Prisma
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Prisma

Zürich, Zurich, Switzerland | Established. Jan 01, 2014

Zürich, Zurich, Switzerland
Established on Jan, 2014
Band Rock Progressive

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Music

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Here are a bunch of guys that are not afraid and push it to levels - Allan Bannerman


Die schlechte Nachricht: Maynard James Keenan dreht lieber Dokus über Weinanbau, statt endlich mit Tool ein neues Album aufzunehmen. Die gute Nachricht: Soll er sich ruhig Zeit lassen; Prisma decken mit ihrem zweiten Album unseren Bedarf an zeitgenössischem Progressive-Rock zur Genüge.
Das Aargauer Quartett legt nach dem vielbeachteten Debüt noch eine weitere Schippe Melodiösität mit drauf und weiss punktgenau, wenn die ruhigen Passagen von tosenden Riffs zersägt werden müssen, damit die Spannung erhalten bleibt. Live erwartet den Zuhörer übrigens die doppelte Wucht, drum die Plattentaufe am 28.1. im KiFF rot im Kalender umkringeln.

Bewertung: 5 von 6

Wer das mag, mag auch: Tool «Lateralus», Audioslave «Revelations», The Mars Volta «Octahedron» - RCKSTR


Samstagabend, Du willst es Dir mit einem Gläschen Wein bei einem Klassiker gemütlich machen, es türmen sich aber noch neue Sachen, die besprochen werden wollen. Die Lösung? Erstmal den Rotz beiseite lassen und sich auf eine smarte Überraschung konzentrieren, die schon bei den ersten Hörrunden zu gefallen wusste. Prisma aus der Schweiz servieren – nach „Collusion“ – ihr zweites Album, gemischt von Tommy Vetterli, und überzeugen hierbei auf ganzer Linie. Alternativer Prog, der gleichermaßen Fans von A Perfect Circle, Sights & Sounds, COG, Tool, Coheed And Cambria, The Mars Volta oder Dredg ansprechen dürfte; so unterschiedlich die genannten Künstler in ihren Segmenten auch sein mögen... Besonders hervorzuheben wäre dabei die Tatsache, dass Prisma – zum Glück – nicht verkopft, pseudo-verspielt und krampfhaft artifiziell wirken (wollen), sondern der Zugang zu den wohl strukturierten elf Tracks reichlich schnell zu finden ist. Als Anspieltipps möchte ich Euch noch den mit einigen Katatonia-Riffs gespickten Opener „Epigone“ und das auf Anhieb fesselnde „God’s Heir“ mit auf den Weg geben. „You Name It“ - feines Teil! - Obliveon


Die schlechte Nachricht: Maynard James Keenan dreht lieber Dokus über Weinanbau, statt endlich mit Tool ein neues Album aufzunehmen. Die gute Nachricht: Soll er sich ruhig Zeit lassen; Prisma decken mit ihrem zweiten Album unseren Bedarf an zeitgenössischem Progressive-Rock zur Genüge.
Das Aargauer Quartett legt nach dem vielbeachteten Debüt noch eine weitere Schippe Melodiösität mit drauf und weiss punktgenau, wenn die ruhigen Passagen von tosenden Riffs zersägt werden müssen, damit die Spannung erhalten bleibt. Live erwartet den Zuhörer übrigens die doppelte Wucht, drum die Plattentaufe am 28.1. im KiFF rot im Kalender umkringeln.

Bewertung: 5 von 6

Wer das mag, mag auch: Tool «Lateralus», Audioslave «Revelations», The Mars Volta «Octahedron»


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Aus der Schweiz kommt ein Progressive-Rock-Leckerli, das wir Euch hiermit wärmstens an Eure winterkalten Herzen legen.
PRISMA balancieren auf einem bewundernswerten Grat zwischen progressiv-handwerklichem Anspruch, Atmosphäre und klassischem Songwriting.
"You Name It" besticht durch differenzierten Rock, aus dessen Mitte die beschwörende, charakterstarke Stimme von Michael Luginbühl dringt.
Der satte, druckvolle Sound (gemischt von Coroners Tommy Vetterli), die hervorragenden musikalischen und technischen Fähigkeiten des Quartetts, sowie die komplexen, jedoch sehr geschmackvollen Arrangements werden sowohl Progfans wie auch Rock- und Metal-Anhänger begeistern.
Mit "You Name It" erreichen Prisma internationales Niveau.
- Murdoc the Psycho


In die ganze Scheibe reinhören kann man bei Cede. Und ich meine, unbedingt reinhören ist angesagt. Ist ja enorm was da in der Schweizer Musikszene momentan wieder so abgeht. Ein Knaller folgt dem anderen.
- metallschaedel blogspot


Endlich ein Nachfolger für das vorzügliche 2008er Album "Collusion" der Schweizer Tool-Soundalikes. Da Michael Luginbühls angenehmes Timbre (teils, vgl. u.a. bei "8" oder "Trigger Architect" mit Effekten zur Telefonstimme verfremdet) diesmal etwas präsenter im Mix herauskommt, wirkt "You Name It" gleich etwas eigenständiger, hat mehr Assoziationskraft, beispielsweise auch an - Du sagst es! - A Perfect Circle. Oder manchmal auch an Riverside.
Ein Mehr an Experimentierfreude, belegt etwa durch den Einsatz einer Slidegitarre bei "8" oder von Tribal Drums bei "123 Part 1"hat dem Gesamteindruck ebenso gut getan wie ein Zulegen beim Härtegrad mehrerer Tracks - vgl. etwa die extrem kalte Transistor-Verzerrung des ansonsten ruhigen Stückes "Seceder". Doch fehlt auch eine "Ballade" nicht ("The Loyal"). Das Endergebnis kann Genrefreunden rundum empfohlen werden.



-Klaus Reckert-

- Klaus Reckert


Aus der Schweiz kommt ja viel Gutes...was man zu PRISMA sagen kann...checkt es aus...


YOU NAME IT

PRISMA

Ganz ehrlich, aus der Schweiz habe ich länger nichts mehr auf den Tisch (respektive in den Player) bekommen. Jetzt also PRISMA mit ihrem Album "You name it", welches am 24.02.2012 auf die Menschheit losgelassen werden wird.

Das Scheibchen hat 11 Tracks parat, eine Gesamtspielzeit von 55 Minuten. Also schon mal genug Stoff auf die Ohren.

Ich kann jetzt schon sagen: Mir gefällt´s!! Das zweite Album nach dem Debüt "Collusion" kommt mit reichlich Energie herüber, aber es lässt andererseits auch den nötigen Tiefgang nicht vermissen. Prog Rock von der gehobenen Klasse. Tommy Vetterli (von CORONER - den "Älteren"...Hüstel...werden sie noch was sagen...ich habe sie noch in der damaligen Besetzung noch live gesehen, bevor man sich Mitte der 90er Jahre auflöste) hat den Mix übernommen.
Seit 10 Jahren gibt´s das progressive Quartett jetzt und die Formation um Sänger Michael Luginbühl weiß den Hörer mit den druckvollen Songs in den Bann zu ziehen. So hat auch Drummer Andreas Wittstein eine nicht unwichtige Aufgabe, sorgt er doch für den Wind von hinten.

Die Saitenfront bedienen Marc Müllhaupt (Bass) und Valentin Grendelmeier (Gitarre) und es ist bewundernswert, wie man mit nur 4 Mitgliedern einen so fetten Sound auf die Beine stellt. Die Support Slots für´s Debütalbum mit namhaften Bands aus der Branche zeigen ebenfalls die Anerkennung für die musikalische Leistung.

Atmosphärische Klanggebilde und die ergreifende Vocalarbeit - Trademarks von PRISMA. Das würde man sich gerne auch mal live ansehen...hoffentlich verschlägt´s die Herrschaften mal in unsere Richtung...

- Amir Djawadi



Tommy Vetterli hat sich zum begehrtesten Metalproduzenten der Schweiz gemausert und zeigt sich nun für den Mix von "You Name It" verantwortlich. Mit seiner eigenen Band Coroner haben Prisma allerdings nicht viel gemein. Deren große Vorbilder scheinen vielmehr aus dem Dunstkreis von Tool und A Perfect Circle zu stammen, die von den Eidgenossen immer wieder zitiert werden. Prisma arbeiten somit viel mit Laut-/Leise- oder Gefühlvoll-/Brachial-Dynamik, was sich im Laufe des Albums ein wenig abnutzt. Dabei ist der Opener "Epigone" ein richtiger Brecher, genau wie die folgenden "8" und "Alpha Fiasko". Frontmann Michael Luginbühl verfügt zwar über eine ausdrucksstarke Stimme, irgendwo zwischen Maynard Keenan (Tool/APC) und Robbi Rob (Tribe After Tribe), kann die eher durchschnittlichen "The Loyal" oder "God`s Heir" aber auch nicht wirklich rausreißen. Mit dem atmosphärischen "Seceder" und dem abschließenden "Trigger Architect", mit seinen rhythmischen Percussionparts, macht man den verloren gegangen Boden am Ende jedoch wieder gut. Prisma sind ein weiterer Beweis für eine stetig wachsende Zahl gutklassiger Rock-/Metalbands in unserem Nachbarland.
- Alexander Meyer


HAMMER! Endlich gibt es ein neues Album von den Schweizer Prog Rock Göttern PRISMA…. Wie? Schweiz? Und dann Rock. Und auch noch Progressive…. und Götter? Ok, holen wir ein bisschen aus.
Ja, ich mag Tool, ja ich mag vertrackte Rhythmen und schräge, menschenscheue Verrückte, die von Musik eine ungleich komplexere Vorstellung haben, als die meisten anderen Menschen… Und so verfiel ich auch einer CD namens “Collusion”, die vor vier Jahren irgendwie auf meinem Schreibtisch landete. Das Debüt der Schweizer Band PRISMA läuft heute noch rauf und runter. Zudem bot sich die Möglichkeit, die Band live zu booken. Nun sind schräge Metallriffs von unbekannten Menschen kein Verkaufsgarant. War mir aber damals Wurst. Und so spielte PRISMA am 14.11.2008 im Top Act Zapfendorf. Und es war wunderbar.
Vier Jahre später macht die Musik des Quartetts wieder komische Sachen mit mir. Egal, wie man es nennt. Progressive Metal, Progressive Rock, Taschenmesser (ist ein typisches Schweizer Tool ). Es sind großartige Songs, die absolut geil produziert sind – übrigens von Tommy Vetterli, der mit der Band Coroner schon Ende der 80er, anfang der 90er Jahre progressiven Metal gemacht hat… (und ein paar von den wenigen Metalscheiben, die heute noch in meinem Regal stehen…)
Prisma ist bei aller Perfektion alles andere als verkopft, versteigt sich nicht in ausufernden Soloeskapaden oder sonstigen schlimmen Dingen, die Menschen eben passieren, wenn sie zuviel können, zuviele Ideen haben, die alle gleichzeitig rausmüssen. Jeder Prisma Song besticht zudem durch großartige Gesangslinien, die dem Soundgewitter Gerüst und irgendwie Wärme geben. Wer also bei Tool, A Perfect Circle, The Mars Volta, Porcupine Tree, Dredg … sich ansatzweise vorstellen könnte, Geld für Musik auszugeben, darf hier bedenkenlos einkaufen…

Letzte Frage ist immer, ob man Musik als Download oder als Tonträger beziehen soll… “You Name It” verdient den Namen “Album” und somit die Adelung, als Scheibchen gekauft zu werden… Die Frage ist nur WO? Bislang gibts die CD nur als Import.

Meine CD … wird sich auch noch in vier Jahren in irgendeinem Laufwerk drehen und die geilste Musik in meine Ohren spülen, die ich seit langem hören durfte.

Und: HALLO BERLIN! 2008 war PRISMA noch im KNAAK zu sehen. Wer hat noch einen nicht wegen Lärm verklagten großen Club mit ordentlicher Livebühne und UNlimitierter PA – und bookt diese unvergleichliche Band?
- Thomas Manegold


Vor über vier Jahren erschien Prismas Debüt "Collusion". Die Eidgenossen hatten also lange genug Zeit zum Gackern. Nun ist das Ei namens "You Name It" gelegt, und die Progressive-Rocker aus dem Aargau entfernen sich ein gutes Stück vom Sound des Erstlings. weiterlesen

Die Produktion kommt noch trockener und mehr auf den Punkt gebracht. Was "You Name It" zuvorderst ausmacht, ist der äußerst variable Gesang von Shouter Michael Luginbühl. Auf "Collusion" klang alles ganz hervorragend, aber ab und an doch arg nach Maynard und seinen Jungens klingend. Von diesen offensichtlichen Parallelen ist anno 2012 nur noch sporadisch etwas übrig geblieben.

Prisma erweitern ihr Klangbild ein wenig und öffnen sich in Richtung Alternative, ohne die metallische Kante abzuschleifen. 08/15-Songs sind nach wie vor nicht ihre Sache, und so erfreut sich der Prog-Fan an einem Zehngänge-Menü der Extraklasse.

Auch was die atmosphärische Ausrichtung anbelangt, findet eine Neuorientierung statt. Wo ehedem Farbnuancen zwischen dunkelgrau und schwarz vorherrschten, fällt etwas Licht in den Raum. Das tut dem Abwechslungsreichtum gut.

Den einzigen Vorwurf - so es denn einer ist - den man ihnen machen kann: ein Übersong, der aus einem sehr guten Album einen absoluten Hochkaräter macht, findet sich nicht. "123 Part 1" kommt diesem Ideal aber schon sehr nahe. Hier stimmt die Balance aus roher und treibender Riff-Arbeit, hymnenhafter Melodik und mitreißender Hook. Einmal mehr setzt Luginbühl mit seinen Vocals die Krone auf: kraftvoll, aber nicht zu pathetisch.

Internationalen Standards genügen Prisma mit "You Name It" anscheinend spielend. Irgendetwas fehlt dem Quartett zwar, um dem Status des Underground-Geheimtipps entwachsen zu können. Aber da mir ums Verrecken nicht einfallen möchte, was das sein soll, kann das so schlimm nicht sein.
- Alexander Cordas


Das Aargauer (Schweiz) Quartett Prisma besteht bereits seit dem Jahr 2002. Nach einer ersten EP, die im gleichen Jahr erschien, veröffentlichten die Schweizer dann im Jahr 2007 ihr Debütalbum unter dem Titel „Collusion“. Dieses Debüt bekam einige Beachtung in Fankreisen und der Fachpresse, so dass zahlreiche Liveauftritte in Südamerika und Europa, darunter auch ein Gig auf der Loreley beim Night Of The Prog-Festival 2008, die Folge waren.


Mehr als vier Jahre hat es nun gedauert, bis Ende Januar 2012 mit „You Name It“ der Nachfolger des Debüts auf den Markt kommt. Prisma liefern einen Energiereichen Sound, dessen Hauptzutaten Prog-Metal ist und würzen ihn mit einigen Alternative-Zutaten. Der Sound von Prisma wird unter anderem auch von der charismatischen Stimme des Sängers Michael Luginbühl geprägt, der seine Stimme den unterschiedlichsten Songs der Stimmung entsprechend anpasst. Neben Michael gehören noch Valentin Grendelmeier (Gitarre), Marc Müllhaupt (Bass) und Andi Wettstein (Schlagzeug) zum LineUp.

Gegenüber ihrem ersten Album lassen die zehn Songs auf „You Name It“ dem Gesang mehr Platz: „Obwohl die Zusammenarbeit mit Streichern vom Opernhaus Zürich bei „Collusion“ sehr interessant und bereichernd war, haben wir diesmal bewusst auf andere Instrumente verzichtet. Unser Bandsound wurde so noch homogener“, so Gitarrist Valentin Grendelmeier. Auch Bassist Müllhaupt meint: „Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang bilden einen wunderbaren Klangkörper. Wir haben darum jegliche Ideen betreffend zusätzlichen Instrumenten schon während der Aufnahmen verworfen.“

Dass die Stücke dennoch sehr voll klingen, liegt auch am ausgefeilten Songwriting: „Beim Schreiben probieren wir oft ungewöhnliche Dinge aus um uns so von konventionellen Songstrukturen zu lösen“, sagt Drummer Andi Wettstein. „Wir arbeiten so lange an einem Song, bis er für uns perfekt ist.“

Im Progmetal-Stil geht es mit treibendem Schlagzeug und Gitarrenwänden im Opener „Epigone“ los. Sobald Michael’s Gesang einsetzt wird die Musik aber ruhiger und wechselt in den Alternativebereich. Michael’s charismatische Stimme sticht sofort hervor, passt sich aber sehr angenehm dem Song an. Prisma wechseln hier sehr geschickt zwischen den musikalischen Welten.

Es folgt das recht ungewöhnlich betitelte „8“, das mit einem hochgradig spannenden Anfang beginnt. Michael’s Stimme ist bei diesem Track ein wenig verzerrt, was aber gut zu dem Song passt. Das spannungsvolle Grundmuster aus Gitarre, Bass und Schlagzeug wird immer wieder von Gitarrenwänden durchbrochen, die den Song in Richtung Metal schieben. Auch in diesem Song stimmt die Mischung. Es wird schon früh klar, dass Prisma es drauf haben die Stile sehr atmosphärisch und stimmungsvoll miteinander zu verbinden und das zeigt sich auch bei allen anderen Songs des Albums.

Auch in „Alpha Fiasko“ halten die Schweizer einen hohen Spannungsbogen aufrecht. In diesem Stück steht deutlich der Progmetal im Vordergrund. In „123 Part 1“ bieten sie ein sehr akzentuiertes Schlagwerk zu dem Michael zunächst allein singt, dann kommt ein wiederum akzentuierter Bass hinzu und die Gitarren setzen ein. Noch so ein eindringlicher Song, der aufgrund seines Zusatzes nach einer Fortsetzung schreit, die aber noch nicht auf diesem Album zu finden ist. Sehr schön ist auch „Seceder“ das über weite Strecken recht zerbrechlich wirkt und bei der Prisma diese Stimmung einige Male durch Metal-Gitarrenmuster durchbrechen. Das geht streckenweise richtig unter die Haut. Wie die Band schon sagte, vermisst man keine weiteren Instrumente, denn Prisma schaffen auch so einen voluminösen und stimmigen Klangkörper.

Es hat lange gedauert, bis die Schweizer Formation Prisma ihr Zweitwerk vorgelegt hat, es hat sich aber gelohnt. Mit „You Name It“ ist Prisma ein klasse Werk gelungen, das die Stile Progressive, Metal und Alternative hervorragend miteinander verknüpft. Die einzelnen Songs besitzen jeweils hohe Spannungsbögen und gehen darüber hinaus gut ins Ohr. Ein Album, das ich den Freunden des Progmetal sehr empfehlen kann.

Stephan Schelle, Februar 2012

- Stephan Schelle


Eine weitere Band aus der beschaulichen Schweiz sorgt mit ihrer neuen Veröffentlichung dafür, daß Fans von Acts der Sorte „Tool“, „Porcupine Tree“ und deren mehr, sich angesprochen fühlen dürfen.
„Prisma“ katapultieren ihr neues Werk „You Name It“ auf den Markt und geben dem Progressive Rock neues Futter und verdeutlichen, daß sie in den vergangenen 4 Jahren nach dem Erscheinen ihres mächtigen Debüts „Collusion“ keineswegs untätig waren und mit ihrem neuen Album dafür sorgen, daß der erste Output von 2008 keinesfalls nur eine Eintagsfliege war.

Fernab jeglicher leicht verdaulicher Kost bewegen sich „Prisma“ auch diesmal wieder weit oberhalb der Mainstream-Grenze und verwöhnen den Hörer mit unglaublich komplexen Songs, die sich sowohl technisch, als auch musikalisch auf höchstem Niveau bewegen.
Was noch auffällt, sind die fehlenden orchestralen Arrangements, wie sie auf „Collusion“ noch verwendet wurden, was aber keinesfalls als Nachteil gewertet werden sollte, sondern vielmehr als kreativ hochwertig, denn somit beweisen die Jungs, daß sie sich nicht hinter einem Orchester verstecken müssen und mit dem homogenen Sound auf „You Name It“ weitere Türen öffnen.
Um den neuen Tracks noch mehr Ausdruck zu verleihen, wurden sie von keinem geringeren abgemischt als „Tommy Vetterli“, der ja bekanntlich schon seit Ende der 80er Jahre mit seiner Band „Coroner“ immer wieder aufs Neue deutlich macht, wie vielschichtig Musik sein kann und rückt somit die 10 Hörgenüsse, die man nicht einzeln nennen muß, da sie nur zusammen solch ein ergreifendes Album bilden, in ein noch besseres Licht.
Somit kann man schlußendlich von einem rundum gelungenen Werk reden.

Mit „You Name It“ holen „Prisma“ ein Eisen aus dem Feuer, welches hoffentlich seine positiven Spuren im teilweise doch sehr nach Einheitsbrei riechenden Dschungel der Musikwelt hinterläßt.
Bleibt der Band nur zu wünschen, mit ihrem Sound den Respekt zu bekommen, den sie meiner Meinung nach auch verdienen.

- Stefan


Die Schweizer Prog Rocker/Metaller Prisma haben mir vor viereinhalb Jahren schon fette 8 Punkte, für ihr Longplayer Debüt „Collusion“, aus dem Kreuz geleiert und so war ich natürlich mehr als gespannt wie das neue Album „You Name It“ ausgefallen ist.
Nachdem man ausgiebig getourt ist und die halbe Welt beackert hat(bis nach Mexiko), man supportete unter anderem Pain Of Salvation, Gotthard und Therapy?, hat man mal eben eine eigenes Label gegründet und veröffentlicht darüber nun das neue Album.
Was direkt bei den ersten Zeilen von Sänger Michael auffällt; das seine Stimme noch eindringlicher und markanter daher kommt, als noch auf dem Debüt. Weiterhin auffällig, was ich als sehr positiv empfinde, ist die Eingängigkeit der Songs. So ist direkt „Epigone“, das erste Stück der Platte, eine Nummer welche sofort hängen bleibt und sich, wenn man denn wollte, absolut als Single Auskopplung eignen würde. Definitiv der Hit, wenn nicht gar der Ohrwurm der Platte. Wer jetzt aber glaubt die Jungs würden für die Eingängigkeit ihre progressiven Wurzeln vernachlässigen, kann sich gleich wieder beruhigen. Auch wenn die ganze Platte weniger „sperrig“ ist als „Collusion“, gibt es hier weiterhin Genre typische Vertracktheit und vielschichtiges Songwriting, welches schon drei, vier und mehr Durchläufe erfordert um wirklich jedes Detail zu finden. Was Songs wie „8“, „Alpha Fiasko“ oder auch „123 Part 1“ schön zeigen. Letzterer hat ein, wie ich finde, sehr gefälliges Percussion Gerüst verpasst bekommen. Hier wird auch, wie schon auf „Collusion“ zu hören, mit leicht verzehrtem Gesang gearbeitet. Starker Song. Eine feine Kombination aus Eingängigkeit und Progressivität hat „Broker“ zu bieten, dieser Song vereint beide Seiten der Band wunderbar. Ruhige Töne werden auch angeschlagen, allerdings nicht so balladesk wie auf dem Vorgänger Album. Mit „Seceder“ hat man aber zumindest eine Nummer in der es auf weiten Strecken ruhig zugeht. Hier weiß dieses „auf“ und „ab“ zu punkten.
Nicht nur gesanglich, sondern auch musikalisch haben die Jungs nochmal eine Schippe drauf gepackt, straighte und vertrackte Gitarrenläufe, sehr präzises Drumming(auch wenn es an der einen oder anderen Stelle mal einen ganz kleinen Tick weniger sein könnte) und eine wirklich gute Basslinie verleihen den Songs eine klasse Soundgewand. Dies wird vom markanten, variablen und teilweise emotionalen und gefühlvollen Gesang Michaels abgerundet und durch die fette Produktion bekommt das Ganze auch den nötigen Druck. Auch der Mix ist sehr stimmig geworden und setzt die Musik gut in Szene.

Fazit: Prisma haben sich hörbar weiter entwickelt und auch wenn die Tool Bezüge immer noch hörbar sind, tut dies dem Ganzen keinen Abbruch(wenn man nicht kopiert ist es doch völlig legitim, Sachen die einem zusagen in die eigene Musik einzubauen), denn die Eigenständigkeit hat sich zum Vorgänger weiter erhöht. Das etwas rockigere Gesamtbild, welches man dem Album verpasst hat, ohne dabei den progressiven Tenor zu vernachlässigen, steht den Schweizern gut zu Gesicht. Ein Album wie es Genre Freunde haben wollen. 9/10 Punkte

Anspieltipp: keine Ausfälle! Meine Favs: Epigone, 8, Alpha Fiasko, 123, Part 1, Broker, Seceder

9.0 von 10 Punkte - gelal (am 13.02.2012)
- Gelal


Erst solide startendes, dann sehr hochwertiges, begeisterndes Prog-Rock-Theater.
Liebe Freunde der gepflegten Musikunterhaltung, Ohren auf! Abermals kommt ein Prog-Rock-Bonbon aus der Schweiz. Ja, haben die denn überhaupt so viele Einwohner, dass sie ständig Rockbands gründen?

PRISMA sind also Eidgenossen und haben soeben "You Name It" veröffentlicht. Mit den Beginnern 'Epigone' sowie '8' starten die Rock-Alpinisten schon mal gut von der Sprungschanze, aber erst der dritte Track 'Alpha Fiasko' hebt ordentlich ab von der Bahn. Schön melodisch konstruiert, charismatischer Gesang. Dann etwas Mittelmäßigkeit, erst der sechste Track 'Broker' kracht wieder und glänzt mit zahlreichen Breaks. Dann: Überraschung, das nächste Naschwerk 'The Loyal' schmeckt wieder in seiner Gänze, dezent-tragend kriecht das Monster-Opus durch die vier Minuten und vierundzwanzig Sekunden, nistet sich ein in der psychedelischen Ecke und blubbert herrlich vor sich hin wie Kinderlimo. Klasse Song!

In die gleiche Kategorie fällt dann auch das grandiose, melancholische Kopfkino 'Seceder' mit all seiner packenden, leicht ins Orientalische abdriftende, aber atmosphärisch sehr dichten Einfachheit. Das ist qualitativ hochwertige Kompositionskunst. Respekt! Obwohl das folgende 'Armada Insanity' nun druckvoller vorprescht, kann PRISMA die zuvor aufgebaute Atmosphäre halten und mit dem finalen 'Trigger Architect' findet das letzte, stark überzeugende Drittel der CD seinen Schlusspunkt. Diese vier eben genannten Songs erreichen internationales Prog-Rock-Niveau und erlauben mir den Hinweis zu geben, diese CD ist ein Tipp für Feingeister, die komplexe Songkonstruktionen sitzend mit einem Glas Rotwein vor der Stereoanlage genießen können.

Note: 8.0 / 10
Dirk Ballerstädt, 21.2.2012 - Dirk Ballerstädt


Die Schweizer Band PRISMA hat schon ein schweres Kreuz zu tragen. Zum einen teilt sie sich den Namen mit unzähligen schlechten Großraumdiskotheken und zum anderen spielt sie Musik, welche schwer zu kategorisieren ist. Wobei letzteres wohl mit voller Absicht geschieht.Nach ihrem ersten musikalischen Ausrufezeichen namens „Collusion“ veröffentlicht das 2002 gegründete Quartett nun seinen zweiten Longplayer.

Das Ganze hört auf den Namen „You Name It“ und bietet dem Hörer eine breite Masse, die sich hauptsächlich aus Teilen des ALTERNATIVE METAL und PROGRESSIVE ROCK zusammensetzt. Gesanglich erinnern PRISMA stark an den guten Steven Wilson und bewegen sich auch musikalisch nah am Umfeld von Bands wie PORCUPINE TREE, CHEVELLE oder auch KARNIVOOL. Eine große unverkennbare Parallele, welche sich aber eigentlich durch das komplette Album zieht und zum Ende hin immer deutlicher wird, sind die Amerikaner TOOL. Gerade in den Songs, die von einer starken Rhythmik geprägt sind, wie Beispielsweise „123 Part 1“ oder „Sedecer“, ist diese Nähe nicht zu verleugnen.
Nach all dem Klangvollen Namedropping muss man sagen, dass PRISMA es wirklich schaffen, ihr hörbar vorhandenes Können in fesselnde Songs zu verwandeln. Natürlich erschließen sich die Songs nicht unmittelbar beim ersten Hören, aber das ist halt das Besondere und auch das Interessante am PROGRESSIVE ROCK. Manchmal würde man sich wünschen, dass PRISMA sich vielleicht mehr von ihrer „alternativen Seite“ lösen und ein wenig mehr in die tiefen, dunklen Sphären der „TOOL-Artigkeit“ abtauchen würden.
Alles in Allem ist ihnen jedoch mit „You Name It“ ein wirklich interessantes Album gelungen, welches zwar ein besseres Artwork verdient hätte, aber dafür mit einem satten Sound und starken Songs überzeugen kann. - Mulder


This band have put a lot of effort into getting their album noticed – the CD comes in its gatefold digi-sleeve Velcroed into a folder bearing the bands logo and also containing a well put together press release – nice job. Luckily after that build-up the music doesn’t disappoint. Prisma come from Switzerland and do the prog metal thing very well. Collusion is the debut album from Michael Luginbuehl (vocals/percussion), Valentin Grendelmeier (guitar/vocals – and if that isn’t a prog surname I don’t know what is!), Marc Muellhaupt (bass) and Andi Wettstein (drums) and comes after four years working together. Having recorded and produced the album themselves and got it mastered by no less a figure than Howie Weinberg (Smashing Pumpkins, Mars Volta, etc.) they have issued it themselves and it sounds very promising. They appear to be still on the lookout for a distribution deal and hopefully they’ll find one, as they ought to be heard more widely. Also, the artwork is tasteful and suitably moody, the band seeming to have a good idea of how to project themselves and develop an image.

Their music, all sung in English, is quite Tool influenced throughout. Prog metal it most certainly is but contains a lot more subtlety than is usual in this genre. All of the material is interesting and well played – no stand out musician as they all do a good job. Additional contributions come from string musicians from the Zurich Opera who certainly add to the sound when employed. Don’t get the impression that this is some overblown metal opera as it isn’t. After opening track Paragon starts with a brief string intro, the strings are used sparingly and to good effect and the band play well together and have a full enough sound on their own. There are moody sections and up-tempo pieces and an overriding sinister vibe that really works. The Tool influence, as seen in tracks like Over Bodies And Cases and Passion – The Highest Necessity where the rhythm section put in some great work, is there in the scope of the material and sometimes the vocal mannerisms but they are not merely clones. The vocals are in a lower register and lack the range of Maynard James Keenan, a bigger nod to the Tool sound coming with the drums, and on some tracks, the bass.

Feeling Of Guiltiness is dark and slow with a good rhythm and features some nice guitar work at the end. The sounds employed throughout the album are interesting. Head Trip starts as woozily as the name suggests before slotting into a strident groove and again, excellent work throughout. Maslow starts with obvious references to the T band in the staccato rhythms, low-slung bass and rhythmic guitar – great stuff. Glide In does exactly that with echoing guitar, while Inner Circulation and Normal State are both hard and fast, kick ass numbers done very well. Sield Land is again dark in feel yet uplifting and Genius has an unpredictable edginess. Closer Perseverance has an epic feel and uses the strings to good effect; a great way to end a very good album.

I sometimes find the metal end of prog to be a bit soulless and one-dimensional. This is certainly not the case here as Prisma have maturity in their arranging along with a sense of taste in their playing – it isn’t all about showing off. They manage to achieve a state where emotion is successfully integrated amongst the power of the playing and the end result is quite beautiful. When rating this album I decided on an 8, as there are those for whom prog metal does nothing – those people probably won’t get much out of this – but I’m probably doing a disservice to the band by using that tag throughout this review as it doesn’t totally describe what they do. That said, if I were reviewing this for a prog metal focused site I would certainly score it higher and for Tool fans that can’t wait another 6 years for an album from them it’s a must! I look forward to hearing these guys make a breakthrough in a wider context over the next couple of years.

Conclusion: 8 out of 10

JEZ ROWDEN - Jez Rowden


Auf ihrer Website empfiehlt die Plattenfirma Galileo Records die Schweizer Gruppe PRISMA Fans von Tool, The Mars Volta, Porcupine Tree, Dredg, Mr. Bungle und Primus. Ob es gerechtfertigt ist, derlei Bezüge herzustellen, kann ich nicht beurteilen, zumal ich nicht allzu sattelfest bin, was diese Auflistung angeht. Nichtsdestotrotz kann man PRISMA attestieren, auf überzeugende Art und Weise dicht gewebte Songs kreiert zu haben, die fast durchgehend Spannung erzeugen können. Die Wechsel zwischen wuchtiger Vehemenz und zartem Einschmiegen wirkt nie allzu konstruiert und beschert dem geneigten Zuhörer ein recht kurzweiliges Hörvergnügen. Die heutzutage landläufig als „progressiv“ bezeichneten Soundelemente stellen (glücklicherweise) nicht das Hauptaugenmerk dar, sondern wurden überwiegend songdienlich als gelungene Ergänzungszuckerl integriert. Mag sein, dass ich mit meinem ganz persönlichen Vergleich (wie des öfteren) allein auf weiter Flur stehe, aber PRISMA stellt für mich irgendwie die neue Generation von Fates Warning dar. Wenn man bedenkt, dass sich die Eidgenossen erst 2001 gegründet haben und „Collusion“ das erste echte Album in der Bandgeschichte darstellt (okay, 2002 wurde eine Promo-CD veröffentlicht), wirkt dort schon vieles ziemlich ausgereift. Im Gesangsbereich ist eventuell noch etwas Spielraum nach oben gegeben und Songideen, die einem sofort die Kinnlade gen Estrich klappen lassen, hat man zwar (noch) nicht am Start. Aber eine unverrückbare 10 mit leichter Tendenz zur 11 ist mir „Collusion“ allemal wert und ich bin echt schon gespannt, was uns PRISMA noch so kredenzen werden in den nächsten Jahren. Bislang eine pri(s)ma Band mit Zukunft.

10 von 13 Augen
Bernd Joachim
- Bernd Joachim


PRISMA wurde 2001 in der schweizerischen Region Aargau gegründet, brachte im darauffolgenden Jahr ein Demo raus und hatte bis Ende 2006 genug Material für ein erstes, "Collusion" betiteltes, Album zusammen, das immerhin von Howie Weinberg (MARS VOLTA, SMASHING PUMPKINS) gemastert wurde und nun über Galileo Records rauskommt.

Den Inhalt dieses einstündigen Werkes kann ich eigentlich mit einem einzigen Wort beschreiben: TOOL. So, Rezension fertig. Ich mach' dann mal Feierabend.

Ach was soll's. Ihr wollt es genauer wissen? Also: Nahezu jedes Riff und jeder Soundeffekt, jede Melodie und jeder Rhythmuswechsel, jeder rumpelnd-knarzige Basslauf und jeder Laut-Leise-Wechsel klingt extrem nach dem amerikanischen Vorbild. Ich erspare mir hier eine nach Album, Song und Zeitindex geordnete Gegenüberstellung von Quelle und Zitatverwendung. Junge, Junge, da wird im neutralen und sonst so sehr auf Eigenständigkeit bedachten Bergland mächtig, ja geradezu frech abgeschaut. Sogar die Stimme samt Melodieführung und darübergelegter Effekte ist ähnlich. Und auch solche Details wie das Klicken am Anfangs von "Eulogy" kann man auf "Collusion" wiederfinden.

Was bis hier wie ein Verriss klingen mag, muss nun eine Relativierung erfahren. Man beachte: ich schrieb oben nicht "PRISMA sind TOOL in schlecht". PRISMA machen guten, ja wirklich guten Prog-Rock/Metal, der gleichsam aus den von TOOL benutzten Zutaten zusammengebraut ist. Natürlich wäre auch "Besser als TOOL" Unsinn. Denn dazu fehlt einfach ein Quentchen Abgefahrenheit, etwas genialer Wahnsinn und der Mut (oder Wille) zu den ganz unbequemen Extremen. PRISMA kommen dem Original beachtlich nahe und damit haben sich die vier Jungs meinen Respekt verdient. Klar, das Schlagzeugspiel (um nur mal ein beliebiges Beispiel zu bringen) ist gut, aber nicht so komplex wie das von Danny Carey. Insgesamt sind PRISMA-Songs zwar eine im Vergleich zum Durchschnitts-Rock schwer verdauliche und bemerkenswert intensive Kost, aber wenn man sie den Brocken des Vorbildes gegenüberstellt etwas leichtgewichtiger. Mit "Glide In" findet sich auf der Platte doch tatsächlich eine Ballade wieder, wobei die Bezeichnung in diesem Genre ja immer relativ ist. Das Schöne: Der Song ist gut und bleibt im Ohr. Noch besser: Vom siebenminütigen, mit Tempo- und Rhythmuswechseln bestückten und Sitar-Sequenzen aufbietenden "Normal State" erstellen die "Pixel Punx", die auch die Live-Shows visuell gestalten, ein Video.
Weiterhin sind die vom Opernhaus Zürich eingespielten Streicherklänge erwähnenswert, die den Opener "Paragon" einrahmen und das abschließende "Perseverance" untermalen.

Wer also TOOL interessant findet, aber nicht so recht den Zugang findet und sich denkt, dass PINK FLOYD-ähnliche Gitarrenklänge (bezeichnenderweise covern PRISMA live gerne "Another Brick In The Wall (Part II)") jenem Prog Rock/Metal -Monument gut tun würden, könnte mit PRISMA einen Volltreffer landen. Und manch ein Fan der Amis auch. Mit etwas mehr Eigenständigkeit (Jungs, traut euch!) prophezeie ich der Band eine große Zukunft.

Jetzt ist aber tatsächlich Feierabend. Danke für die Aufmerksamkeit.

Autor: Lars - Lars


On first listen, Aargau’s PRISMA seemed like a rather one-note Alternative Metal band that barely qualified for the Metal category, derivative of the style you’d expect from a mid-90s Alterna-Grunge group. On subsequent listens, however, the album opened up and revealed a Progressive side I’d missed before. It still sounds a bit derivative, but now the derivation comes from TOOL or (to a lesser extent) A PERFECT CIRCLE rather than someone like SOUNDGARDEN. And, unfortunately for the band, I seem to be the one person on Earth who doesn’t like TOOL.



“Collusion” is the band’s second release, after 2003’s appropriately titled “Demo.” They formed in 2002 and have apparently been a staple of open-air festivals, with at least one memorable performance in Bosnia. They’ve played with some notable folks, including WALTARI, THE ATOMIC BITCHWAX, and GOTTHARD and are, as of this writing, working on their first music video.



An immediate impression, after the realization of their Prog-ish nature, is that they seem to rely on psychedlia quite a bit more than one would expect. Perhaps not more than their obvious influences, but the transition from choppy builds to outbursts of psychedelia is achieved with less subtlety, less of a segue. One thing that they have working in their favour in comparison with TOOL and A PERFECT CIRCLE is that vocalist Michael Luginbuehl has a greater range than Maynard Keenan, though he does do his best Keenan impression on “Head Trip” and “Maslow.” The more individualistic tracks are at the beginning of the album, but the further one goes into the album the TOOL-ishness, if you will, becomes less an influence and more a source material.

So fans of Keenan’s bands will be happy with PRISMA, since by turns it’s more of the same or a different take on similar material. Progressive Metal fans not given to TOOL should first listen to some of the sound clips on PRISMA’s website (there are more than those linked to here). It may just be different enough to warrant your attention. The band shows potential, but they need to get out of their idol’s shadow.

(Online September 7, 2007)

Keith Stevens - Keith Stevens


Im wühlenden Heavy Sound präsentiert die Schweizer Band Prisma sperrige musikalische Psychotrips, die von einer direkten und schnörkellosen Härte geprägt sind. Stilistisch ist die Band zwischen dem herkömmlichen Metal und aggressiven Alternative-Ausbrüchen angesiedelt und somit darum bemüht, im schnörkellos direkten Sound vom herkömmlichen Metal-Pomp Abstand zu nehmen. Ein trippiges Rhythmusgeflecht und bratzige Riffattacken stehen für ein stets straffes Songfundament, in dem der herkömmliche Progmetal-Bombast keine Daseinsberechtigung hat.

Angesichts der ebenso staubtrocken wie emotional vorgetragenen Gesangseinlagen können die Amerikaner Tool als großes Vorbild der hier agierenden Eidgenossen genannt werden. Genauso wie beim großen Vorbild dringen die Songs in einem Mix aus emotionaler Versponnenheit und brachialer Härte aus den Lautsprechern und distanzieren sich von jeglicher schöngeistiger Melodik, die sonst oft auch den Progmetal hintergründig prägt.

Bei aller unverblümten Direktheit ist die Band auch stets darauf aus, in verschlungener Manier regelrecht in die Psyche der Hörerschaft einzudringen und diese aufzuwühlen, anstatt sich in leicht nachvollziehbaren Melodien zu weiden. Daher ist das Songwriting auf seine Weise progressiv. Ein bestes Beispiel hierfür ist eine Nummer wie "Hero Trip", wo sich wuchtige Gitarrenwände und eine agile Rhythmusfraktion zu einem sperrigen Klanggebräu vereinen, das sich in verzerrt-aggressiven Gesangseinsätzen zum wuchtigen Trip entlädt.

Auch wenn der kraftvolle Sound den Anschein erweckt, dass die Band, dem typischen Progrock nur mit einem brachialen Arschtritt zu würdigen pflegt, dürfte die Band trotz aller ungezügelter Brachialität bei der dem modernen Alternative-Progrock gegenüber aufgeschlossenen Hörerschaft auf Zustimmung stoßen. Es bleibt natürlich diesem Publikum selbst überlassen, ob die offensichtliche Anlehnung an den typischen Tool-Sound begrüßt wird und nicht stattdessen der Vorwurf eines helvetischen Klons der Amerikaner aufkommt. Prisma nutzen die Bandbreite dieser Klangwelt aber zu geschickt und versiert aus, um als bloße Kopie durchzugehen. Im kriechenden Sound vorgetragene Brachialattacken wie im Fall des Titels "Sield Land" sind eine willkommene Heiltherapie bei vorübergehend auftretenden Keyboardallergien bei der Heerschar der Progjünger. - Horst Straske


Prisma est un nouveau groupe suisse qui joue dans la cours du progressif, entre rock et métal. Tous âgés de moins de trente ans, ils y apportent une bonne dose de fraîcheur. Après une première démo en 2002, ils sortent ici leur tout premier album studio et on peut dire qu'il est très réussi.

Quatre musiciens pour un combo classique guitare, basse, batterie en plus du chanteur. La voix de Michael Luginbuehl affiche des influences à la Tool alors que les musiciens déploient une énergie déchirante assez dévastatrice. La guitare de Valentin Grendelmeier se distorsionne ou plaque ses accords métal mais parfois aussi distille quelques arpèges bien light. Quant à la section rythmique du bassiste Marc Muellhaupt et du batteur Andi Wettstein, elle fait preuve d'une énergie groovante à souhaits. Parfois aussi un côté hypnotique dans les percussions comme sur "Feeling of guiltiness".

L'influence de Tool s'affiche souvent. On la trouve dans la manière de chanter mais aussi dans certaines ambiances voire le son des guitares. C'est à ce moment qu'ils se font plus hypnotiques avec des lignes rythmiques bien marquées. Ecoutez "Over bodies and cases" et sa guitare cinglante. Avec "Head Trip", on entre presque dans l'antre de King's X tant le groove est puissant.

"Glide in" est lui beaucoup plus calme tissant une ambiance sombre sur laquelle le chant se pose souvent de façon lancinante. Comme quoi ils sont capables de varier les couleurs et c'est d'ailleurs une de leurs forces. On s'en rend compte tout au long de l'écoute du CD.

Quant à "Normal State", c'est indéniablement un des meilleurs titres de la rondelle tant vocalement que musicalement, une bonne dose énergétique dans le style Tool qu'il serait dommage de louper. Et que dire de la douceur de "Perseverance" dont les superbes arrangements ont reçu l'aide de musiciens de l'opéra de Zurich. Un véritable petit bijou plein de sensibilité !

Ce premier opus de Prisma conviendra parfaitement à tous les fans de Tool et même de Porcupine Tree. Ce sera sans aucun doute un groupe à tenir à l'oeil lors de la sortie de leur second album.

Jean-Pierre Lhoir - Jean-Pierre Lhoir


PRISMA est un jeune combo Suisse qui n'avait jusque là sorti qu'une seule démo en 2003. Vu la qualité de ce Collusion, le groupe avait bien préparé son coup, car ce premier album est d'une très grande qualité pour tout fan de rock progressif qui se respecte. Ce qui n'est pas mon cas (rires) mais cela ne m'empêche pas de prendre la mesure du travail fait ici. Que ce soit au niveau des arrangements, du chant (irréprochable) ou des guitares qui sonnent parfois limite heavy, mais toujours avec un son que j'adore, tout est là pour passer un agréable moment. Je reproche assez souvent aux albums de rock progressif de m'endormir pour signaler quand ce n'est pas le cas! Si vous appréciez des groupes comme The Mars Volta, Porcupine Tree, Mr Bungle ou Primus et qu'une touche heavy ne vous dérange pas et bien sautez sur l'occasion. Une des bonne surprise de l'année dernière qui trouve même sa place sur leprozy c'est dire… - Fully


Zur Zeit läuft bei mir in Hot-Rotation Musik aus der Schweiz. Bei meinen Wanderungen mit WauWau und während der Fahrten mit meinem französischen Fliwatüt gibt es messerscharfen Metal von der Band Prisma um die Ohren. Vor ein paar Tagen gab es ein fettes Promopaket aus der Schweiz. Eingetütet war das Album Collusion der Prog-Metal-Band Prisma. Gekommen ist das Paket nicht von der Band oder dem Label Galileo Records sondern von Chris, einem befreundeten Blogger, der mir freundlicherweise ein überzähliges Exemplar der Schweizer Tool zugeschickt hat.

Die offensichtlich Vorbildfunktion von Tool ist in jedem Song zu hören. Da darf natürlich gefragt werden, ob die Welt noch eine Band braucht, die ganz und gar an die Referenz erinnert. Ja, den die Mischung aus Metal und Alternative mit progressiven Elementen funktioniert ganz hervorragend. Schneidende Gitarren, Tempiwechsel, ein beschwörender (auch mal verfremdeter) Gesang, eine ganz vorzügliche Rythmusarbeit und sogar ein Streicherorchester werden in die Waagschale geworfen.

Prisma - Glide In (mp3)

Mein Lieblingssong auf dem Album ist das eher untypische, ja fast schon balladeske “Glide In”. Herausragend das sieben Minuten währende “Normal State”, das sich nach mehrmaligen Höhren als verdammtes Meisterwerk entpuppt, sowie der Opener “Paragon”, der mit fetten Streichern eröffnet. Aber ähnlich wie bei Tool und Konsorten muss das Gesamtwerk betrachtet werden, der einzelne Song ordnet sich dem Gesamteindruck voll Demut unter.
Bei mir wird es nicht bei der heimische Rotation bleiben, ein Stammplatz in der Sendung ist schon sicher. Homepage und Coverart sind sehr ansprechend und zeigen den hohen Anspruch, den sich die Schweizer auferlegt haben. Respekt in die Schweiz. - Schallgrenzen


Da hat kleine aber feine Schweizer Galileo-Label ja mal was relativ untypisches in seinen musikalischen Bestand aufgenommen: PRISMA nenne sich dieser vier Herren und die machen so eine Art Alternative meets Metal im Proggewande mit eindeutiger Betonung der etwas kernigeren (dunklen) Seite. Mit diesem Debütwerk "Collusion" hauen uns diese Eidgenossen, die seit 2001 miteinader musizieren, endlich mal etwas erfrischend anderes, wie wir es bisher aus dem Land der bescheidenen Heimwaffenträger gewohnt war.
Apropos die Scheibe mit einer opulenten Spielzeit von über 60 Minuten (12 Songs) bedarf definitiv einiger Durchläufe bevor sich der Zugang einigermaßen erschließt. Der oftmals etwas lärmige, manchmal gar knarzige Gitarrensound sowie die spröden, rau-kantig gehaltenen Gesanglinien von Michael Luginbühl sind auch suicher nicht bei jeder Stimmungslage leicht zu konsumieren. Diese Musik muß man sich erarbeiten, so nebenbei geht da nichts. Die unterschiedlichen Klangbilder zwischen meist wütend, düster aber manchmal "optimistisch" sowie die gekonnten instrumentellen Wechsel mit vielen laut/leise sowie schnell/langsam Dynamiken verschaffen sich sofort gehörig Respekt und bleibende Eindrücke beim Hörer. Schicke Hooks oder einschmeichelnde Melodien wird man hier vergeblich suchen - PRISMA legen größeren Wert auf Riffs, erdige Rhythmik, Breaks und urwüchsige Kraft. Und genau da liegt auch meiner Meinung nach der (noch) relativ große Unterscheid zu TOOL, einer genialen Band die sich diese talentierten Schweizer mehr oder weniger deutlich als Vorbild genommen haben - denn die Amis schaffen auch noch die melodische Seite trotz aller Abgefahrenheit noch überzeugend hinzubekommen. Auch die Stimme erinnert etwas an TOOL aber auch ein wenig an BIG COUNTRY ("bei dem hervorragenden "Feeling Of Gultiness"). Allerdings ist mit die Stimme mal normal singend, dann derb schreiend sowie auch mal verfremdet durch irgendwelche Filter, stellenweise etwas zu weit hinter die Instrumente, einer ansonsten etwas zu trockenen Produktion (gemastert wurde die CD von Howie Weinberg u.a. MARS VOLTA, SMASHING PUMPKINS), gemischt. Die Jungs haben schon ein Faible für besondere Sounds wie Z.b beim Opener "Paragon" mit einem ungwöhnlich relativ "mollig" klingenden Streichereinsatz (Opernhaus Zürich) zu Beginn sowie Schluss der Nummer, dazwischen wird ordentlich Power mit wuchtigen Drums und packenden Vocals geboten. Die Gitarrenarbeit ist mitunter etwas sperrig-spröde, ja driftet fast schon in psychedelische Klangwelten ab. Dass man es auch etwas weniger derb angehen lassen kann zeigt das sphärische "Glide In", eine Art melancholische "Ballade" aber nur im musikalischen Verständnis dieser Band. Einer der Höhepunkte von "Collusion" ist das siebenminütige "Normal State", ein vielschichtiger Song mit vielen Wendungen, der sich langsam immer mehr hochsteigert und zum Schluss zusammen mit extatischen Gitarrensoli förmlich explodiert. Zwar geht den Jungs zwischendurch mal etwas die Abwechslung verloren einige Songs klingen etwas zu ähnlich oder besser zu rhythmusverliebt ohne markante Gesangslinien aber insgesamt stimmt ist die Mischung schon gut gelungen. Anspruchsvoll im Sinne von nicht nach Schema F komponiert sowie ungewöhnliche Arrangements stets mit einer Prise Aggressivität kombiniert mit vollen Bässen, fetten Drums und klagende Vocals aber ohne jeden funken Pathos - dafür stehen PRISMA. Und nächstes Mal gebt euch bitte beim leider nur mittelmäßigen Coverartwork halb soviel Mühe wie beim Songwriting und nehmt eine Schriftart die man auch lesen kann, dann paßt auf dem nächsten Album einfach alles.
Musikalisch sind PRISMA mehr als nur ein positives Ausrufezeichen in der Wüste des Gleichklangs sowie vielfach gehörter Variationen bekannter Ideen. (maio) - Markus Mai


Discography

Still working on that hot first release.

Photos

Bio

In coorperation with the Zurich Opera House and Howie Weinberg (The Mars Volta, Smashing Pumpkins), Prisma released their first longplayer in 2008 on the label Galileo Records.
Collusion got excellent reviews in swiss and german rock-magazines.

With their debut-album, Prisma traveled halfway around the world. They played clubs and festivals in Bosnia, Germany, Holland, Belgium, Italy and Mexico, and shared the stage with Coheed and Cambria, Therapy, Pain Of Salvation, Riverside, Atomic Bitchwax or Gotthard.

Since then they continuously developed their mix of alternative rock, ambiente and metal. Pushing basslines, tricky rhythms, explosive guitar runs and the distinctive voice are trademarks of Prisma.

Now comes the second strike: "You Name It", the second album, stands for sophisticated rock, where the evocative, characterful voice bursts from the center. The rich, powerful sound (mixed by Tommy Vetterli - Coroners), the outstanding musical and technical skills of the quartet, and the complex, but very tasteful arrangements will inspire progfans as rock and metal listeners.

Specials:
On stage, Prisma will be supportet by Pixelpunx (two video jockeys). Their visuals are related to the lyrics and live performed. Prisma gigs became a multimedia experience and with the leadsinger on Djembe, Darbuka and other percussion stuff, they can push the crowd even more.

There's no doubt, Prisma is a breathtaking live-band and with "You name it" they offer modern and song-oriented Rock of enormous impact.

Reviews:
"A mystical aura came from the stage" (Aargauer Zeitung)

"just brilliant!" (metal-glory.de)

"how can you create such a bandsound with just 4 musicians?" (heavy-metal.de)

"The dynamics from the songs are phenomenal"
(Rock Hard)

"They convince with complex, but very tasteful arrangements and great instrumental skills"
(Eclipsed Rock Magazin)

This goes right under the skin. (Musikzirkus-Magazin)

"TOOL can take their time. Prisma covers our needs in contemporary progressive rock to satisfy. " (Rockstar-Magzin)

Deutsch:

Mit ihrem vielbeachteten Erstling Collusion reisten Prisma um die halbe Welt. Clubs und Festivals in Bosnien, Deutschland, Holland, Belgien, Italien und Mexico bespielten sie mit ihrem New Prog und teilten sich ?dabei unter anderem mit Szenegrssen wie Gotthard, Coheed and Cambria, Therapy, Pain of Salvation, Gotthard und Riverside die B端hne.

Nun folgt der zweite Streich: You Name It besticht durch differenzierten Rock, aus dessen Mitte die beschwrende, charakterstarke Stimme von Michael Luginbhl dringt. Der satte, druckvolle Sound (gemischt von Coroners Tommy Vetterli), die hervorragenden musikalischen und technischen Fhigkeiten des Quartetts, und die komplexen, jedoch sehr geschmackvollen Arrangements drften sowohl Progfans wie auch Rock- und Metal-Anhnger begeistern.
Gegenber ihrem ersten Album, lassen die zehn Songs auf You Name It dem Gesang mehr Platz:
Obwohl die Zusammenarbeit mit Streichern vom Opernhaus Zrich bei Collusion sehr interessant und bereichernd war, haben wir diesmal bewusst auf andere Instrumente verzichtet. Unser Bandsound wurde so noch homogener, so Valentin Grendelmeier, Gitarrist.
Bassist Marc Mllhaupt: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang bilden einen wunderbaren Klangkrper. Wir haben darum jegliche Ideen betreffend zustzlichen Instrumenten schon whrend den Aufnahmen verworfen.
Dass die Stcke dennoch voll klingen, liegt auch am ausgefeilten Songwriting: Beim Schreiben probieren wir oft ungewhnliche Dinge aus, um uns von den konventionellen Songstrukturen lsen zu knnen, sagt Andi Wettstein, Schlagzeug. Wir arbeiten so lange an einem Song, bis er fr uns perfekt ist.
Die prismatischen Rhythmus-Salven, verzerrten Bsse und kompromisslosen Gitarren-Wnde fehlen natrlich auch auf dem zweiten Album nicht. You Name It bietet beseelten, modernen und songorientierten Rock von enormer Durchschlagskraft.

Auf der Bhne wird die Band von zwei VJ's untersttzt. Deren live performten Visuals, lassen die Show zu einem multmedialen Ereignis werden.

Reviews:
einfach Genial!! (Metal-glory.de)

"Eine mystische Aura mit Sogwirkung ging von der Bhne aus..." (Aargauer Zeitung)

Mit You name it ist Prisma ein klasse Werk gelungen. Das geht richtig unter die Haut. (Musikzirkus-Magazin)

...das ist von A-Z internationaler Standard der gehobenen Klasse. (Tracks-Magazin)

...qualitativ hochwertige Kompositionskunst. Respekt! (Powermetal.de)

You name it feines Teil. (Obliveon.de)

...ein ergreifendes Album. (Heave-metal-heaven.de)

Fassbarer, knackiger und melodiser als ihre Vorbilder.
(Aargauer Zeitung)


Band Members