Joo Kraus
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Joo Kraus

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Music

Press


" ... Er und seine Band, der extravagant aufspielende Ralf Schmid am Piano … und die finnische Sängerin Kriistina Tuomi belegen, dass karibische und südamerikanische Musik beileibe nicht immer rasant … und in einem Höllentempo gespielt werden muss, um dynamisch, abwechslungsreich und zudem äußerst publikumwirksam zu sein. Nein, auf die Dosierung kommt es an, und wenn es nicht permanent pluggert und scheppert merkt man erst so richtig, wie hervorragend die musikalische Akzentuierung auch mit geringen Mitteln gelingen kann.

… Pop, Klangexperimente, auf komplizierte Weise ausarrangierte Teile, kammermusikalische Sequenzen, fast statisch und doch zerbrechlich wirkende Balladen, gemütlich dahinschaukelnde Rhythmen - die Mischung macht’s, die ungemein stark ist an diesem Abend und bei diesem Konzert, und das, obwohl die Band eigentlich nie so richtig loslegt. Aber Lautstärke, Tempo und Wucht an sich waren ja noch nie alleinige Indizien für die Existenz von Kraft und Intensität.”

- Donau-Kurier


“… unvergessliche
Begegnung mit dem Ausnahmetrompeter

Doch der sympathische Ulmer versteht sich nicht als der Star auf
der Bühne, er ist ein Team-Musiker, hält intensiven Kontakt zu den
Kollegen an Flügel, Kontrabass und Percussion. Folglich gibt es
betörende Dialoge mit dem Klavier, das Ralf Schmid als Rhythmus-
und Melodieinstrument gleichermaßen effektvoll einsetzt. Und es
gibt regelrecht verhexte Nummern mit dem vielfältigen Percussion-
Apparat. Aber mit der starken Stimme der Sängerin Kristiina Tuomi
harmonieren Flügelhorn und Trompete besonders gut. Joo Kraus
umschmeichelt die Singstimme, umwirbt sie, lockt, flirtet, erzählt
mit dem Instrument, was die Worte allein nicht ausdrücken können.

… ein musikalischer Brückenschlag zwischen Karibik, Lateinamerika
und europäischem experimentellem Jazz mit einem verblüffenden
Reichtum an musikalischen Ideen.”
- Westphalenpost


" ... Dank äußerst stimmiger Korrespondenz zwischen Trompete und nordisch kühl gehauchtem Gesang erreichte das Quintett bald eine beeindruckende Form umspielter Träumerei. Schmids Arrangements erwiesen sich als akustische Köder. Da wollten alle zugreifen. Diesem "Free Fall" vertrauten sich die reichlich faszinierten Zuhörer gerne an." - Schwäbische Zeitung


"... Das Traumhafte an "Sueno" ist, dass es kein typisch kubanisches Projekt ist ... Mit "Sueno" hat Joo Kraus ... einmal mehr seine Vielseitigkeit gezeigt - und dem Publikum im Grillo-Theater an einem ziemlich verregneten Abend mit wohligen Klängen das Herz schön gewärmt." - Neue Ruhr Zeitung


"... So kann Joo Kraus in der Unterfahrt mit den Genres
spielen, neben Trompete und Flügelhorn dezent Elektronik für synthetische und loopende Akzente einsetzen. Der Sound
kann pfeifend und singend ins Chansonhafte hinübergleiten, gemeinsam mit der deutsch-finnischen Sängerin Kristiina
Tuomi einen Hauch von Bossa-Gefühl ins Kubaneske integrieren oder mit Stücken wie „Manteca” oder „Night in Tunesia”
sich den Ausflug in den Cubop der Gillespie-Ära erlauben. Kraus kann als Klangkulturentourist mit den eigenen
Stilträumen spielen und sein Quintett durch ein imaginäres Havanna streifen lassen, ohne Gefahr zu laufen, sich in den
Suburbs zu verirren. Mit diesem Kunstgriff der wohlwollenden, mal ehrfürchtigen, mal ironischen Distanz gelingt es Kraus,
sich vor einer starken Überlieferung zu verneigen und dabei die eigene Identität des mitteleuropäischen Intellektuellen
nicht zu vergessen. So macht er mit „Sueño” auch ohne Wandergitarre schöne und schlichte Musik." - Süddeutsche Zeitung


" ... Neben bewegenden eigenen Stücken, denen die finnische Sängerin Kristiina Tuomi faszinierend verbalen Ausdruck verlieh, hatte Joo Kraus mit Dizzy Gillespies "Manteca" auch einen Klassiker im Gepäck. Den nachhaltigeren Eindruck freilich hinterließ er mit Freddie Hubbards "Red Clay" sowie einem hinreißenden Trompete-Flügel-Duell über Dizzy's "Night in Tunesia". Und als Joo KRaus nach diversen HipHop-Scats schließlich zart den alten Heuler "Estate" brachte, da war dem begeisterten Publikum endgültig klar: Der Mann spielt nicht nur fantastisch Trompete, der singt auch prima. Was man nicht von jedem seiner Kollegen behaupten kann." - Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Discography

SOLO:

Sueño
(2008/ edel records)

Basic Jazz Lounge - The Ride
(2006/ edel records)

Public Jazz Lounge
(2003/ skip records)

AS A BANDMEMBER:

Tab Two
Zzzipp…!! (Polydor 2000)
Between Us (Polydor 1999)
Sonic Tools (Virgin 1997)
Belle Affaire (Virgin (1996)
Flagman Ahead (Virgin 1994)
Hipjazz (Intercord 1993)
Spacecase (Intercord 1992)
Mind Movie ( Intercord 1991)

Kraan
Soul of Stone (Intercord 1991)
Dancing in the Shade (Intercord 1989)
Live 88 (Intercord 1988)

WITH OTHER ARTISTS (A CHOICE):

Weeland
Nachhaus zurück (phazzadelic)

BAP
Dreimal zehn Jahre (EMI)

Triband
No Sleep (Minor Music)

Pee Wee Ellis
Different Rooms (Skiprecords)

Johannes Enders
Human Radio (Enja)

Peter Fessler
Lovers, Fools & Dreamers (Skiprecords)

Soulounge
Home
Say It All

De Phazz
Daily Lama (Universal 2002)
Death by Chocolate (Universal 2001)

Jazzkantine
unbegrenzt haltbar (Warner 2003)
Jazzkantine (RCA 1994)

Kosho
Tingall (Warner 2002)

Klaus Doldingers’sPassport
RMX vol.1 (Warner 2002)

Wolfgang Schmid
Special Kick (Skiprecords 2002)

Photos

Bio

The last two decades of German Jazz are essential linked with Joo Kraus and his distinctive trumpet music. Starting as the trumpeter of Kraan (Jazzrock), he reaches worldwide success as one half of the duo TabTwo (HipJazz). He enthused as a soloist for BAP, Xavier Naidoo, Omar Sosa, PeeWee Ellis, etc. and worked as a composer e.g. for Tina Turner. His first solo-CD with the SWR BigBand was Grammy nominated. Now, after his great third CD “Sueño”, the next step is touring worldwide again.
This trumpeter ranges with assured sense between different styles: sometimes lyrical with velvety note, sometimes absolutely on the beat.