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Band Metal Pop

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"Vigor - Great Dreams"

REVIEW:
VIGOR made with “Great Dreams” a great advance on the previous album concerning song writing.
You can hear everything - from POP/ROCK to HARDROCK.
The songs are more homogeneous, fully developed and the band sounds more coordinated in all.
Even the tracks are substantial varied. This time singer “Ralf” even ventures to sing smoother
and presents with the songs “Great Dreams” and “Cruel World” two possible single suitable hits
of the album.
On the other hand aggressiveness coupled with energetically Stakkato-Guitarriffes” becomes the
focus of attention in the songs “Mysteria” or “Gate to Hell”.
“Great dreams” presents a logical further development the songs are entirely of a high
standard. This album shouts for live performance. Listening to this album with its 11 songs
you can feel that dreams can come true. - Gery


"Vigor Review new"

Great Dreams & Awaken the Masses


Band: Vigor
Titel: Great Dreams
Label: LC Produktion

Es ist immer recht witzig wie man auf Bands aufmerksam gemacht wird. Bei der heute beschriebenen Band handelt es sich um die Symphonic/Melodic Rocker Vigor. Das witzige ist, es hat einen DJ aus Südbayern gebraucht das ich das Material nun vor mir liegen habe, wenn man bedenkt das der Bandkopf nur schlappe 9 Kilometer entfernt von mir wohnt. Anyway zur Sache, die Truppe wurde bereits 1994 gegründet, aber aufgrund von Besetzungsproblemen und einigen Veränderungen hat man sich in den letzen Jahren recht rar gemacht. Dies soll sich aber nun ändern. Der Name der Band bedeutet Lebenskraft und vor allem Kraft haben die Herrschaften genügend, genauso wie Potential. Wer auf eine sehr gute, breite Mischung aus den oben genannten Einflüssen steht der sollte sich diese Formation mal zu Gemüte führen. Die derzeitige Bandkonstellation setzt sich aus Gerry (guit & bass), Rade (keys & voc) und Ralph (drums & voc) zusammen. Nun denn, rein mit den beiden Silberlingen und genauer hingehört.

Der Output „Great Dreams" ist zwar schon etwas älter kann aber auch heute locker mit anderen Scheibletten im Bereich Melodic Rock mithalten. Der Rundling wird mit einem sehr beschaulichen und ruhigen Intro eröffnet. Sanfte Klänge wehen einem wie eine warme Sommerbrise um die Ohren. Recht flott geht es die Truppe mit „Gate to Hell" an, zwar tritt man nicht gleich das Gaspedal, aber nach der sehr düsteren Eröffnung wird gleich ordentlich das Haus gerockt. Der Seitenhexer beweist binnen Sekunden dass er ein Virtuose an seinem Instrument ist. So offeriert er uns einige leckere Riff Happen die dem geneigten Liebhaber von Gitarrenarbeiten sofort auffallen. Der Gesang ist sehr düster und kommt manchmal sehr melancholisch daher. Dadurch wirkt man nicht zu melodisch, sondern serviert uns eine sehr breite Mischung und das Ganze wurde sehr farbenbunt verpackt. Etwas symphonischer wird es nun bei „Great Dreams" angepackt. Doch auch hier wird auf eine ausgewogene Mischung geachtet und genau selbiges haben die Herrschaften locker drauf. Die Vocals drücken das Gemüt ordentlich runter, dabei reißt einem die Rhythmusfraktion immer wieder aus den melancholischen Träumen. Genau diese Jungs servieren uns einige traumhafte Klänge im bereich der Gitarren und Keyboards, die bestens geeignet sind für Genießer der Rockmusik. „Gerry's Jazz" ist nun ein Instrumental, bin ja jetzt echt nicht der Freund von solchen Sachen, aber das Stück macht richtig Laune. Sanfte rockige Rhythmen wehen einem hier um die Ohren und werden von einem Saxophon begleitet. Auch dieses Instrument gehört nicht wirklich zu meinen Favoriten, aber der Bursche der hier uns ordentlich den Marsch bläst gehört zu den Ganz großen. So macht auch die Begleitung vom Saxophon viel Sinn und wertet das Instrumental bestens auf. Darum sollte man sich zurück lehnen und sich von den verträumten, rockigen Klängen auf eine Genussreise entführen lassen. Sehr bombastisch mit einer Hammerorgeleröffnung startet nun „Cruel World". Im Anschluss wird nun ordentlich Dampf gemacht und erdige Gitarrenlinien leiten zu einem Part über, der mich des Öfteren an alte Rockgiganten aus den 70ies und 80ies erinnert. Eine kleiner hauch der tiefsten Teilen der Seele darf ein weiteres Mal nicht fehlen und genau dies zelebriert wieder der Vocalist, der es aber hier deutlich freundlicher und klarer angeht. Der große Bestandteil des Tracks ist eine flotte, symphonische Rockausrichtung und die Nummer bohrt sich in meinen Gehörgang und kristallisiert sich eben durch die schöne Mischung zu meinem Favoriten auf diesem Album. „Enthroned Territory" startet nun sehr langsam und beschaulich, die Synthy Parts verleihen einem eine Gänsehaut und auch der im Anschluss einsetzende düstere Gesang geht bis tief unter die Haut. Zwar geht es die Truppe sehr langsam an, doch eine Ballade hat man hier nicht auf Silikon gebracht. Eher im Gegenteil durch die Kombination düstere Gesänge und schaurige Synthy Parts hat man einen zwar ruhigen, aber sehr melancholischen und gleichzeitig schaurigen Track geschaffen. „Hard loving Man" ist nun eine sehr Jazzige und blusige Nummer geworden. Der Sänger tendiert hier eher in den räudigen Bereich und raunzt hier ordentlich rau ins Mikro als wolle er einem gewissen Joe Cocker Konkurrenz machen. An und ab bricht man kürzer flotter aus. Eine sehr raue und anklagende Rocknummer ist den Jungs hier gelungen, die wahrscheinlich für all jene gedacht ist die Mal Probleme in einer Beziehung hatten. Muss sagen auch wenn man jetzt keine Probleme hat macht diese Nummer richtig Fun. Es liegt einfach daran das die Jungs viele Soundfeinheiten beigemischt haben die einen laut aufhorchen lassen. „Hammond - More than 50 Years of Rock History" ist genau das was der Titel aussagt und man wird auf eine Wahnsinns Reise entführt. Das man sich hier von Deep Purple bis hin zu Rainbow beeinflussen hat lassen merkt man schon alleine an den Keyboardpassagen. Sehr rau wurde dieser Song in Szene gesetzt um dabei das Feeling von alten Rockklassikern authentisch wirken zu lassen und genau dies ist den Burschen bestens gelungen. „Mysteria - Durch die Nebel der Urzeit" beginnt nun sehr düster, was einmal mehr den Synthy Parts zuzuschreiben ist, danach wird das Gaspedal ordentlich gedrückt und Vigor treten selbiges ordentlich und galoppieren mit einem sehr hohem Tempo aus den Boxen. Raue Rockrhythmen wo man hinhört und diese laden zum ordentlichen Abshaken ein. Der reguläre Abschluss findet durch ein sehr sanftes „Outro" statt. Ein klassisches Klavierintermezzo wird hier vom Tastenmann geboten und erinnert wahrscheinlich viele an so manchen Streich von Tobias Sammets Avantasia. Als Draufgabe gibt es noch mal „Hard Loving Man", diesmal aber als Akustik Version. Weis nicht welches der beiden Versionen mich mehr begeistert, beide wissen zu gefallen, aber für meinen Teil macht die rockige, räudige Version mehr Spaß. Anyway Glanztat von einem Lokalen Act der sich viel einfallen hat lassen und beweist das auch hiesige Rockacts auf internationalem Niveau arbeiten und locker mithalten können und dies auf ganzer Länge.

Fazit: Genießer traditioneller Rockmusik müssen dieses Teil haben und sollten sich dieses schnellstens sichern bevor es nicht mehr zu haben ist.

Band: Vigor
Titel: Awaken the Masses Single Ep
Label: LC Produktion

Nun ist es aber an der Zeit das neueste Machwerk der Jungs vorzustellen es ist dies die Sinlge Ep „Awaken of the Masses". War man noch beim Vorgänger sehr rau und melancholisch unterwegs zelebrieren die Jungs Heute eine etwas klarere Mischung im Bereich Melodic Rock. Erinnert sich noch jemand an die Salzburger Gladstone. Irgendwie erinnert man mich sehr stark an die einstigen Rockhasen. Der gleichnamige Track wurde in vier verschiedenen Versionen drauf gepackt, so kann sich jeder seinen persönlichen Favoriten raus suchen. Der radio edit ist eine sehr verträumte Angelegenheit die immer wieder durch sehr flotte Ausbrecher glänzt. Die Full length Version startet sehr bombastisch und im Anschluss rocken die Jungs ordentlich das Haus und genau bei dieser Version werde ich eben an die oben genannten leider aufgelösten Rockhasen erinnert. Dieses Beispiel gefällt mir vor allem am besten. Liegt wohl auch an den sehr treibenden Gitarrenlinien die ordentlich aufwühlen. Die Short Spot Version ist dem Vorgängertrack sehr angelehnt und der Name sagt es aus Short und auch recht kurz wird ordentlich gerockt. Der Special de luxe Mix ist nun eine etwas modernere Sache. Viele Sound und elektronische Spielereien hat man zu Beginn auf den Rundling gebrannt. Persönlich muss ich aber Sagen Variante 1 und 2 sind meine Favoriten, denn genau das ist leckeres Rockkraftfutter für traditionelle Fans.

Fazit: Man kann sich durch die Single einen sehr guten Überblick verschaffen wie es wohl weitergehen wird mit Vigor. Derzeit ist man beschäftigt an einem Full Length Album, na da sind wir doch schon mal gespannt was die Jungs als nächstes für uns parat haben. Bis dahin vertröste ich mir meine Zeit mit den beiden Silberlingen die mir Gerry zukommen hat lassen. „Rock on Guys"

Gery
Instrument: guit & bass


Rade
Instrument: keys & voc


Ralph
Instrument: drums & voc

Tracklist

01 Intro (Orbital Secrets) 0:52
02 Gate to Hell 3:35
03 Great Dreams 3:49
04 Gerry's Jazz (Instrumental) 4:28
05 Cruel World 5:22
06 Enthroned Territory 3:00
07 Hard Loving Man 4:39
08 Hammon - More than 50 Years of Rock History 3:22
09 Mysteria (Durch die Nebel der Urzeit) 5:02
10 Outro 1:54
11 Had Loving Man (Accoustic Version) 4:29 Homepage

www.vigorianer.at

MySpace

www.myspace.com/vigorrock

Tracklist

01 Awaken the Masses (radio edit) 4:28
02 Awaken the Masses original (full length Version) 6:06
03 Awaken the Masses short spot 2:43
04 Awaken the Masses special de luxe mix 2:28

Gery (bass& guit), Rade (keys & voc) und Ralph (drums & voc)
- Metal Underground


Discography

Vigor I
Different Faces
Great Dreams
Awaken of the masses
Some Samplers

Photos

Bio

„Vigor“ means vitality – and this is obviously in their self-compositions. An immeasurable
wide musical range! The band members are Gery Kaiser (guitars, bass), Rade Kuttil (keyboards &
vocals) and Ralph Fingerlos (drums & vocals).
The rock formation “Vigor” exists since 1994 and their musical versatility are impressive. The
musical skills extend from funky pop rock across melodic hard rock to the hard’n heavy sphere.
REVIEW:
VIGOR made with “Awaken of the masses” a great advance on the previous album concerning
song writing.
You can hear everything - from POP/ROCK to HARDROCK. The songs are more homogeneous, fully
developed and the band sounds more coordinated in all. Even the tracks are substantial varied. This
time singer “Ralf” even ventures to sing smoother and presents with the songs “Awaken of the masses”
and “Awaken - Radio Edit” two possible single suitable hits of the album. “Awaken of the masses”
presents a logical further development the songs are entirely of a high standard. This album shouts for
live performance. Listening to this album with its 4 songs you can feel that dreams can come true.
Pop • Rock • Hardrock
Booking:
Gerald Kaiser, Wiesenweg 9 A-5500 Bischofshofen
Tel. 0043 699 819 35 404, E-Mail: stretch-audio@sbg.at www.vigorianer.at