Scheich
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Zürich, Zurich, Switzerland | SELF

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Band EDM Avant-garde

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Music

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"Scheich - innovativ, einzigartig, genial"

Metallschrott und Gitarre, Querflöte und Kaffeetasse, ausdrucksstarker Gesang und zischender Wasserdampf bestimmen die Musik und das Bühnenbild von Scheich.

Musikalisch eine Übereinkunft zwischen Realklang-Wiedergabe und synthetischer Komposition, visuell eine Vorstellung eines Instruments, dessen Name noch nicht erfunden ist.

Schwer zu sagen fas faszinierender ist, das Sehen oder das Hören.

Alles in Allem eine sehr innovative Sound-Performance mit höchstem Erinnerungswert. - M.E.


"Experimentelle Klaenge im Garten Eden"

Die aufstrebende Newcomerband Scheich wurde vom Verein "Fernsuechtig" nach Wiesendangen eingeladen. Das Konzert Ueberraschte und begeisterte die Zuhoerer.

WIESENDANGEN - Wer Scheiche zu sich einlaedt, muss sich auf etwas gefasst machen. Auch wenn es sich nicht um solche aus dem arabischen Raum handelt. Selbst ein "Scheich" aus dem Zuercher Oberland kann sufistisch anmuten, mystisch und spirituell. Die Musik der Band aus Pfaeffikon ist definitiv kein Mainstream. Doch was sonst? Sie selbst sagen, sie machten experimentellen TripHop. Das triffts nicht schlecht. Und doch hilft diese Bezeichnung nur beschraenkt weiter, wenn man wissen will, was man nun erwarten soll von einem Scheich Konzert. TripHop ist ein guter Anfang. Die Klaenge von Scheich erinnern immer wieder an Portishead, Moloko oder Bjoerk. Saengerin Natasha Yasmeen Hauri singt, spricht und schreit ae¤hnlich wie Bjoerk, mit eindringlicher Stimme.

Musik mit der Kaffeetasse
Doch was heisst "experimentell"? Elektromusik? Ja, Elektronik spielt bei Scheich eine wichtige Rolle. Doch Jean-Claude Horlacher alias Jean van Eisentanz mischt nicht nur einfach irgendwelche Sounds auf dem Computer zusammen. Schon das Erzeugen der Klaenge an sich ist "experimentell". Allerlei Alltagsgegenstaende werden verkabelt, mit Mikrofonen versehen und zu Instrumenten umfunktioniert. So bastelte er aus irgendwelchen Rohren eine Art Xylofon, aus einem Abflussrohr sein "Shrotophon". Auch Kaffeetasse und Campingkocher werden verwendet. Das Gemisch von Realklangwiedergabe und synthetischer Komposition wird von den Gitarren und Querfloetenklaengen von Thomas Schoenenberg zusammengehalten und in Form gebracht.

Musikalischer Wasserdampf
Ja, die Silbermedaillengewinner von "Battle of the Bands 07/08" machen nicht nur Musik zum Hoeren, sondern auch zum Schauen. Es ist faszinierend, zu sehen, wie Wasserdampf in Musik uebersetzt wird, wie Natasha Yasmeen Hauri nicht nur singt, sondern performt und sie Jean van Eisentanz umtanzt. Die szenischen Elemente werden unterstuetzt von Lichteffekten. Und so wird das Konzert zu einer Inszenierung, die sich von allem unterscheidet, was man kennt. "Manchmal erinnerte es mich an Cafe del Mar, aber dann auch wieder gar nicht", sagt Konzertbesucher Dani, 30. Unterstrichen wird das Spezielle, das Andere, in Wiesendangen auch von den Veranstaltern. "Mir hat das alles nicht mehr so gepasst, was mir im Ausgang so zur Auswahl stand. So dachte ich, dann muss ich halt selbst was organisieren", erklaert Initiatorin Florina Stiefel. Das war vor fuenf Jahren. Mittlerweile ist "Fernsuechtig" ein Verein - der Verein "Freie Buehnen Wiesendangen" - und die Veranstaltungsreihe ein fester Bestandteil des Kulturlebens der Region Winterthur. Und neben Florina Stiefel sind auch Reta Schudel, Lea Schudel, Ilja Schudel, Reto Mueller und Monika Spoerri engagiert bei der Sache und sorgen dafuer, dass "Fernsuechtig" Alternativen zum gaengigen Entertainment bietet. "Scheich ist definitiv nicht Mainstream. Aber das ist bei "Fernsuechtig" immer so. Man weiss nie, was man zu erwarten hat", sagt Ursina, eine Besucherin, die schon mehrmals Veranstaltungen dieses Vereins besucht hat. Es sind aber nicht nur die Bands und Kuenstler, die "Fernsuechtig" speziell machen. Es sind auch die engagierte, herzliche und einladende Art des Organisationskomitees, der leckere Risotto und die suendhaft guten Kuchen. Es ist aber vor allem auch der Ort: ein paradiesisch schoener, wildromantischer Garten. Selbst wenn man nur Mainstreammusik mag, lohnt es sich nur schon deswegen, hierher zu kommen. Wie kann man hier bloss fernsuechtig werden? - Der Landbote


"Am Samstag spielen zwei Oberländer Newcomer-Bands im Zürcher Volkshaus"

... Die Band Scheich übt im Pfäffiker Industriegebiet und hat Mühe, ihre Musik zu beschreiben. "Musik ist Klang", sagt Jean-Claude Horlacher, "und wir sind Klanggestalter." Das glaubt man ihm aufs Wort, insbesondere wenn man das "Schrotophon" im Übungsraum entdeckt hat, ein Gestänge aus klingendem "Abfall", das auch auf der Bühne des Volkshauses stehen wird. Daneben wird Horlacher mittels elektronischer Klangplatten an Oberschenkeln und Unterarmen für den Rhythmus besorgt sein. Zusammen mit der kraftvollen Stimme von Natasha Hauri und der musikalischen Begleitung auf Gitarre und Querflöte von Thomas Schönenberg ergibt das einen mitreissenden Elektro-Sound. Für den Auftritt im Volkshaus wird Scheich ein breites stilistisches Spektrum präsentieren. "Wir freuen uns sehr", sagt Natasha Hauri, "auch weil während der Vorausscheidungen im Abart eine gute Stimmung herrschte." Und sollten sie das Finale gewinnen - machen sie erst mal ein grosses Fest für alle die sie unterstützt haben, und nehmen dann eine CD auf... - Zürcher Oberländer


"Scheich - Eine Pfäffiker Band spielt im Volkshaus"

Der Pfäffiker Tonkünstler Jean-Claude Horlacher alias Jean van Eisentanz experimentiert seit 20 Jahren in seinem Tonstudio im Witzberg mit elektronisch und akustisch erzeugten Klängen. Nebst mehreren hundert archivierten Kompositionen bestehen heute diverse Veröffentlichungen auf Vinyl und CD. In Pfäffikon trat Jean-Claude Horlacher erstmals im Jahr 2000 zusammen mit den Sängerinnen Natasha Yasmeen Hauri und Vera Winkler im Rahmen der Ausstellung "Kunst im Kehr" an die Öffentlichkeit. Durch die weitere Zusammenarbeit mit Natasha Yasmeen Hauri und dem Hinzukommen von Thomas Schönenberg (Gitarre, Querflöte) entstand die heutige Sound-Performance von "Scheich". Metallschrott und Gitarre, Querflöte und Kaffeetasse, ausdrucksstarker Gesang und zischender Wasserdampf bestimmen die Musik und das Bühnenbild von "Scheich". Während die Musik wie eine Übereinkunft zwischen Realklang-Wiedergabe und synthetischer Komposition wirkt, entspricht die Performance der Vorstellung eines Instruments, dessen Name noch nicht erfunden ist. Schwer zu sagen, was spannender ist: das Sehen oder das Hören. Im Rahmen der Vorbereitungen auf eine Konzerttournee durch die Schweiz meldete sich "Scheich" am Bandwettbewerb "Battle of the bands" an, der alljährlich im Abart Music Club in Zürich stattfindet. Von über 140 angemeldeten Bands hat sich "Scheich" in mehreren Vorrunden für das Finale qualifiziert. Am Samstag 2. Februar 2008, ab 18 Uhr spielen die acht besten Bands im Volkshaus Zürich um den Sieg. - PfäffikerIn


Discography

Scheich - Who can read minds E.P.

Photos

Bio

We play one hour a very special set with self developed instruments, nice female voice and acoustic-guitar. On stage we present our shrotophon, the human robot, soundsticks, long pvc-tube, plasicbarrel, metaltube and others. We make sounds with hotsteam, cups of tea, what do you want more. See and listen to us, don t miss it!!

J. - C. Horlacher experiments since 1986 with everything which sounds somehow: Water, metal, wood, stones, machines, station- and airportnoises, instruments and synthesizers etc. In such a way he develops those most diverse compositions of EBM/Industrial/Gothic over Electro/DownTempo, Film music, Intermezzo up to Ethno and TripHop. In 1999 the singer Natasha Y. Hauri became part of the project. With her variable timbre she sings and speaks in English, German and phonetic. Since 2006 accompanies musician Thomas Schoenenberg the duo with his guitars and flutes, from which the live-project: SCHEICH developed.