räuberhöhle
Gig Seeker Pro

räuberhöhle

Berlin, Berlin, Germany | INDIE

Berlin, Berlin, Germany | INDIE
Band EDM Pop

Calendar

This band hasn't logged any future gigs

Sep
10
räuberhöhle @ Arena

vienna, Not Applicable, Austria

vienna, Not Applicable, Austria

Aug
12
räuberhöhle @ Tufa

Ladyfest Trier, Not Applicable, Germany

Ladyfest Trier, Not Applicable, Germany

Aug
02
räuberhöhle @ Theatron Festival

Munich, Not Applicable, Germany

Munich, Not Applicable, Germany

This band has not uploaded any videos
This band has not uploaded any videos

Music

Press


Für ihr neues Album haben sich Krawalla und die Bärchin tief im Wald verkrochen - und dabei Agit-Punk poppig neu buchstabiert

Was für ein wunderschön eskapistischer Kindertraum: Die Welt von Räuberhöhle bevölkern kulleräugige Püppchen, süße Bärchen und spielende Igel – und wenn man zudem in den Genuss eines ihrer überaus liebevoll ausgestatteten Promo-Päckchen kommt, steigt einem beim Öffnen gleich der kaugummi-süße, äh, "Duft" eines rosa Wunderbäumchens entgegen, der sein intensives Aroma inmitten von Aufklebern, Buttons und bunten Bilder ausdünstet.

Facts, Facts, Facts

* Räuberhöhle - "Deep In The Forest" ist auf Megapeng/Indigo erschienen.
* Räuberhöhle auf Myspace

Doch wer die Berliner Musikerin, die sich auch Krawalla oder Krawallmädchen nennt, je gesehen hat, weiß, dass die Punkette ziemlich wenig mit dem Bild gemeinsam hat, das sich viele gerne von Kitsch-verliebten Hello-Kitty-Fans machen: Mit zutätowierten Armen und zerzaustem Haar persifliert die überzeugte Veganerin in den autonomen Zentren der Welt in einem ironischen Puppentheater die Mechanismen von Mainstream-Casting-Shows. Immer an ihrer Seite: Ein lebensgroßer, mit ihr herumhüpfender, stummer Bär im zotteligen Fellkostüm, auch "die Bärchin" genannt.

Schon seit fünf Alben rüttelt Räuberhöhle von ihrem Friedrichshainer Höhlen-Quartier aus, das sie mit ihren Katzen bewohnt, mit Spielzeug-Keyboards, Trash-Technopunk und mitreißend geschrieenen Parolen all die auf, die sich ihren Messages öffnen – und das waren inzwischen nicht wenige bei ihren Konzerten in Europa, Australien, Japan, Neuseeland und Amerika.

Neben der Kritik am "Normalzustand" im "Land der Richter und Henker", die sich auf der neuen Platte unter anderem wieder in "The Collective Face Of German Volkszorn" äußert, geht es auch immer wieder um die Unter- bzw- Missrepräsentation von Frauen in diesem Zirkus namens Popkultur, z.B. in "Singing For Bois". Da fleht das Krawallmädchen ihre Schwestern an, doch bitte auch mal zur Gitarre zu greifen oder zur "drum stick slinger" zu werden.

Die Erklärung für den Plattentitel, "Deep In The Forest" liefert die Krawallschwester im Infoblättchen mit dem ihrer unvergleichlich rotzigen Verve gleich selbst: "Also, die Geschichte ist bekannt: Dieser Hänsel und seine Schwester Gretel verlaufen sich im Wald, da wohnt diese Oma, die will sie in ihrem Cannibal Way of Life vertilgen und füttert eines der Bälger bis zum Platzen an. Das Mädchen (is klar, ne) muss rackern bis der Buckel krumm ist. Die Zeiten haben sich geändert. Klimakatastrophen, Wirtschaftskrisen... 2009: Krawalla flieht mit ihrer pfundigen Räubersuite in den Wald. Hier werden weder Kinder noch irgendwelche anderen Quälgeister getoastet. Nein, da kommt Tofu auf den Tisch und für die Bärchin gibt's mal ein Mamba. Die restliche Zeit wird mit Brummen und Fiepen verbracht."

Hat man jemals ein schöneres Rewriting der gruseligen Grimm-Geschichte gelesen? Ein Glück außerdem, dass sich Krawalla und Bärchin nicht alleine im finsteren Wald herumgetrieben haben, sondern Gesellschaft von Gestalten wie Fiete & Kreisel von den Ex-Raketenjungs bekommen haben. Die tragen mit dazu bei, dass der Emocore-Smasher "I Stay" zum Hit wird. Und auch der tatkräftigen Unterstützung von Thomas Lang, dem Sänger von Robocop Kraus, ist es zu verdanken, dass der Opener, "Deep In The Forest", trotz seiner epischen Länge von mehr als acht Minuten, ein veritabler Ohrwurm ist. Da bleibt nur noch zu wünschen, dass die Räuberhöhle mit ihrer Knaller-Platte nicht nur den aufgeräumten Märchenwald und die AZs der Welt beschallt, sondern auch die ein oder andere Puppenstube verwüsten darf.

http://fm4.orf.at/stories/1603297/ - fm4 radio (austria)


... Ganz ähnlich liegt der Fall auch bei Räuberhöhle und ihrem parolendurchtränkten Spielzeug-Techno. Die punkige Berliner Musikerin und Illustratorin Krawalla, gerne auch mal Krawallmädchen oder Krawallschwester genannt, garniert ihr Artwork mit zuckersüßen Bildchen von kulleräugigen Puppen, glücklichen Eichhörnchen und spielenden Igeln und Katzen. Live tritt sie als lebende Puppe mit dem niedlichen Fell-Ungetüm "Bärchin" in einer Casting-Show-Parodie auf und singt mit einer Stimme, die wie die eines Karate-versierten Schulmädchens klingt.

Doch es ist sicher kein Zufall, dass Krawalla auf ihrem mittlerweile sechsten Album mit ihren aktionistisch gepressten Vocals wieder an Riot-Grrrl-Ikone Kathleen Hanna erinnert. Die Texte handeln von Nationalismus und Rassismus in Deutschland. Es geht auch um swingende Arschlöcher ("Shake Yr Anus") und Mädchen, von denen erwartet wird, dass sie nur für die "Bois" ihre Liedchen trällern. Die Texte konterkarieren die Harmlosigkeit der hysterisch aufgepeitschten Kirmes-Mucke. In Zusammenarbeit mit Thomas Lang, dem Sänger von Robocop Kraus, weist der Song "Deep In The Forest" mit seiner Poppigkeit den Weg für weitere hypermelodiöse Songs - und hätte trotz seiner epischen Länge von über acht Minuten fraglos das Zeug zum chartskompatiblen Pophit. In jeder Altersgruppe.


http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/krawallkatzen-auf-crack/ - TAZ (German Newspaper)


Krawalla é l'unico essere umano di questo progetto dal nome impronunciabile fatto di tastiere, computer sound dal retrogusto manga e uno spettacolo di pupazzi animati.
Un crossover di generi irresistibile!
Genere: Poppy-Pop
Da: Il paese delle Meraviglie
Da Ascoltare: Shake yr Anus-My Heart Bleeps Noisy Beeps-Boys go to Jupiter
Info: www.megapeng net

- Debuts Mag, Italy


Canada’s Peaches and Berlin’s Chicks On Speed have just brought their edgy sounds, outlandish costumes and political provocations through Tokyo. With the still unknown in Japan Rauberhohle on their way next weekend, this may be the season of electro-punk.

The upcoming visit by Rauberhohle (“robber cave” in German) is as the next installment of Scottish expat DJ POL Style’s Off The Hook events. [...]

Headliners Rauberhohle emerged in 1999 when frontgirl Krawalla (“riot”) was, according to her bio, feeling bored. “A friend gave her a very little keyboard which had a lot of cute sounds and drumbeats. So she started to play on it like crazy and after a while there were some little melodies. She recorded it, mixed it together and later she also sang on it.”

Krawalla became obsessed and started to collect more and more “crappy childish instruments like stylophones, baby guitars, old computers… and everything that just can say ‘beep’ or ‘toot.’” She started her own website (www.megapeng.net) uploaded her songs, and began to get requests for gigs. “Since she was bored to death by laptop shows, but on the other hand was unable to play all the instruments by herself and sing at the same time… she thought of a plan. ‘Why don’t I come up with a puppet show that explains the story of the krawalla-madchen?’ She built up a small wooden ‘rauberhohle’ and asked her friend ‘the bear’ if he would go on tour with her and luckily he said yes.”

Rauberhohle have recently been part of a worldwide “Eurotrash” tour designed to upend static Abba-esque images of Europe, and have delighted punters with shows that manage to criticize conservative German culture through a stage act that features a Punch and Judy puppet show and firecrackers set to a soundtrack of DIY electro-punk.

Shibuya Aube

http://metropolis.co.jp/tokyo/663/clubs.asp - Metropolis Magazine, Tokyo


Hilfe! Hilfe! Das rosa Einhorn wird von einer Bande böser Jungs bedroht! Das Ziel ihres Begehrens: sein goldener Schuh,
der ihnen noch als letzter Stein für ihre schwarz-rot-goldene Burg fehlt. Doch
Rettung naht, denn die Waldfee hat das Krawallmädchen und ihren Freund, den knuffeligen Bären, alarmiert, die immer
zu Stelle sind, wenn fabelhafte Wesen oder außerirdische Badetouristen von einer Horde fantasieloser Machtliebhaber
dieser Erde bedroht werden.
Sind wir da etwa geradewegs in einer Antifa-Drogenversion von My-Little-Pony gelandet? Keineswegs! Der Urheber dieses
märchenhaften Geschehens ist kein Spielzeugkonzern aus den USA, sondern die Berliner Musikerin Krawalla, die seit 2003 unter dem Namen Räuberhöhle mit ihrer musikalischen Elektroclash-Puppenshow durch die Lande zieht. Immer mit dabei:
ein Puppentheater für das Krawallmädchen und ihren kleinen Freund, das den ZuschauerInnen erklärt, wie das so geht, mit dem Popstar werden. Mit ihren großen dunklen Augen, dem glitzernden Powerstirnband und dem gold-rosafarbenen Dress meint man, das Krawallmädchen sei just aus einem Manga entsprungen. Dabei ist die Puppe nur die Miniaturausgabe der Sängerin, die in ebendiesem selbst geschneiderten Kostüm zu Discopop-Spielekonsolen-Klängen auf der Bühne eine sehr eigene Show zwischen Trash, Punk und Pop abliefert.
Angefangen hat alles vor neun Jahren, als die ehemalige Hardcore-Sängerin Krawalla begann, mit billigen Synthesizer
und Computern herumzuexperimentieren.
Die „ganz fürchterlichen C64-Sounds und Samples von Spielen“, die sie dabei zusammenmischte, ließ sie später auf selbst organisierten Konzerten und Partys als Hintergrundmusik laufen. „Ich hätte nie gedacht, dass sich das irgendeiner anhören möchte,“ so die 35-Jährige heute. „Gerade zu Anfang hat es viele Leute genervt.“
Ein Desinteresse, von dem heute nur noch wenig zu spüren ist. Vier Mal tourte sie bereits mit Räuberhöhle durch Australien,
spielte in Japan und den USA und war als Vorgruppe im Programm von Robocop Kraus zu sehen. Zu dem trashigen Synthesizer von einst ist mittlerweile ein ganzes Arsenal an Geräten hinzu gestoßen und Ende März soll nun auch ihre neue CD
erscheinen. Sie erscheint, wie alle bisherigen Alben, auf Krawallas eigenem Label Megapeng und klingt viel weniger
überdreht und melodiöser als das bisherige Material.
Techno, Indie, Hardcore: Auf ihrer neuen, fünften CD begnügt sich Krawalla nicht mehr mit ihrem gewohnten Elektrosound, sondern experimentiert mit verschiedenen Genres. So episch und eingängig wie in ihrem Song „I Stay“ klang Räuberhöhle noch nie, The Breeders lassen grüßen.
Doch auch der üblichen Räuberhöhlen Sound, laut, schrill und verstörend, ist natürlich vertreten. Besonders sticht das Duett „Deep in the Forest“ mit dem Robocop Kraus Sänger Thomas Lang hervor, das klingt, als sei es einem Wintermärchen der Gebrüder Grimm entsprungen. Es vermittelt
einen ersten Eindruck von dem Musical, an dem Krawalla seit längerem schreibt.
Dieses Mal für „echte Menschen“ und nicht schon wieder für das Krawallmädchen, weil sie keine Lust mehr hat, sich anhören zu müssen, dass alles was sie mache nur niedlich sei. Gerade Frauen würden ihr häufig vorwerfen, dass sie mit ihrem kleinmädchenhaften Outfit nur die Jungs anmachen wolle und selten reflektieren, dass diese Niedlichkeit eine bewusste Entscheidung von ihr ist. Obwohl sie dafür nur einen Blick auf ihre tätowierten Arme werfen müssten, die im krassen Gegensatz zu ihrem pinkfarbenen Bühnendress stehen und ein Verweis auf ihr Spiel mit der Niedlichkeit sind. „Einerseits verlangen alle, dass Frauen auf die Bühnen sollen. Doch wenn du das dann machst, wird nur geschaut, ob du die richtigen politischen Parolen schreist und ob du dich richtig anziehst.“ Ein Zwang, dem Krawalla sich entzieht und stattdessen lieber ihre Leidenschaft für mangaartige Kätzchen auf der Bühne und bei sich zu Hause auslebt.
Hello Kitty und Emanzipation, das ist für die Sängerin definitiv kein Widerspruch.
Denn hinter der Niedlichkeit des Krawallmädchens verbirgt sich eine klare politische
Botschaft gegen Rassismus und patriotische Parolen in der Popmusik. So wie in der Geschichte vom Krawallmädchen und dem Einhorn, die die Künstlerin anlässlich des aufkommenden deutschtümelnden HipHop schrieb, und in dem sie sich explizit gegen jedwedes patriotische Gebaren ausspricht. „Ich bin nicht stolz darauf, auf dieser Scholle geboren zu sein, warum auch?“, so Krawalla, die sich damit vehement von anderen Berliner Elektropopbands wie MIA abgrenzt. Sie könne sich nichts Schlimmeres vorstellen als einen Schlussstrich hinter die deutsche Geschichte zu ziehen. „Für mich sind Nationen nur Konstrukte, ich möchte, dass alle Menschen auf der Welt dahingehen können, wo sie wollen“, so die Sängerin, die schon seit langem von einem Leben in der Ferne träumt. Doch erstmal muss noch das Musical geschrieben werden, ein Stop-
Motion-Film steht auch noch auf der Liste, aber dann, wenn ihre drei altersschwachen K - Missy Magazine, Germany


Achtung: Krawalla alias Räuberhöhle aus Berlin. Abseits von dem beflissenen Hipster-Underground, dessen Subversion sich zuletzt ja doch nur darin erschöpfte, von einem "Polylux"-Beitrag zum nächsten zu humpeln, verzettelt sich jene Krawalla eine haltlose wie herrliche Gegenwelt zusammen.

Live läuft bei ihr angetrunken liebevolles Indie-Puppentheater und auf Platte immer Schrägo-Elektropunk. Wobei die Live-Präsentation bis dato die Tonträger-Entsprechung deutlich überstrahlte. Mit "Deep In The Forest" dagegen gelingt ihr nun aber auch die hochgradig verbindliche Platte. Na, wenn das nichts ist! Der Rhythmus findet sich weit weniger hinterfragt als früher, darf einfach ein bißchen durchlaufen, dazu schlauer Parolen-Shout und Spaß, der nie unter seiner Cleverness leidet. Unterstützt haben u.a. Teile der Mediengruppe Telekommander und der Raketenjungs. Wobei Letztere in "I stay" angeblich das Trauma einer schlechten Intro-Rezenssion ihrer Band aufgearbeitet haben. Wohl dem, der das raushören kann. Vermutlich ist das aber eh nur Part des Krawall'schen Behauptungspunk. Recht so. Immer auch mal toll lügen klingt ohnehin besser als das ewig authentische "Landungsbrücken raus". Räuberhöhle erinnert übrigens mit diesem Album aufs Angenehmste an "Feminist Sweepstakes" von Le Tigre. Was soll man Schöneres sagen?

Ein Song von dir heißt "Shake Yr Anus", Siehst du den in der angeführten Chronologie?
Eigentlich hieß es "Shake Uranus", aber das haben Datarock ja schon gemacht, deswegen mußte ich direkter werden. Das erzeugt komischerweise heftigere Reaktionen, als wenn ich das Millionen Mal abgegrifffene "Shake Yr Ass" verwendet hätte. Spießerkram.

Ist ja nicht falsch, in dir die ausagierte weibliche Ermächtigung in Pop und Szene zu sehen, und nicht zuletzt erwähnst du im Info den Fem-Rider "Hot Topic" - als Gäste auf deiner Platte sind aber nur Männer gelistet. Wie kommt's?
Das kommt daher, dass ich Männern auch mal eine Chance geben will, UNTER einer Frau Musik zu machen. Und ich finde es super, mich damit aufzuspielen: "He, ich hab ein Musical geschrieben, kannst du mal kurz drauf singen? Du hast so schöne Beine!"

Wirst du deine Platte wieder mit Puppenshow aufführen?
Ja, alles familiär, und die Tante hockt sich wieder hinter ihr Puppentheater. Aber es gibt mehr Kulissen und neue kostüme und später vielleicht auch noch BalletttänzerInnen.

Linus Volkmann, Juni 2009

Räuberhöhle "Deep In The Forest" (CD // Megapeng / Staatsakt / Indiego)

www.intro.de

http://farm3.static.flickr.com/2594/3803980018_2300799236_b.jpg - Intro (Indie Magazine, Germany)


Räuberhöhle singt und performt über das singen, das performen und die Produktion von Musik, Entertainment inklusive kritischer Distanz zum Entertainment, denn das leben ist und bleibt kein Kasperltheater.

see pictures (to much text):

http://farm3.static.flickr.com/2541/3803239157_981494b93d_o.jpg

http://farm3.static.flickr.com/2461/3804043218_81e3d7301f_o.jpg

http://farm3.static.flickr.com/2566/3804027740_a77f9b8c2d_o.jpg

http://farm4.static.flickr.com/3464/3803199277_5bbbac5bef_o.jpg

http://farm3.static.flickr.com/2548/3803185979_c66bed78b3_o.jpg - The Gap (Austrian Indie Magazine)


Discography

Discography

* Knallerbsen und Sprengkörper (2000, D.I.Y.)
* Promo (2002, D.I.Y.)
* Frauenbonus (2003, D.I.Y.)
* Friends (2004, D.I.Y.)
* Räuberhöhle <3 Saalschutz (2006, Megapeng Records)
* Deep In The Forest (2009, Megapeng Records, Indiego)

Singles/EPs

* Aim Not R2R/My Heart Bleeps Noisy Beeps "Kirmes RMX" (2004, Audiolith)

Radioplays

* 2005 das einhorn mit den schönen goldenen schuhen
* 2006 Krawallmädchen und die weltberühmten Weltaale
* 2007 RotKäppikrawallmädchen

Compilations

* Punk Rodeo (Australia), "Riots not diets"
* KITTENWHIP VOLUME 1 (Atlanta, Georgia, USA), Casio Destroy Toy
* Heavy Rotation (Asteroid Rec./Cargo), My heart bleeps noisy beeps
* Micromusic-Picture Disc (Micromusic/Muller Music), Micromusic
* The Electronic Bible (White Label, U.K.), My heart bleeps noisy beeps
* I can´t relax in Deutschland (Unterm Durchschnitt/Broken Silence), Achtung!

Photos

Bio

RÄUBERHÖHLE happened like this:

once upon a time (let's say 1999) there was a grrrl. (let's call her krawalla.)
she used to live in a pretty untidy berlin apartment (let s call it a räuberhöhle/robber's den).
she was bored to death from time to time. "what should I do?" she asked, when the letter from the unemployment office arrived. "working?-nooo? studying? - booooring!

becoming a pop star? - hm, why not?"
a friend gave her a very little keyboard (let s say a casio sa-11) which had a lot of cute sounds and drumbeats. so she started to play on it like a crazy horse and after some little melodies popped out, she recorded and mixed it together and later she also tried to sing on it!
she got obsessed and started to collect more and more crappy childish instruments like stylophones, baby guitars, old computers (c64, atari, amiga...), synthies and everything that just can say "beep" or "toot".
on her own labels website (www.megapeng.net) she uploaded this songs and made them available for everyone who dared to listen.
after some years she even got responses! people asked for shows and all that, but since she were bored of the usual laptop shows and on the other hand was unable to play the instruments by herself and sing at the same time... she thought of a plan.

"why shouldn't i come up with a puppet show which explains the story of the krawallmädchen?"
so she quickly built up a small theatre called "räuberhöhle" and asked her friend "bärchin" if s/he would go on tour with her and luckily s/he said "yes"!
since march 2003 she and her friends are playing every little or big place that they can reach.
they´ve played in n.y., sydney, tokyo, berlin, london, stockholm, auckland, oslo, warsaw, tampere, amsterdam, vienna, zürich and heaps more places so far!
AND THEY LOVE IT!!!!
In 2010 they will play shows in France and Japan, as well the two super cool festivals South By Southwest (SXSW 2010, Austin, Texas, USA) and North By Northeast (NXNE 2010, Toronto, Ontario, Canada).

refered to:
Le Tigre, Gravy Train!!!, Uffie, Chicks on Speed, Yelle, Crystal Castles, Cyndi Lauper, Peaches, etc.

NOTABLE PAST EVENTS:

* LONDON - ICA (Institute Of Contemporary Art)
* AMSTERDAM - LADYFEST
* LJUBLJANA - CITY OF WOMEN FESTIVAL
* BERLIN - BIENNALE (Institute Of Contemporary Art)
* BERLIN - VOLKSBÜHNE
* CANBERRA - EUROTRASH FESTIVAL
* LÄRZ - FUSION FESTIVAL
* STOCKHOLM - DEBASER
* KOPENHAGEN - VEGA
* VIENNA - ARENA
* TOKYO - Tokyo’s first MySpace battle
* DEN HAAG - STATE_X NEW FORMS FESTIVAL
* MELBOURNE - ROXANNE PARLOUR
* STOCKHOLM - EUROPRIDE FESTIVAL
* TAMPERE - LADYFEST FINLAND
* FRANKFURT - MOUSONTURM

see the whole list:
http://www.megapeng.net/rh_pastshows.html

myspace site:
http://www.myspace.com/raeuberhoehle

our label site:
http://www.megapeng.net