Pludo
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Hamburg, Hamburg City, Germany | SELF

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Band Rock Alternative

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Music

Press


Als Leon Halfmann anfängt die ersten Takte von „Iowa“ zu singen, wird es ruhig im Publikum. Man will verstehen, was der Hamburger Gitarrist und Sänger zu erzählen hat, um dann 90 Sekunden später ausgelassen zu tanzen als Schlagzeuger Sebastian Engel und Leadgitarrist Till Grote ihren Einsatz finden. „Pathetischen Indierock“ nennen die Jungs ihren Stil, hier wechseln sich melancholische Momente mit Lebensbejahender Tanzmusik ab. Die kritische Handschrift etwa der Hamburger Schule oder der Grand Hotel van Cleefs trifft den rotzigen, eigenen Humor der 3 Musiker.

Auch wenn die Geschichte dieser Band noch jung ist, gibt es schon von Höhen und Tiefen zu erzählen. Die Besetzung musste sich allein in den letzten 7 Monaten zwei mal ändern – Malte, ursprünglicher Drummer der Formation, verließ nach nur 4 Auftritten die Band. Doch schon im Juli 2011 stieß Sebastian, genannt „Bobby“ dazu und trommelt seither Pludo von Gig zu Gig. Gerade im Januar 2012 der nächste Verlust: Klaus Musil, Bassist der Anfangsbesetzung muss Berufsbedingt aussteigen und hinterlässt ein bis dato unbesetztes Loch. Nicht nur musikalisch, auch in der Show wird Klaus fehlen, denn dort begeisterten er und Sänger Leon mit witzigen und schlagfertigen Lückenfüllern zwischen den Songs die stetig wachsende Fanbase.

10 Shows, eine Live Radiosendung und natürlich die in Eigenregie aufgenommene EP zeichnen Pludo’s Debuthalbjahr aus. Den Fokus bisher auf Hamburg gelegt, ließen sich Pludo unter anderem auf legendären Bühnen wie des Headcrash’s, des Logo’s oder des kürzlich zum besten Tanzklubs Hamburgs gewähltem Freundlich&Kompetent’s blicken.

2012 will Pludo die zwei Schritte weitergehen, die für jede Newcomer Band von großer Bedeutung sind: zum einen wollen sie in Hamburg neues Publikum gewinnen. Ihre Themen und die Stimmung ihrer Musik treffen nicht nur den Nerv der Indierock Szene, Pludo’s Publikum ist bislang ein bunter, genreübergreifender Haufen. Darauf ist die Band stolz und da wollen sie anknüpfen: „wir hätten nichts dagegen zum Beispiel mal im Vorprogramm einer bekannteren Hiphop Band zu spielen. Der Mix könnte doch ganz interessant sein!“, phantasiert Leon. Schritt zwei im Jahr 2012 wird es sein nicht mehr ausschließlich lokal spielen. Nicht weil sie es in Hamburg nicht mehr mögen. Sondern weil nichts so schön ist wie nach hause zu kommen.

Sie sind jung, ehrgeizig und realistisch... und verdammt talentiert. Eine sehr viel versprechende Band, bei der es sich absolut lohnt ihre Entwicklung zu verfolgen!
- Müwie von Eljot Quent


Discography

2011 - lieber laut! (Demo)
22.04.12 - Heute Nacht EP

Photos

Bio

Als Leon Halfmann anfängt die ersten Takte von „Iowa“ zu singen, wird es ruhig im Publikum. Man will verstehen, was der Hamburger Gitarrist und Sänger zu erzählen hat, um dann 90 Sekunden später ausgelassen zu tanzen als Schlagzeuger Sebastian Engel und Leadgitarrist Till Grote ihren Einsatz finden. „Pathetischen Indierock“ nennen die Jungs ihren Stil, hier wechseln sich melancholische Momente mit Lebensbejahender Tanzmusik ab. Die kritische Handschrift etwa der Hamburger Schule oder der Grand Hotel van Cleefs trifft den rotzigen, eigenen Humor der 3 Musiker.