From Constant Visions
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From Constant Visions

Munich, Bavaria, Germany

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Band Alternative Metal

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Music

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""Und diese Platte strotzt nur so vor Power! ""

Na also! Durch die zurecht hochgelobte Demo „Crying is an art everybody knows“ aus dem Jahr 2006 und eine Menge Live-Gigs – unter anderem als Support der Emil Bulls bei der Black Path-Tour – konnten sich die Jungs von From Constant Visions bereits eine treue Fanbase aufbauen. Nach dem kurzfristigen Ausstieg von Gitarrist Andy und einem intensiven Studioaufenthalt, erscheint nun das lang erwartete Debutalbum „Feast with the beast“ – produziert von Klaus Scheuermann (Grantig/Emil Bulls). Und diese Platte strotzt nur so vor Power! Der Opener „Killers on Abbey Road“ kündigt in Kick-Ass-Manier an, wohin die Reise gehen wird: Auf den Hörer warten 13 energiegeladene Tracks, eine Highspeed-Achterbahnfahrt durch eine Landschaft aus Heavy Rock und Hardcore, mit Ecken und Kanten aus Punk- und Emocore-Elementen und einer steilen Brise `80er-Charme, die eine ganz eigene, äußerst melodiöse Handschrift besitzt. Insgesamt eine Scheibe mit Ohrwurmpotential, die eine Menge Spaß macht und nicht nur Sympathisanten der Bulls oder Billy Talent auf keinen Fall verpassen sollten. - EMP


""Der Teufel, Phantome, Demonslaughter...das Album ist irgendwie auch ein Konzeptalbum über die vielen Dämonen und Geister in uns...""

"Killers on Abbey Road", "Canada is bleeding"...FROM CONSTANT VISIONS geben sich weltoffen, klingt ja auch besser als "Killers on Fritz-Heinrich-Straße" oder "Garmisch- Partenkirchen is bleeding". However, die versierten Techniker analysieren den Scream and Shout-Faktor, schmeißen den Motor an und besiegen den Endboss in Level 10. Vor allem die Interaktion mit anderen Lebewesen ist die treibende Kraft der Evolution. Der Teufel, Phantome, Demonslaughter...das Album ist irgendwie auch ein Konzeptalbum über die vielen Dämonen und Geister in uns, wobei das Leben ein Spiel bleibt. FROM CONSTANT VISIONS entwickeln einen schön bunten Spielplan mit reichlich Ereignis- und wenigen Problemfeldern. Wer verliert, der kann ja zur Waffe greifen und sich selbst in den Kopf schießen. Schlechte Verlierer gibt es überall, das weiß auch der Teufel, der deinen Namen kennt und sich deiner Seele annimmt, wenn du dich auf ein Spiel mit ihm einlässt. "Feast with the beast" ist ein musikalischer Manga, expressionistische Musik von erhabenem ekstatischen Ausdruck mit einem roten Faden und geballter Power, um den Endboss und die eigenen Ängste zu besiegen. - Underdog Magazine (Print)


""Frisches Blut kommt dieser Tage aus München. From Constant Visions streut mit ihrem unverblümten Erstwerk „Feast With The Beast“ eine gehörige Prise Pfeffer...""

Frisches Blut kommt dieser Tage aus München. From Constant Visions streut mit ihrem unverblümten Erstwerk „Feast With The Beast“ eine gehörige Prise Pfe_ er in die deutsche Jung-Rockszene. Songtitel wie „Killers On Abbey Road“, „Canada Is Bleeding“ oder „Sharp 45 Knives“ lassen schon erahnen, woher der Wind bläst… zumindest textlich. Die Jungs sind offensichtlich Gruselfans und bedienen sich eines solchen Wortschatzes… jedoch erklingt hier weder Death Metal noch sonst ein Geschlage – nein, Heavy Rock der rotzigen, frischen Art strömt aus den Boxen. Sänger Alex Andronikos könnte stimmlich mit Papa Roach-Frontsau Coby Chaddix verwandt sein und überhaupt ist der Sound der Combo aus ähnlichem Holz geschnitzt. Die Rock´n Rolligen Abgeh-Nummern mit metallischen Riffings und eingängigen Melodien haben nur einen winzigen Haken: Ein wenig mehr Abwechslung im Tempo wäre bei den überwiegend schnelleren Brechern angenehm gewesen
- zumindest bei der Hälfte der 15 Songs, also bei 7,5.
- Hard Times Magazine


""Das Pfund allerdings mit dem From Constant Visions wuchern können, besteht aus purer Energie und Spielfreude""

Neulich im Elektromarkt. „Guten Tag, ich hätte gerne einmal das Brett aus deutschen Landen.“, sagt der Kunde. Der Mann hinterm Tresen grinst nur als er FEAST WITH THE BEAST in den Player legt, aufdreht und in Deckung geht. Aufmerksamen Lesern dürfte der Name From Constant Visions schon aus der Rubrik „Demo des Monats“ des Novembers 2006 bekannt sein, nun erscheint das Debüt. Schon die ersten Sekunden von ‘Killers On Abbey Road’ schießen mit einer solchen Wucht durch die Boxen, das es ein wahres Freudenfest ist. Die immer wieder auftauchende Brechstange trifft im weiteren Verlauf auf feine Melodien die an der Grenze zum Pop kratzen, und den Münchenern einen Hauch Lostprophets oder neuere Bullet For My Valentine verpassen. Das Pfund allerdings mit dem From Constant Visions wuchern können, besteht aus purer Energie und Spielfreude. Eine hochklassige Produktion sowie ein schmuckes Cover sorgen dafür, das M - Metal Hammer (Print Ausgabe)


": “Feast With The Beast" ist das beste Debütalbum in der Schnittmenge zwischen Punk, Hardcore, Emo, Metal und Rock'n'Roll,"

Der sperrige Bandname und das bescheuerte Manga-Cover täuschen: “Feast With The Beast" ist das beste Debütalbum in der Schnittmenge zwischen Punk, Hardcore, Emo, Metal und Rock'n'Roll, das mir seit Drölfzehnhundertfuffzig untergekommen ist. Dabei legen die Münchner eine Energie an den Tag, von denen sich viele etablierte Genrekollegen eine ganz dicke Scheibe absäbeln können. “Bestes Pferd im Stall" ist aber zweifelsohne Frontmann Alex Andronikos, dessen originelle Stimme nicht nur einen enorm hohen Wiedererkennungswert besitzt, sondern auch völlig ohne Pop-Anleihen auskommt. Musikalisch schimmern manchmal sogar die großartigen Post-Hardcorler At The Drive-In (’Could It Be You') durch, während ich die restlichen 14 fett produzierten Gassenhauer ganz grob zwischen Alexisonfire, Billy Talent, Ignite, Fire In The Attic und Danko Jones “vernorden" würde. Reife Leistung. - Rock Hard Magazine (Print Ausgabe)


Discography

2010
Album "Feast with the Beast"
(Artist Station/Soulfood)

2010
Single "The Devil knows your Name"
(Artist Station/Finetunes)

Photos

Bio

German:

„Wir rennen keinem Trend hinterher, deshalb ist unsere Musik manchmal schwer einzuordnen“ sagt Sänger Alex. Ähnlich sieht es auch die Presse, die wohl gerade aus diesem Grund, das im Jahr 2010 erschienene Debutalbum „Feast with the Beast“ (ASR/SOULFOOD/BMG) mit positiven Stimmen überhäufte!
"...“Feast With The Beast” ist das beste Debütalbum in der Schnittmenge zwischen Punk, Hardcore, Emo, Metal und Rock’n'Roll....9/10 Punkten…“(Rock Hard)
"...Eine hochklassige Produktion sowie ein schmuckes Cover sorgen dafür, das München neben den Emil Bulls nun ein zweites Eisen in Sachen moderner Rock Musik im Feuer hat .5/7 Punkten.“(Metal Hammer)
„From Constant Visions streut mit ihrem unverblümten Erstwerk „Feast With The Beast“ eine gehörige Prise Pfeffer in die deutsche Jung-Rockszene 6/6 Punkten…“ (Hard Times)
„Auf den Hörer warten 13 energiegeladene Tracks, eine Highspeed-Achterbahnfahrt durch eine Landschaft aus Heavy Rock und Hardcore, mit Ecken und Kanten aus Punk- und Emocore-Elementen und einer steilen Brise `80er-Charme...“(EMP)
2006 begann die Reise von „From Constant Visions“. Eine Reise mit vielen Höhepunkten und ein paar Umwegen. Ende 2006 wurde ihre erste EP im Metal Hammer zum "Demo des Monats“ gekürt. Diverse hochkarätige Supportshows und Festival-Auftritte folgten. (FCV belegt den 2. Platz des Süddeutschlands Finale bei dem Emergenza Bandcontest). Kurz nach den Aufnahmen zu ihrem 1. Album „Feast with the Beast“ stieg der damalige Gitarrist Andy Bock aus, um zu den Emil Bulls zu wechseln. Dadurch verzögerte sich zwar der Release des Albums, aber schon nach kurzer Zeit hatte man mit Amon Horngacher den neuen Mann an der Gitarre gefunden und das Album erschien im Juli 2010. Die Reise nahm wieder volle Fahrt auf!
Die Jungs (Alex/Chris/Benni/Michi/Amon) hielten stets an ihrer „konstanten Vision“ fest, arbeiten weiter an guter, harter Musik, geben Live einfach alles und entfachen auf allen Bühnen immer ein Feuerwerk, das seines gleichen sucht!
Nun schreiben wir das Jahr 2012: über 120 Konzerte sind gespielt, darunter diverse hochkarätige Supportshows z.B. für Bullet For My Valentine, A Day To Remember (Support für die Antidote Tour 2011 in München), Silverstein, Aiden, etc. und Touren mit Emil Bulls.
Jetzt stehen From Constant Visions wieder im Studio und arbeiten am zweiten Werk.
Das neue Album soll im Herbst 2012 in den Regalen stehen.
In der Zwischenzeit werden die Jungs, die für ihre energiegeladenen Shows bekannt sind, auf diversen Festival- und Clubstages zu sehen sein.