The Catamaran
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The Catamaran

Bern, Bern, Switzerland | INDIE

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Band Alternative Rock

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…and if you had a fast car, do you think you’d get there first?

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Top Tracks: Sicilian Theme, Diamond Water, If You Had A Fast Car - devilshornsmag.com


inige Bands nehmen für sich in Anspruch, Musik mit Tiefgang zu machen. Bei genauerem hinhören entpuppt sich dann jedoch diese Ankündigung als oberflächliches 08.15 Geklimmper. Catamaran aus Bern halten musikalisch in vollem Umfang auf ihrer aktuellen CD "51 1/4" das, was versprochen wird. Emotional, intensiv und halt wirklich anders verhalten sich die fein ausgetüftelten Song-Konstruktionen. Eine gelungene Produktion die einem von Anfang bis Ende einfach fasziniert. Dies liegt einerseits an der aussergewöhnlichen Stimme von Saul de Angelis (voc) und andererseits am stimmigen Bandgefüge um ihn herum.

Man hat bei den Songs des Album das Gefühl etwas wirklich neues zu hören und doch fühlt man sich sofort wie zuhause. "51 1/4" von Catamaran, ein Album für alle die sich gerne die Zeit nehmen ein starkes Stück Schweizer Musik zu gönnen. - music-lounge.ch


Oft schon schrammte der Berner Sänger Saul de Angelis haarscharf am Erfolg vorbei. Jetzt, da er mit The Catamaran auf musikalische Rechtschaffenheit setzt, könnte es endlich klappen.

Die Angst war gross, dass es doch nicht mehr klappen könnte – mit dem längst erwarteten Paradewerk des Saul De Angelis. Zu oft gab es Komplikationen im künstlerischen Werdegang des heute 36-jährigen Berners mit italienischem Stammbaum.

Der Mann aus dem Berner Lorrainequartier gilt seit etwa zwei Jahrzehnten als einer der besten Sänger der Stadt. Aber eben auch als einer, der seine Ansprüche an das musikalische Endprodukt dermassen hoch geschraubt hat, dass sein Output in all den Jahren enttäuschend klein geblieben ist. Kommt hinzu, dass er zunächst das falsche Instrument spielt, um die Welteroberung erfolgreich anzugehen. Saul De Angelis verdingt sich seit Ende der Achtzigerjahre als Schlagzeuger in diversen Berner Gitarrenbands, wird irgendwann von Kollegen ans Frontmikrofon gedrängt, setzt sich ein Jahr lang nach New York ab, um seine Stimme zu schulen, gründet die wunderbaren Bands Drowning und Zines Bouquet, in denen er kontrollierte Wildheit mit zartbitterer Melancholie paart, doch zu einem Tonträger schaffen es beide Gruppen nicht.

Saul de Angelis war einer, den man immer dann in den vordersten Auditorium-Reihen antraf, wenn in den Achtzigerjahren laute Gitarren den Untergrund zum Zittern brachten. Etwas später dann dort, wo bärtige Mannen aus Seattle in der hiesigen Subkultur zu Gast waren und Schönheit mit Brachialität in Einklang brachten. Ein Grunge-Kind also. Das nächste Kapitel in der Vita des Berners hatte jedoch mit Grunge nur ganz am Rande zu tun. 2002 gründete er die Gruppe Secondo, ein Bund musizierender Italo-Schweizer, in welchem Saul De Angelis in seiner geliebten Zweitsprache singen durfte. Die Band verzettelte sich irgendwann im Grenzgebiet zwischen Italo-Pop und Indie-Rock und wurde derart von persönlichen Schicksalsschlägen gebeutelt, dass das Album, das fast ein halbes Jahrzehnt nach dem Aufmerksamkeits-Höhepunkt dann doch noch erschien, auch den Endpunkt der Band bedeutete.

Mehrfaches Aufhorchen

Auch das liegt schon wieder fünf Jahre zurück. Doch kurz bevor die Aktion Sorgenkind an seine Türe klopfte, scheint Saul De Angelis seine Form, seinen Ausdruck und seine Band doch noch gefunden zu haben. Sie nennt sich The Catamaran und hat eines der erquicklichsten Rock-Alben veröffentlicht, das in den letzten Jahren aus dieser Stadt in die weite Welt entlassen wurde.

Das in den höchsten Tönen lobenswerte Werk heisst «51¼», und macht von der ersten Sekunde an klar, dass es hier nicht um den schnellen Erfolg, sondern um die musikalische Rechtschaffenheit geht. Bereits das erste Stück erstreckt sich über sechseinhalb Minuten, vollführt neckische Wechselspiele zwischen melodiösem Segen und lärmenden Gitarren und scheut sich auch nicht, Platz für zwei eher experimentelle Saxofonsoli (Marc Stucki) auszusparen. Das zeugt von musikalischem Selbstbewusstsein und der Abwesenheit von anbiederndem Kalkül.

Raffiniert eingefädelte Songs

Und genau so geht es auf «51¼» auch weiter: The Catamaran, die ihr musikalisches Tun als «Ocean Inspired Stoner Blues Rock» deklarieren, finden stets den Dreh, auch komplexe Liedstrukturen zum Fliessen zu bringen und auch an Songs ohne offensichtlichen Refrain die nötigen Andockstellen anzubringen. Natürlich klingt da zuweilen etwas unverblümt an, dass in der musikalischen Sozialisierung dieser Fünferschaft Bands wie The Doors, Queens of the Stone Age oder Soundgarden eine charakterbildende Rolle gespielt haben. Doch die Lockerheit und die Geschmackssicherheit, mit der hier die Musikgeschichte neu arrangiert wird, lässt gleich mehrfach aufhorchen. Neben der aufreizenden und vielgestaltigen Stimme von Saul De Angelis, der für die Produktion auch gleich noch sämtliche Schlagzeugspuren eingespielt hat, sticht der Produzent und Gitarrist Philipp Jakob vorteilhaft aus dem Kollektiv heraus; er hat diese Songs dermassen raffiniert entwurmt und eingefädelt, dass nach jedem der elf Tracks die Neugier aufkeimt, was da wohl als Nächstes kommen möge.

Für The Catamaran müsste, falls die Musikwelt gerecht wäre, als Nächstes globale Aufmerksamkeit und Ruhm folgen, doch es macht leider den Anschein, dass in der Vermittlung der frohen Musikbotschaft noch nicht ganz so gewissenhaft gearbeitet wird wie in der Erschaffung derselben. Die Konzerte sind noch rar (siehe Kasten), die Promo läuft auf Sparflamme. Der Catamaran schaukelt im Startloch und nimmt Wind auf. (Der Bund) - derbund.ch


Eigentlich war Saul de Angelis im September 2007 wegen einer Frau in der Berner Turnhalle. Die traf er zwar nicht, dafür aber einen Gitarristen, der ihn mit seinem Sound auf den Kopfhörern so sehr interessierte, dass daraus später eine Band entstand. Und was für eine. Die Freiheit der Doors, das Unkonventionelle der Queens of the Stone Age und dazu noch ein Haufen eigener kreativer Ideen machen die solide Basis der Berner aus. Gleich mit ihrem Debut, das sie selbst stiltechnisch als "ozeanisch inspirierten Stoner-Bluesrock" bezeichnen, begründen sie einen ganz eigenen Sound. Dichte Stonergitarren und progressive Bässe, dazu eine eingängige Stimme tauchen einen in ein Wechselbad der Gefühle. Drängend, fast hastig auf der einen Seite, sphärisch entspannend auf der anderen. Die erdigen Riffs und das luftige Songwriting bilden einen weiteren ganz typischen Kontrast. Das kürzlich getaufte und soeben veröffentlichte Album "51 1/4", das seinen Namen aus der Gesamtspieldauer ableitet, bietet elf Songs, die sich öfters auch mal Zeit zur Entwicklung lassen. Dass De Angelis und seine Mitstreiter Nicolas Phyton und Philippp Jakob (git), Sarah Zaugg (bass) sowie David Lozer (drum) dabei einige Überraschungen aus dem Hut zaubern, lässt sich schon anhand des Booklets erahnen. Dort ist nämlich irgendetwas ziemlich Schweres in die Rückwand eingelassen. Obwohl ich es mittlerweile mehrfach untersucht habe, scheint es mir nicht zum Öffnen bestimmt zu sein. Dies aber nur am Rande. Denn eigentlich haben es die Berner gar nicht nötig, künstliches Interesse zu schaffen. Das tun sie schon mit ihrer Musik...
- www.trespass.ch


Bekanntlich versteht man unter einem Katamaran ein Boot mit zwei Rümpfen, das sich durch diese Parallelität erst auf dem Wasser halten kann.

Weniger bekannt ist in der Musikwelt wohl THE CATAMARAN, eine Schweizer Band aus dem Kanton Bern, die gleichfalls wie besagtes Boot ihre musikalische Ausrichtung auf zwei Rümpfen verankert: dem kalifornischen Stoner- und dem ursprünglichen, extrem gitarrenlastigen, leicht psychedelischen Blues-Rock! Ganz Ähnliches gilt wohl damit auch für ihre musikalischen Inspirationsquellen, die sich mit KYUSS und QUEENS OF THE STONE AGE deutlich aus den Tiefen des vom Ozean inspirierten Stoner-Blues-Rocks, wie CATAMARAN es selbst beschreiben, erheben.

Die Altstadt von Bern umgibt die Aare, der größte Schweizer Fluss und lässt den Kanton ein wenig wie eine Insel erscheinen, wodurch ein Katamaran sicherlich eine gelungene Anschaffung ist. Musikalisch wird der Kanton wohl von THE CATAMARAN erobert werden, denn wer „51 1/4“ hört, wird durchaus beeindruckt sein und zur Erkenntnis gelangen, dass es eigentlich keinen Grund geben dürfte, dass so ein Album untergeht. Nur wer wohl wird diesen Worten größere Beachtung schenken, wenn sie von einem Kritiker kommen, der im sächsischen Riesa an der Elbe Anker geworfen hat? Hoffentlich alle, die zwar nicht unbedingt Katamaran fahren, aber bevorzugt spannende Musik hören, die auch gerne an die guten Sechziger- und Siebziger Jahre erinnert, in der dem Rock statt einem Überschuss an Rhythmen der Überschuss an musikalischen, durchaus auch mal disharmonischen Freiheiten, die auf rockenden Gitarren, fetten Bässen und geilem Gesang basierten, zueigen war!

Schon die Tatsache, dass Einfallsreichtum bei den Schweizern groß geschrieben wird, beweist die wohl schwerste CD, die ich je erhalten habe. „The Catamaran“ ist zwar in einer Papphülle verpackt, welche allerdings durch einen unzerstörbaren, flexiblen Einsatz verstärkt wurde, den man beispielsweise in Motorradkombis im Schulter-, Ellbogen-, Hüft- und Kniebereich einfügt und die lebensrettend bei einem Sturz wirken können. Eine verrückte und sicher auch recht teure, aber in dieser Art wohl noch nie dagewesene Idee. Wer sich sowas einfallen lässt, der will wohl darauf hinweisen, dass er auch bei der Musik, die dermaßen todsicher verpackt ist, ganz besondere Ansprüche stellt.

Und damit wären wir schon bei „Diamond Water“ - der Eröffnungssong von „51 1/4“, der wirklich gleich ein Diamant auf dieser CD ist. Schwer psychedelisch beginnend, steigert er sich bis zu einem Saxofon-Solo, das es locker auf die frühen Alben von VAN DER GRAAF GENARATOR geschafft hätte. Ein grandioser Einstieg, der Erwartungen weckt. Geht diese psychedelische Stimmung weiter? Nicht ganz, denn nunmehr besinnen sich die musikalischen Schweizer auf ihre eigen“köpfig“ geschaffene Schublade, der ab diesem Zeitpunkt leider das faszinierende Saxofon abhanden kommt: Ocean Inspired Stoner Rock. Eine Kategorie, die auch als Fette-Gitarren-und-fetter-Bass-inspirierter-Rock, bezeichnet werden könnte, natürlich ohne das mal treibende oder auch nur den Rhythmus vorgebende Schlagzeug zu vergessen. Allerdings gibt es auch hier eine Besonderheit, nämlich den immer wiederkehrenden DOORS-Gedächtnis-Style, der dem Album unglaublich gut tut. In „Pleaze Be Wicked“ werden sogar Erinnerungen an die frühen RED HOT CHILI PEPPERS wach. Dazu kommt der sehr intonationssichere und in den unterschiedlichsten Ton- und Stimmungslagen daherkommende Gesang, der einen zusätzlichen, ganz besonderen Reiz von „51 1/4“ darstellt.

Da bleibt einem Kritiker eigentlich nur noch die Feststellung übrig: „Tolles Debüt-Album – weiter so!“

FAZIT: Ein Missverständnis, das natürlich mal wieder mit einer Frau verbunden war, führte im September 2007 zu der glücklichen Gründung von THE CATAMARAN. Welch Glück musikalischer Art dieses Missverständnis hervorbrachte, ist auf beeindruckende Weise auf „51 1/4“ zu hören: Stoner-Rock, mal laut, mal leise und bis auf wenige Ausnahmen immer voller Ideen und Überraschungen! Mit einem weiteren Einsatz des Saxofons hätte es von mir noch einen Punkt mehr gegeben, trotzdem gilt: Let's open the DOORS to THE CATAMARAN! - musikreviews.de


Discography

2011: „51 1/4“ (CD) - (dirty & weird music)

Photos

Bio

BIOGRAPHY September 2007, Berne (Switzerland), «Turnhalle» Bar - Saul was on the lookout for the one woman who was haunting his mind ever since. He was restless, sweaty, scanning the room constantly for a glimpse of her face. The highly anticipated face did not show up that day but rather an unshaved rude guy (Philipp) who elbowed his way to the bar. From the XXL-headphones of this guy boomed a humongous wall of guitar sound, which aroused the curiosity of Saul. After a short question-and-answer game the guy offered his headphones to Saul who was instantly amazed of what he heard: “This is it!” he thought. So there he was and instead of a date with his queen of heart he ag- reed to a jam-session with Philipp, which was not bad after all, because this was the day THE CATAMARAN was born.
During the following jam-sessions Saul and Philipp established the main features of their future style in terms of sound, dynamics and structures. This new interpretation of Californian Stoner-Rock was screaming for more guitars and it was Nicolas who finally heard the roar, so he once sat next to the unshaved guy in a bar as well and another “Catamarano” was born. Ideas, jams, fragments and compositions were compiled into a growing number of songs and it was only after a short time the three guys decided to produce an entire record together.
The resulting album features Saul De Angelis (vocals & drums), Philipp Jakob (lead guitar & production), Nicolas Python (rhythm guitar) and Stephan Rickli (bass). It was co-produces and mixed by the infamous Swiss musician and sound engineer David “Admiral J.T.” Langhard at “Dela Studios”. In Order to be able to perform THE CATAMARN sound live on stage, the combo was completed by Ex-Jass Drummer David “The Raging Machine” Lozer and Sarah Zaugg for the bass. Just like the other the two followed the roar of the ocean and ended up sitting next to the unsha- ved guy in a bar.
INFLUENCES KYUSS, Queens Of The Stone Age, Brant Björk, The Doors etc.