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"Runlet - Big Show / Directors Cut"

Aus der Bodenseeregion kommt die Band Runlet, die bereits seit sechs Jahren für handgemachten Rock mit viel Power steht.

Das aktuelle Album des Quintetts hört auf den Namen "Big Show / Directors Cut" und ist aufgeteilt in drei Kapitel. Jedes dieser Kapitel vermittelt eine andere Stimmung. Kapitel 1 widmet sich der Einsamkeit, Sehnsucht und Melancholie, gefolgt von Positiven Gefühlen wie Liebe, Glück und Illusion während sich das letzte Kapitel mit Wut, Enttäuschung und Liebeskummer auseinander setzt. Durch dieses Wechselspiel der Emotionen kann das Album mit grossen Facettenreichtum überzeugen, doch auch innerhalb der jeweiligen Kapitel variieren die Songs von sanftem Pop bis zu schweisstreibendem Powerrock.

Mit dem Album "Big Show / Directors Cut" präsentieren Runlet ein überzeugendes Album, das sowohl als Gesamtkonzept wie auch durch die diversen Songzückerchen überzeugen kann. - indierock.ch


"RUNLET"

[...] Ein aufwendiges Konzept-Album kommt von der Band RUNLET aus dem Süden der Republik. Einige deftige Gitarren-Riffs auf "BIG SHOW - DIRECTORS CUT" verraten Metal-Einflüsse, als Kontrast werden auch schon mal elektronische Sounds dagegen gesetzt. Oder eben die für diese Band typischen melodischen Piano-Parts. Insgesamt sind die 18 Songs eher poppig ausgefallen und der Fünfer zeigt dabei eine Vorliebe für die großen, hymnischen Refrains.

Sehr gelungen sind hier die Background-Vocals im Zusammenspiel mit Frontmann Thom, dessen Stimme klar das Zentrum des RUNLET-Sounds bildet. Zwei Jahre haben diese versierten Musiker an ihrem Album gearbeitet, und man hört, daß hier jede Note ihren Platz hat. Sauber! [...] - Gitarre & Bass Magazin 10/09


"Harte Riffs und starke Stimmen"

[...] Der Band gelingt es in diesen Zyklen, die jeweilige Stimmung ohne Gefühlskitsch zu vermitteln, auch wegen der gelungenen Mischung aus Gefühl und Härte, die sich von epischer Wucht und Metal-Breitseiten bis hin zu balladesker Zartheit erstreckt.

Runlets moderner Alternative-Sound gewinnt durch die Hinzunahme von Elementen des progressiven 70er-Jahre-Rocks noch mehr an eigenem Profil, auch weil diesmal der Klavier-und Orgelsound stärker in den Mittelpunkt rückt. Daneben ragt vor allem die erstklassig arrangierte Gesangsarbeit heraus [...] - Schwäbische Zeitung 24.08.09


Discography

- BIG SHOW - DIRECTORS CUT (2009)
- STATE OF ART (2005)

Photos

Bio

Bei Runlet ist der Name Programm. Denn alles Große fängt im Kleinen an. Wie ein Rinnsal, das sich unbeirrt seinen Weg bahnt, zuerst verhalten, dann rauschend und stürmisch, bis es anwächst zu einem reißenden Strom. Auch die fünf Vollblutmusiker drängen ins große Rampenlicht. Und dank ihres außergewöhnlichen Repertoires haben sie dieses Ziel direkt im Visier.

Talent, Leidenschaft und Power treffen auf ein Füllhorn an Experimentierfreudigkeit und Kreativität. Das Ergebnis: Brachiale Gitarrenriffs im filigranen Einklang mit harmonischen Klaviermelodien. Donnernde Metal-Salven und sanfte Rockballaden untermalt von Streichern, Akkordeon, Dudelsack oder klassischen Orgeltönen. Die Bandbreite von RUNLET ist enorm. Das Ganze wird gekrönt durch die rauchig-markante Leadstimme, die den unverwechselbaren Charakter der Kompositionen noch unterstreicht.

Die unvergleichliche Vielfalt liegt in den unterschiedlichen, musikalischen Präferenzen der einzelnen Bandmitglieder begründet. Produktive Kontraste, die stets aufs Neue innovative Kompromisse erfordern und unkonventionelle Resultate versprechen.

Die Quelle des musikalischen Rinnsals entsprang einer gemeinsamen Idee. Neuland betreten, bewegen, wachsen, fesseln... rocken. So lautet der einstimmige Tenor als sich Frontmann Thom Ed Coby, Schlagzeuger B.B. Kick, Gitarrist Nero und Keyboarder Mike Dabusa im Februar 2001 aufmachen, die Musikwelt zu erobern. Bassist M.G.M. stieß 2003 hinzu. Die Konstellation erwies sich als Volltreffer.

Vom Erfolg diverser Live-Auftritte und Newcomer-Contests beflügelt, wurde die Band bald von bekannten Radiosendern wie SWR3, DASDING, MDR Sputnik oder Radio7 unterstützt. Anfang 2005 kam das Debüt-Album STATE OF ART auf den Markt. Nur ein Jahr später wurde ein europaweiter Vertriebs-Deal mit der EMG unterzeichnet und der Song „Like April“ in dem Sampler HitPack Fresh Vol. VI und der Best-of-Collection NuNoize Vol. I veröffentlicht. Über eine Woche war die feurig-gefühlvolle Rocknummer auf Rang 1 in den Redaktions-Charts der Antenne Bayern Soundgarage platziert.

Fortan ging es kontinuierlich bergauf. Zahlreiche Fernseh-Beiträge von RTL und des Hessischen Rundfunks werden inzwischen mit RUNLET-Tracks unterlegt. 2007 produzierte das Quintett „Welcome Home“, eine Einmarschhymne samt Musikvideo für die Football-Profis der Frankfurt Galaxy. Auf „RunTV“ gewährt RUNLET im WorldWideWeb Einblicke hinter die Kulissen eines Bandalltags und informiert über aktuelle News. Das außergewöhnliche Angebot für Fans wird durch Merchandise-Artikel im „RunWear“-Online-Shop ergänzt.

Mit den Aufnahmen für ihr zweites Album haben sich RUNLET bewusst Zeit genommen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Nach über zwei intensiven Jahren Komponieren, Proben, Texten ist BIG SHOW – DIRECTORS CUT auf allen renommierten Bezugsquellen wie Amazon, i-tunes und Musicload erhältlich. 18 brandneue Lieder im modernen Alternative-Sound, der artistisch mit progressiven Rock-Elementen der 70er Jahre kokettiert. Mit dem Song „Too Short“ wurde ein echter Ohrwurm als erste Videoauskopplung gewählt, der auf MTV Rookie aufhorchen ließ.
BIG SHOW - DIRECTORS CUT ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Band, der die Marschroute für die Zukunft weist. Und die Jungs von RUNLET auf ihrem Weg ein gutes Stück weiter bringt.