The Nutcutters
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The Nutcutters

Bern, Switzerland | Established. Jan 01, 2002 | SELF

Bern, Switzerland | SELF
Established on Jan, 2002
Band Rock Punk

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Music

Press


The Nutcutters - Clyde CD 2010 (Engineer Records)

This group can not fit into any State, as each band member comes from another country and even continent. The band formed in 2002 by chance, and musical direction have set for ourselves at the outset of his musical activities. It is a Pop Beat Punk trio of musicians, and because, as I wrote them from various parts of the world is doing very well as touring the U.S. and Europe.

Jake, as the singer has a very interesting timbre, and it is likely that his homeland of the Philippines, Chris put together a game and i found Normen, who is from Germany, so to play wherever they can.

Their third album, released on Engineer Records as the largest bomb propoceného melodically oriented pop punk with interesting lyrics. For me the song is perhaps nejchytlavejší Wanabe Poser and a little on the emo EMO song, which I would not forget to state. The addition Nutcutters style, which is listed above also play emo. So its fans have come to this particular orientation.

The album is the duration of the 9 songs 32:49 minutes Tralala melodic music. All you can hear from groups and pages from the Site or the publisher.
- Beatzone.cz


Zig Jahre nach dem kommerziellen Durchbruch von glattgebügeltem PopPunk wie ihn Blink 182 und Konsorten zu pflegen spielen, lassen Nutcutters ihr Debut auf die Massen los. Weshalb das? Für ein Revival ist es noch zu früh. Sind sie in Wirklichkeit Berner und dadurch einfach viel zu langsam um zu realisieren, dass diese Musikbewegung vor Jahren gänzlich verschwunden ist? Ist die Wiedervereinigung von Blink 182 Schuld für all das? Was der Konsument hier zu hören kriegt, hat man leider schon etliche Male zuvor gehört. Das ganze Werk erinnert stark an die Tage als „California Dreaming“ von Toxic Guineapigs noch rauf und runter gespielt wurde. Nutcutters sind Live klasse und können in voller Linie überzeugen. Was sie hier abliefern ist jedoch weit davon entfernt. Das Endprodukt hört sich total uninspiriert an und wirkt dadurch total langweilig. Würde dem Hörer mehr Abwechslung geboten werden und hätte man es nicht schon tausend Mal gehört, wäre dies hier eine Top Scheibe, denn es ist glasklar das in den Jungs von Nutcuttters ein grosses Talent steckt welches mit diesem Silberling sicherlich nicht ausgeschöpft ist.

Eric a.k.a. keingerede - Skalender.ch


Und wieder einen Länderpunkt verdient. Diesmal: Die Schweiz. Denn da kommen THE NUTCUTTERS her. Eine Band, die mir trotz ihres bereits zehnjährigen Bestehens bis jetzt vollkommen unbekannt war. Und musikalisch gefällt mir der Mittneunziger-Pop-Punk der Jungs aus Bern, irgendwo zwischen späten SCREECHING WEASEL und frühen BLINK-182, auch ziemlich gut.


David Schumann© by Ox-Fanzine / Ausgabe #91 (August/September 2010) - OX Fanzine


Seit bald 10 Jahren beschallt das Trio aus Bern die Schweizer Punk Szene und hat sich mit den Jahren einen guten Namen erspielt. Nach ihrem 2005 erschienenen Album „Smashin’ Stereo“ haben sich die Jungs nun endlich wieder zusammengerissen und mit „Clyde“ das lange ersehnte Folgealbum aufgenommen. Auf neun Tracks bekommt man Melodic Punk à la BLINK 182, NEW FOUND GLORY und MXPX aufgetischt und das auf einem Level, welches man bei Schweizer Bands nur selten hört.
Klar, neu ist das nicht, aber spass machts trotzdem!
Songs wie „iBro“, „Don’t Leave“ und „Wannabe Poser“ brauchen dann auch den Vergleich zu den oben erwähnten Gruppen nicht zu scheuen und krachen bei entsprechend aufgedrehtem Lautstärkenregler anständig rein.
Ein weiteres Highlight ist das originell gestaltete Booklet, welches mit seiner B-Movie mässigen Aufmachung ein wenig an diejenigen von POISON IVVY erinnert.

Alles in allem eine kurze, aber gute Scheibe und für Fans von Pop Punk ein wahrer Leckerbissen.

www.myspace.com/nutcutters

by Sir Santa C. - Pitfire.net


Punk-Superhelden: The Nutcutters

Sie sind jung, sie sind schön, sie sind laut – und sie haben möglicherweise einen leichten Knall: The Nutcutters aus Bern haben unter diesen Voraussetzungen zwei Möglichkeiten, ihr Leben zu vergolden: Sie werden zu Superhelden – jung, exzentrisch und Aufsehen erregend – oder sie machen Punk – jung, schön und laut. Weil nun aber Berner auch dann keine halben Sachen machen, wenn der Sänger kein Berner, sondern ein Philipino ist, halten sich die Nutcutters gleich beide Möglichkeiten offen: Sie machen zu dritt Pop-Punk von internationalem Format – und sie taufen ihr zweites Album „Clyde“. „Clyde ist unser Superheld“, sagt Sänger und Bassist Jake, „er holt dich überall raus.“ Sogar die Band, die ihn erschaffen hat, hat Clyde schon gerettet. Zuerst hätte das Album nämlich „Cuck Norris“ heissen sollen. „Aber seine Anwälte haben uns ziemlich rasch und unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass es rechtliche Folgen nach sich ziehen würden, sollten wir unsere Platte nach dem Schauspieler benennen.“ Und wer Chuck Norris’ Filme kennt, weiss, dass es ungemütlich wird für all jene, die sich mit ihm anlegen.

Dafür hat sich ein anderer Superstar des Dreiers aus Bern angenommen: Dan Precision, einst Gitarrist bei Rise Against, war von den Jungs so begeistert, dass er „Clyde“ in seinem Studio in Chicago mischte und masterte. „Wir lernten ihn vor ein paar Jahren bei einem Konzert in Basel kennen“, erinnert sich Drummer Nomen. „Seit da ist der Kontakt nicht abgebrochen.“ Und am Ende war es Sogar Dan, der „Clyde“ endgültig Leben eingehaucht hat. „Als wir die Aufnahmen im Kasten hatte, hätte ich am liebsten noch einmal von vorne angefangen“, gesteht Normen. „Irgendwie passte mir das Ganze nicht. Dann haben wir aber Dan den Song ‚All for you’ geschickt. Als der Track fertig gemischt zurück war, war uns allen klar: Yes, genau so müssen wir klingen!“ Ganz offensichtlich haben die drei Berner mit Presicion einen Mann gefunden, der ihrem Sound den letzten Schliff verpasst hat, so dass The Nutcutters jetzt den Vergleich mit Grössen wir Blink182 und anderen keineswegs mehr zu scheuen brauchen.

Dass der Dreier sich plötzlich auf Augenhöhe mit den Grossen des Geschäfts befindet, ist umso bemerkenswerter, als dass die Jake, Normen und Gitarrist Chris einst alle angefangen hatten, ihre Instrumente zu bearbeiten, weil sie dachten: „Was die können, können wir auch.“ – „Die“, das waren die Superhelden der 90er, Pennywise, The Offspring oder Nofx. „Melodic- oder Pop Punk ist halt ein Lebensstil“, sagt Chris. „Einige Skate, andere Surfen. Und machen Musik.“ Dass sich das mit der Musik auf technisch relativ bescheidenem Level abspielt, ist den drei Jungs so was von Wurscht: „Hey, Hauptsache, wir haben Spass!“, sagt Jake. „Wir haben unsere Instrumente nie von der Pike auf gelernt, sondern uns alles selber beigebracht – ich finde, dafür klingts ganz ordentlich!“

Ordentlich melodiös, ordentlich schnell und ordentlich laut. Bei der Plattentaufe im Berner ISC lassen The Nutcutters auf jeden Fall nichts anbrennen: Starten tun sie ganz Superheldenmässig mit Queens Flash Gordon-Intro. Danach braucht der Dreier keine drei Songs, und vorne an der Bühne kocht’s schon mächtig – und als die Jungs sich anschicken, Black Eyed Peas „I Gotta Feeling“ endlich jenes Kleid zu verpassen, das die Nummer eigentlich verdient hätte, geht die Post so richtig ab! Auch wenn die Chöre live nicht ganz so sauber daherkommen, wie auf dem Album und da und dort mal ein Ton daneben geht: Die Party geht ab. Und darum geht es doch letztlich – und wenn nicht im Punk, wo denn dann?

www.myspace.com/nutcutters - trespass.ch


Nach fast zehn Jahren Spielzeit haben «The Nutcutters» ihren Saft noch nicht verloren. Einmal mehr wird aufs Gas gedrückt und Punk gespielt. Die passende Begleitmusik, um sich auf einen unermüdlichen Festival-Sommer einzustimmen.

Dies beweist das Trio mit der im April erscheinenden CD «Clyde». Melodiös und manchmal auch ein bisschen poppig hören sich die Lieder an. Bei der Veröffentlichung einer älteren CD sagte die Band: «Wir machen uns keine Illusionen, was unsere Musik anbelangt. Für den Einheitsbrei der Radiostationen und Musikfernsehsender sind wir zu laut, zu schnell und zu hart». Doch diese CD wäre sicherlich radiotauglich, nur ob das die Band auch dort hören will bleibt offen. «The Nutcutters» würden vom Stil her sehr gut in einen kalifornischen College Movie passen. Wenn die Eltern fort sind sorgen «The Nutcutters» für die «sturmfrei» Stimmung an der Party. «Auf der Bühne trennt sich die Spreu vom Weizen und längerfristig besteht nur, wer sein Publikum begeistern kann», behauptet die Band.

Die Band entstand laut Biografie spontan an einem Buffet einer Schulveranstaltung. Gitarrist Chris und Drummer Normen liefen einander über den Weg und entdeckten die gemeinsamen Vorlieben für Bier und Rockmusik, genauer gesagt lauten, dreckigen Punkrock kalifornischer Prägung.

«The Nutcutters» planen voraus

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Werks und vielen Konzerten könnte man behaupten, dass sie zu einem festen Bestandteil der hiesigen Punk Szene gehören. Tourplanungen für die neue CD «Clyde» sind am Laufen. Diesmal wagen sie mit ihrer Musik den Schritt ins Ausland. Eine neue CD zum runden, 10-Jahr-Jubiläum im nächsten Jahr, haben die drei Musiker auch geplant. Die Band scheint unermüdlich, treibend und reich an Energie zu sein.

(Bernerzeitung.ch/Newsnetz)


Von Aenea Wasmer.
Aktualisiert am 23.03.2010
- Berner Zeitung BZ


Discography

2019 Runaway
2013 A Decade of Change
2010 Clyde
2005 Smashin' Stereo
2002 Bad Influences

Photos

Bio

The Nutcutters - straightforward and powerful rock music with melodic and crisp guitar riffs as well as plenty of hook lines and choruses to sing along to. The songs are guaranteed to be unforgettable! 

The Nutcutters will be presenting themselves in a new way in 2019. The band has changed stylistically, and the membership has also changed in the last few years. “We have progressed significantly and gained new influences. With the addition of Ricardo (formerly of Goodbye Fairbanks) and Marco (formerly of The Painkillers), we have two new creative minds in the band and have extended our musical boundaries,” says Jake. 

The band's history dates back to the summer of 2002. The band can look back on four studio albums and countless club and festival shows. With their American-style punk rock, The Nutcutters have strongly influenced Swiss music scene and have become a major part of it. 

“We have big plans and visions! We plan to release only singles in digital form in the future,” says Chris. Jussi Ylikoski, the well-known guitarist and mastermind of the Finnish rock band Disco Ensemble collaborated with the band to co-produce the first few songs, which will be released at regular intervals in 2019. Jussi Ylikoski comments on The Nutcutters: “I liked their straightforward and honest rock band sound. It’s kind of rare these days, I think. Also, their songwriting style has lots of elements and structures I can relate to. The new demos made sense to me and I felt I could add some value to their songs. So, this collaboration was pretty natural to me.”  

The future of The Nutcutters has begun and we’ll be hearing from them soon!