Fulsome Grade
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Fulsome Grade

Aachen, North Rhine-Westphalia, Germany | SELF

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Band Rock Alternative

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Music

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Baesweiler. Es war - wieder einmal - einer der absoluten Höhepunkte für die Nachwuchs-Musikszene in der Region: Beim Finale des CAP-Contest im wunderbaren Ambiente des Carl-Alexander-Parks haben acht Rockbands gezeigt, was in ihnen steckt.

Und dass zu einem guten Live-Auftritt mehr als nur guter Gesang und fehlerfreies Spielen der Instrumente gehören, konnte man beim mit Spannung erwarteten Finale, das die Auftaktveranstaltung der Baesweiler «Woche der Jugend» war, sehen. Die jungen Musiker legten sich auf der Bühne mächtig ins Zeug, um die vielen Zuschauer vor der Bühne zu begeistern und die Jury zu beeindrucken.

Besonders gut machten das die vier Jungs der Gruppe «Fulsome Grade» aus Baesweiler. Ihre Rockmusik animierte die Zuhörer vor der Bühne zum Mittanzen. Beim Intro zu einem Song stellte Sänger Alexander Sennholz seinen Bass zur Seite, sprang von der Bühne und tanzt eine Runde mit dem Publikum. Pünktlich zu seinem Einsatz war er natürlich wieder am Mikrofon, um den rockigen Song mit britischem Akzent zu singen. Das passte!

Etwas Originelles lieferte die Band «A Drop In The Ocean». Die Herzogenrather spielen Metal-Core - also harte Gitarrenriffs, laut und schnell. Großartig: In diesem Stil coverten sie Lady Gagas Mega-Pop-Hit «Pokerface». Die Jury ließ sich zwar nicht in die Karten schauen, doch dafür gab es auf dem Bewertungsbogen in der Kategorie Kreativität wohl eine klare Eins.

Die Jury-Mitglieder Ben Bernardo, Daniel Kemper und Wolly Brand bewerteten zudem die handwerkliche Qualität, Virtuosität, Bühnenpräsenz und die Publikumsaktivität. Dabei ging es recht knapp zu. «Das Level ist schon sehr hoch. Viele haben sich im Vergleich zum Vorentscheid nochmal deutlich gesteigert. Die haben die Zeit genutzt, um sich vorzubereiten», urteilte Bernardo.

Trotz guter Vorbereitung waren die Musiker der Gruppe «MTM» aus Langerwehe vor dem Auftritt ziemlich nervös. Mit 15 beziehungsweise 16 Jahren waren sie die jüngsten Teilnehmer des Wettbewerbs. «Das war schon sehr aufregend, vor den ganzen Leuten zu spielen», sagt «MTM»-Sängerin Maike Poick. Mit ihren Balladen setzte die 15-Jährige einen Kontrast zu den satten Rock-Stücken der meisten anderen Bands.

Dass so viele Zuhörer zum Bergfoyer in den CAP gekommen waren, freute natürlich auch die Organisatoren. «Es ist super, dass das so gut angenommen wird», sagte Baesweiler Jugendbeauftragter David Frings. Allein im sozialen Netzwerk «Facebook» hätten über 300 Musik-Fans ihr Kommen zugesagt.

Richtig gute Stimmung

Vor allem machte der Music-Contest den Nachwuchsmusikern eine Menge Spaß. «Die Stimmung war richtig gut. Das Publikum hat super mitgemacht», sagte «Fulsome Grade»-Gitarrist Michael Eichelmann. Nach ihrem Auftritt gingen Eichelmann und seine Band-Kollegen von der Bühne, um zur Musik der anderen Bands zu feiern. «Wir gehen auch nach vorne, wenn die anderen spielen. Oft ist die Rivalität auf solchen Wettbewerben ziemlich groß. Aber uns geht es eher darum, mit den anderen zusammen Musik zu machen», sagten Sänger Alexander Sennholz, Gitarrist Teelko Heim und Schlagzeuger Stefan Engels.

Vielleicht auch dank dieser lockeren Einstellung reichte es für «Fulsome Grade» am Ende zum Sieg. Damit gewinnen sie eine CD-Aufnahme im Wert von 500 Euro. Zweiter wurde «A Drop In The Ocean» (Herzogenrath), die Band gewann 200 Euro für die Bandkasse. Den dritten Platz belegte «Stage 4 Friends» (Wassenberg). Dafür gab es 100 Euro. - Aachener Nachrichten


Baesweiler. "Leute, das ist Musik, da steht man!" Keine fünf Sekunden später hat Sänger Alexander Sennholz mindestens 50 Fans von den bequemen Sitzplätzen direkt vor die Bühne gelockt, die nach vorne rennen, als hätten sie nur aufs Kommando gewartet. Profihaft, der Junge - wie die Musik, die "Fulsome Grade" aus ihren Instrumenten zaubert.

Die Baesweiler Rockformation muss nicht großartig angezündet werden. Das tut sie selbst. 300 Zuhörer in der Aula des Gymnasiums Baesweiler gingen sofort mit. Sennholz als Sänger, Teelko Heim und Michael Eichelmann, die beiden Gitarristen, sowie "Hilde" (Stefan) Engels am Schlagzeug lassen die Luft flimmern. Rock in Reinkultur, krachend, sauber, eingängig dabei. Ein bisschen Punk lugt strukturell hervor, die Mischung ist gut.

45 Minuten lang lassen die Jungs die Röhren ihrer Verstärker glühen, ihre Fans pogen und moshen ein bisschen - das Konzert zugunsten der Erdbebenopfer in Japan und Haiti ist ab seiner ersten Minute ein voller Erfolg.

Das liegt auch an der guten Besetzung und Qualität der Schülerband, die den zweiten Teil übernimmt. Auch die zweite Band des Abends hat Mut. Wagt sich an Jethro Tulls "Teacher" heran, nimmt die Hymne "Seven Nation Army" der "White Stripes" locker mit und macht mit AC/DCs "Back in Black" auf.

Andererseits wird es sehr soulig bei Martha Reeves and The Vandellas mit dem Ohrwurm "Heatwave". Michelle Kuban, Tim Hoffmann, Christian Molls und ihre Mitstreiter setzten ein weiteres Ausrufezeichen.

Der Abend in der Aula des Gymnasiums hatte nur Gewinner: Zwölf Punkte für alle. (mas) - Aachener Nachrichten


Discography

First EP coming out soon!

Photos

Bio

The band started in 2006, and in the past five years we had four different names and several changes in our lineup, but for over a year and a half we are working constantly on the development of our own sound.
And by far the greatest thing is to play a gig and transfer the power and the joy of a new kind of sound on the audience.