konkrete Vision von dem habe, was ich will." Herausragend auf „Empire Dirt" ist vor allen Dingen den Song „Mist­ress", der auch auf der in diesem Heft befindlichen Zillo-CD zu finden ist. Fanoe: „Für mich ist Mistress' für mich einer der originellsten, sehr komplexen Songs des Albums, auch weil er die Romantik und Kaputt­heit meiner Musik sehr gut dokumentiert. "

Das Album „Empire Dirt" ist für Klaus Fanoe auch der Weg, sich in internationalen Gewässern freizuschwimmen.

Fanoe: „Die Szene in der Schweiz ist nicht sehr ausgeprägt. Der Zusammenhalt ist nicht da, man steht allein da und muss sich durch­kämpfen. Alles ist von Kommerz geprägt, eine gesunde Untergrunds­zene fehlt. Darum bin ich froh, dass wir jetzt endlich vermehrt Kontakt ins Ausland haben und auch beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig auf­treten können! Das ist ein Ereignis, auf das wir uns schon sehr freuen. Wir hoffen, dass es ein ebenso großer Erfolg wird, wie unser Auftritt im Vorprogramm der Sisters Of Mercy in Zürich!"

- Zillo Magazine Germany (2006)


""Gittarrengewitter""

folgt - Rockstar Magazine Switzerland 2010:


"CD Heft Feature „Full Speed Ahead“ July 2010"

folgt - Visions Magazine Germany (July 2010)


"Band der Woche mit dem Titel „FANOE aus Zürich gibt Vollgas“"

Siehe Link - 20 Minuten (Juni 2010)


"berrauschendes Industrial Rockfest (Top Ten Soundcheck)"

folgt - Sonic Seducer Magazine Germany 2010


"das beste Industrial-Album des Jahres erahnen lassen.."

Interview...

Fanoe kommen aus der Schweiz und haben mit ihrem Debütalbum „Empire Dirt“ im Jahre 2005 nicht nur uns begeistert, sondern auch viele unserer Leser. Umso besser, dass die Band um Mastermind Klaus Fanoe bereits kräftig am neuen Album schraubt. Der erste fertige Song „Skin and Bones“ kann man bereits auf unserer Compilation hören. Wir sprachen mit Klaus über die arbeiten zum neuen Album, dessen erste Hörpoben das beste Industrial-Album des Jahres erahnen lassen...


Synthetics/Micha Spenst:
Die ersten Hörproben zu eurem aktuellen Album klingen mehr als vielversprechend. Wie weit seid ihr mit dem Album und wie schwer ist es für euch einen Song als fertig anzusehen?

Klaus:
Danke sehr, Du bist der erste der ein Teil der Songs gehört hat. Umso mehr freut es uns, dass sie dir gefallen. – Ja es fällt uns schon sehr schwer einen Song abzuschliessen. Denn die Arbeit mit jedem einzelnen Baby macht enorm Spass und es ist spannend mitzuverfolgen wie der Song sich entwickelt. Das schöne ist das ein Song eigentlich nie fertig ist, denn selbst nach der Veröffentlichung des Albums entwickeln sich die Songs bei den Live Performances weiter.

Diana:
Naja, da Klaus immer wieder an den Songs etwas ändert und der gesamte Aufnahme-, Misch- und Mastering Prozess auch noch seine Zeit dauern wird, hoffe ich dass die Songs überhaupt mal fertig werden.

Synthetics/Micha Spenst:
Mit „Skin and Bones“ habt ihr den ersten fertigen Song für unsere Compilation zur Verfügung gestellt. Der Song überzeugt auf ganzer Linie. Wie viele Versionen benötigt ihr, um zu so einem Burner zu kommen?

Klaus:
Cool wäre jetzt wohl wenn wir wie alle sagen würden, dass so ein Song in ein – zwei Takes gemacht ist. Fakt ist aber, dass der Song bereits schon einige Überarbeitungen durchlebt hat und offen gesagt, ist die Albumversion bereits wieder etwas anders. Somit bleibt diese Version auf dem Synthetics Sampler ein Unikat (soviel zu Deiner ersten Frage, dass die Songs nie fertig sind)..

Synthetics/Micha Spenst:
Das besondere an dem Song sind die vielen, technisch sehr hochwertigen Breaks und das geniale Finale. Der Song müsste die Clubs im Sturm erobern. Wie sieht es mit einem Plattenvertrag für euch in Deutschland oder der Schweiz aus?

Klaus:
Viele Plattenfirmen gehen pleite. Auch die Majors können sich kaum mehr halten und kommen mit dem immer stets wachsenden Download-Konsumverhalten nicht klar. Einen guten Plattendeal zu bekommen ist schwieriger als je zuvor. Aber wir hoffen eigentlich schon, dass es irgendwelche Formen von Zusammenarbeiten geben wird, damit wir auch im Ausland Fuss fassen können. – Falls nicht,- ist auch egal. Dann werden wir so weiter machen wie bis anhin im Musik-Untergund den Guerilla-Indie Krieg führen.

Marco:
Ja mit einem Labelvertrag würden könnten wir uns auch viel Stress und Nerven sparen und uns mehrheitlich auf die Musik konzentrieren. Die ganze Labelarbeit interessiert uns überhaubt nicht.

Synthetics/Micha Spenst:
Eure Melodien sind abwechselnd und teilweise auch zusammen von Gitarren und elektronischen Instrumenten geprägt. Welches Instrument eignet sich für Fanoe am besten um Melodien zu komponieren?

Klaus:
Meistens ist zuerst der Beat und der Bass. Danach wird aufgefüllt wie bei einem Wasserbecken. Teilweise fast zu viel, so dass das Becken zu bersten droht. Doch eigentlich gibt es keine Regeln resp. Bevorzugtes Instrument.

Synthetics/Micha Spenst:
In Deutschland ist gerade eine Superstar-Staffel zu Ende gegangen. Gibt es so was auch bei euch und was haltet ihr davon?

Klaus:
Ja habe gehört dass diese Scheisse auch in der Schweiz gibt. Und sorry aber ich finde diese Fast Food und künstliche Entertaiment Shows zum Arsch raus. Sogar die grössten Fans haben doch nach ein paar Wochen wieder vergessen für wen sie eigentlich angerufen haben und die „Stars“ werden zu einem Konsumgut degradiert.

Synthetics/Micha Spenst:
Auf eurer Myspace Seite kann man ein Video eines Live-Auftritts von euch bewundern. Eure Show ist genauso dynamisch wie eure Musik... plant ihr zum neuen Album eine größere Tour?

Klaus:
Das Video, dass Du ansprichst war unser 2. Konzert als Vorgruppe der Sisters Of Mercy im 2005. Seither haben wir uns auch live weiterentwickelt sprich unsere Show ist dreckiger geworden. Ob wir eine Tour machen steht in den Sternen, - doch Lust hätten wir schon. Vorallem reizen uns Shows in Deutschland und Skandinavien.

Synthetics/Micha Spenst:
Selbst die größten Mainstreamer können seit Nine Inch Nails etwas mit dem Begriff Industrial anfangen. Glaubt ihr daran, das der Erfolg von NIN auch für euch die Tore geöffnet hat?

Klaus:
Was ist NIN?

Toni:
hmmm nin gibts schon lange, und nin waren ja auch nicht die ersten, da wäre ja noch die Vorbilder von Trent : the young gods oder yello die ja auch aus der schweiz kommen und auch schon in den 80er die „industrial welt“ beeinflussten.

Synthetics/Micha Spenst:
Fanoe ist der Nachname von Klaus...was bedeutet das für die anderen Bandmitglieder und hat der Name auch noch eine andere Bedeutung?

Klaus:
Der Name ist neutral und ein Unikum. Es wird wohl keine andere band je auf die Idee kommen ein solch komischen Namen zu verwenden. Zudem ist es Authentischer als irgendein schubladisierbares Pseudonym. - Synthetics Magazine Germany


"wie eine Schlammlawine"

Wer die Nine Inch Nails bisher in einem Regal bei Obi gesucht hat, der kriegt hier seine letzte Chance, sich doch noch mit der Stilrichtung Industrial-Rock anzufreunden. Die Zürcher Band Fanoe schleudert uns mit ihrem Debutalbum „Empire Dirt“ eine volle Ladung Dreck in die Gehörgänge. Begleitet von simpel gestrickten Gitarrenläufen, fauchender Elektronik, sterilen Beats und fiesen Bassläufen flüstert und schreit Mastermind Klaus Fanoe mit verzerrter Stimme nicht immer ganz jugendfreie Parolen in die trostlose Welt. So klingt eben Dreck. Und auch wenn man sich ab und zu ein wenig an den Schätzen von Industrial-Kaiser Trent Reznor bereichert und einen Hauch Bowie, Kyuss oder Tool in den atmosphärisch dichten Klangteppich einwebt, weist Fanoe noch immer eine Eigenständigkeit auf, die beeindruckt. „Empire Dirt“ ist wie eine Schlammlawine – zuerst rutscht sie ganz langsam talwärts, um dich im nächsten Moment ohne Vorwarnung unter sich zu begraben. Und jetzt ab unter die Dusche! (daz)

(7.5 von 10 Sternen) - Rockstar Magazine Switzerland


Discography

- 2004: Interbreeting Industrial Cyber Lords Vol.1
- 2005: CD Album Empire Dirt (RecRec/Thexoomo)
- 2006: Wave Gotik Treffen Jubiläums CD
- 2006: Zillo Magazin Heftbeilage
- 2007: Synthetics Magazin Heftbeilage
- 2007: Aderlass Club Hits Vol.5
- 2008: CD Album Down To Heaven (Disctrade)
- 2008: Video Clip „I Am“
- 2008: Aderlass Club Hits Vol.6
- 2010: CD Album Full Speed Ahead (non stop music)

Photos

Bio

German (scroll down for the english version)

Mourituri te saltutant “Die totgeweihten grüssen Dich“ ist die sarkastische Kernbotschaft der Musik von FANOE. Die Band thematisiert teilweise ironisch und überzeichnend die Ängste, Triebe und Abgründe der Menschen und freut sich über die teilweise schockierten Reaktionen der „Unschuldigen“. Dabei ist FANOE der Meinung, dass das Leben oft viel zu ernst genommen wird wenn man bedenkt, dass wir alle nicht lebend dabei raus kommen. FANOE wurde 2005 von Klaus Fanoe (voc/guit) gegründet. Feste Mitglieder sind Diana Perola (bass), Ari Rossi (guit) und Marco Trachsel (dr). Der auf Deutsch eher ungewöhnlich klingende Bandnamen FANOE (ausgesprochen F-A-N-O-E) ist der Nachname des dänen Klaus Fanoe, der die Musik schreibt und produziert.

Full Speed Ahead
Das neue Album FULL SPEED AHEAD knüpft dort an wo das Vorgänger Album Down To Heaven aufgehört hat. Der neue Sound ist rockiger und lebt von dem wechselndem Zusammenspiel der analogen Synthklängen mit den beissenden Gitarren und dem oft angezerrten Gesang. Gemastert wurde das Album von Enrico Mercaldi im Time Tools Studio Hannover (Depeche Mode, Placebo, Moby u.A.). FANOE ist es erneut gelungen, ein in sich geschlossenes und authentisches Album zu kreieren, dass keinem Hype folgt und dank den vielen kleinen Finessen und Soundperlen auch nach mehrmaligem Hören spannend bleibt. Der Albumtitel FULL SPEED AHEAD unterstreicht, dass die Band ihren kompromisslosen authentischen independent Weg weiter geht und darauf pfeifft, dass die grossen Plattenfirmen heute nicht mehr in weniger kommerzielle Musik investieren. FANOE wird den Guerilla – Kampf mit dem neuen Album stark vorantreiben um die Basis für eine Auslandtournee zu schaffen. Für den Titelsong FULL SPEED AHEAD haben die kreative Köpfe aus London Paul Denton und Filip Krnja das Video produziert (VÖ Juni 2010). Die hohe Qualität und die künstlerische Umsetzung des neuen Video Clips zeigt einmal mehr, dass auch ohne Budget abgefahrene und innovative Kunst geschaffen werden kann.
Live is a wild card...
Highlights Nach wenigen Jahren kann FANOE bereits auf beachtliche Erfolge zurückblicken. Ihr erstes Konzert spielten die Newcomer 2005 gleich vor 2000 Besuchern im Vorprogramm von The Sisters Of Mercy (uk). Danach folgten Konzerte in den angesagtesten Clubs in der Schweiz (X-Tra, Alte Börse, Mascotte, Abart, Z-7, Kiff, Mokka u.A.) und 2006 trat FANOE auch am international bekannten Wave Gotik Treffen in Leipzig auf. 2010 wurde FANOE als Support von Deftones USA gebucht. Das Video zur Single „I Am“ wird in die Rotation beim schweizer Fernsehen SFRDS und Viva Schweiz augenommen. Die Single „I Am“ und „Skin And Bones“ werden in diversen Radios gespielt (Coleur3, DRS3, Virus, Kanal K u.A.) 2009 gab FANOE ihre beiden Alben EMPIRE DIRT und DOWN TO HEAVEN zu gratis Download frei. Die Alben wurden seither insgesamt über 20'000 mal heruntergeladen.
Highlights
? FANOE spielte Support für Deftones (usa), The Sisters Of Mercy (uk), The Young Gods (ch), Dir En Grey (jp), Project Pitchfork (de), Letzte Instanz (de) u.v.m.
? Das Video Clip der Single „I Am“ wurde etliche male auf SFDRS, Viva Schweiz und StarTV gezeigt.
? Die Singles „I Am“ and „Full Speed Ahead“ wurden international auf diversen Radiostationen gefeaturet und auch nationale Sender wie DRS3, Coleur3, KanalK u.A. spielen FANOE Songs.
? Alle 3 FANOE CD Albums (EMPIRE DIRT, DOWN TO HEAVEN and Full Speed Ahead) können gratis auf www.fanoe.ch heruntergeladen werden. Bisher wurden über 20‘000 Titel heruntergeladen.
? Im September 2011 gewinnt das Video Clip „Full Speed Ahead“ die C-Tube Charts (die grösste deutsche Musikvideoplattform im Netz.
? Im Dezember 2011 spielt FANOE am vom Schweizer Fernsehen gesponserten 8x15 Festival im Kofmehl Solothurn

Biography english

Mourituri te saltutant „Those who are about to die salute you“ is the sarcastic core message of the music played by FANOE. The bands central theme is (although sometimes ironic) the fear, drive and abyss of humankind and is amused by the sometimes shocked reactions of the so called innocents. However, FANOE is of the opinion that life is often taken much to seriously considering the fact that none of us is getting out alive.
FANOE was formed in 2005 by Klaus Fanoe (voc/guit). The main members of the band are Diana Perola (bass), Ari Rossi (guit) and Marco Trachsel (dr). The rather uncommon band name (pronounced: FAN-O-E) is the Danish surname of Klaus Fanoe, wo writes and produces the music.

Full Speed Ahead
The new album FULL SPEED AHEAD begins where the previous album Down to Heaven ended. The new sound is rougher and is dominated by analogue synthesizers and guitars accompanied by mostly distorted singing. The album was mastered by Enrico Mercaldi in Time Tools Studio Hannover (i. e. Depeche Mode, Placebo, Moby). FANOE once again managed to create a self-contained and authentic album which isn’t influenced by one hype or another and is