Sinoma
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Sinoma

Band Rock Alternative

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Music

The best kept secret in music

Press


"Music.ch"

«Das ist Emo-Rock, der durchaus was hat. Erinnert ein wenig an die frühen Radiohead.»
- Music.ch, Mai 2005


"Swissrecords.ch"

«Das Spiel mit Laut und Leise, Spannung und Tempowechsel sind die Stärken von Sinoma.»
- Swissrecords.ch, 15.05.2005


"Musikansich.de"

«Sinoma haben einen Hang zu ausgefeilten Klangstrukturen, trotz recht einfacher Instrumentalisierung, und das klingt ziemlich interessant.»
- Musikansich.de, 10.05.2005


"Southspace.com"

«Indie mit viel Gefühl, schwankend zwischen leisen Parts und Gefühlsausbrüchen, melancholisch und manchmal düster anmutend. Die überaus eingängigen Gesangslinien lassen es aber erst gar nicht dazu kommen, dass die Band im Tran versinkt.»
- Southspace.com, 03.05.2005


"Tagi"

«Sinoma erzeugte atemberaubende musikalische Momente.»
- Tages-Anzeiger, 02.05.2005


"Exitmusic.ch"

«Sinoma sind Emo-Rock in seiner ureigensten Form - ohne Kompromisse. Anhören und staunen!»
- Exitmusic.ch, 01.05.2005


"Trespass.ch"

«Erstaunlich, was die Jungs aus Mic, Gitarre, Bass und Drum rausholen und vor allem wie sie Songs schreiben.»
- Trespass.ch, 14.04.2005


Discography

«Sophomore», EP 2005
Debüt Album, März 2007

Photos

Feeling a bit camera shy

Bio

Die Indie-Rockband «Sinoma» wurde 2002 in Goldau SZ gegründet, wo sie noch heute probt. 2005 haben sie in Eigenregie eine 5-Track-EP namens «Sophomore» aufgenommen. Im März 2007 erscheint ihr erstes 12-Track-Album, das in Deutschland eingespielt wurde.
Ein Freund der Band schrieb folgende Zeilen über «Sinoma»: «Gegensätze. Sie scheinen die Essenz von Sinoma auszumachen. Wie anders wäre es zu erklären, dass vier äusserst heitere Zeitgenossen eine derart melancholie-schwangere Musik machen. Dass sie, kaum drohen sie wirklich laut zu werden, die Intensität bereits wieder in zerbrechlicher Stille er¬stickt haben. Und wie anders wäre es sonst zu erklären, dass Sinoma beängstigend viel Pop in ihre Songs quetschen, es dabei aber mit erstaunlicher Leichtigkeit schaffen, unaufdringlich „indie“ zu bleiben. Wir lernen daraus: Gegen¬sätze erklären alles und nichts. Oft haben die besten Bands die stupidsten Biographien. Touché.» (Oscar Moskin)